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Prognose Primera Division 2017/18 – Spanien: Wer wird Meister?


Vorschau, Prognose und Wettquoten zu den Langzeitwetten auf den Meister der spanischen La Liga Santander in der Saison 2017/18
 

Um die spanischen Meister aufzuzählen, die in den vergangenen 20 Jahren weder FC Barcelona noch Real Madrid geheißen haben, genügen vier Finger einer Hand: Atletico Madrid (2014), zwei Mal dem FC Valencia (2004 und 2002) und Deportivo La Coruna ist es gelungen, die Dominanz der beiden Top-Klubs zu brechen.

 


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Nachdem die “Königlichen” in der vergangenen Saison nach einer ungewöhnlich langen Durststrecke von fünf Jahren wieder die spanische Meisterschaft gewinnen konnten, wollen Cristiano Ronaldo und Co. heuer noch einen drauflegen und eine erfolgreiche Titelverteidigung feiern.

 

Meisterfavoriten: Real und Barca, dann lange nichts

Die Wettanbieter erwarten in der Freitag, den 18. August beginnenden neuen Spielzeit der La Liga Santander einmal mehr einen erbitterten Zweikampf zwischen den beiden Erzrivalen Real und FC Barcelona. Bei den Langzeitwetten sind mit Meister-Tipps auf die Favoriten keine großen Gewinne zu erzielen.

 

Spanien: Wer wird Meister 2017/18? – die Wettquoten im Vergleich

Real Madrid
FC Barcelona
Atletico Madrid
Sunmaker Logo
1,83
1,95
26,0
Betway Logo
1,90
2,00
34,0
William Hill Logo
1,80
1,91
34,0
Bet365 Logo
1,80
2,00
29,0
Interwetten Logo
1,85
2,20
32,0
Tipico Logo
1,80
2,00
30,0
Bet3000 Logo
1,90
1,90
35,0
Netbet Logo
1,83
1,95
26,0
Ladbrokes Logo
1,90
1,90
26,0
Betfair Logo
1,90
2,00
23,0
Mybet Logo
1,90
2,00
30,0
Betsafe Logo
1,85
1,90
30,0
Mobilbet Logo
1,83
1,95
26,0
Kulbet Logo
1,90
2,00
32,0
Bwin Logo
1,80
2,00
34,0
Sportingbet Logo
1,80
2,00
34,0
Bet-at-home Logo
1,90
2,00
32,0

 

Gerade einmal der doppelte Einsatz wird in etwa ausbezahlt, sollten die “Königlichen” oder die “Blaugrana” am Saisonende in der Tabelle der Primera Division ganz oben zu finden sein. Der Konkurrenz wird kaum mehr als die Statistenrolle zugetraut.

Hat sich Atletico Madrid in der jüngeren Vergangenheit angeschickt, die Vorherrschaft der beiden Top-Klubs zu brechen, werden der Elf von Diego Simeone heuer kaum Chancen eingeräumt, Real und Barca herauszufordern.

Insbesondere Zinedine Zidane und seiner Mannschaft wird zugetraut, sich neuerlich den Meistertitel zu holen. Es wäre der 34. für den spanischen Rekordmeister. Real hat 2016/17 eine außergewöhnliche Saison hingelegt.

 


 

Fünf Jahre, nach denen nicht nur Barca, sondern auch ausgerechnet Stadtrivale Atletico den “Blancos” die Meisterschaft weggeschnappt hat, konnte sich Real endlich wieder den Meistertitel sichern. Als erstem Team in der Geschichte der Champions League gelang es Madrid, den Titel zu verteidigen.

 

Madrid trotz namhafter Abgänge bärenstark

Die “Königlichen” hielten sich auf dem Transfermarkt überraschend zurück, holten mit Theo und Spaniens U-21-Star Dani Ceballos lediglich Perspektivspieler, die für die Stammelf kein Thema sind.

Die Abgänge sind da schon weitaus bekannter: James Rodriguez wurde für zwei Jahre an den FC Bayern verliehen, Alvaro Morata wurde für 65 Millionen Euro an den FC Chelsea verkauft. Noch dazu haben Pepe, Fabio Coentrao und Danilo den Klub verlassen.

 

 
Allerdings dürfte dieser personelle Aderlass keine allzu großen Auswirkungen auf die Spielstärke der “Königlichen” haben. Real wird sich auch heuer bärenstark präsentierten, was nicht zuletzt bereits der 2:1-Sieg im UEFA-Supercup gegen Manchester United gezeigt hat.

Real ist laut Meinung der Wettanbieter der ganz große Favorit auf den Gewinn der Meisterschaft. In deren Anfangsphase muss Zidane allerdings auf seinen Superstar verzichten. Ronaldo fasste im Hinspiel des spanischen Superpokals eine Sperre für das Rückspiel sowie für die ersten vier Liga-Partien aus.

 

Barcelona hadert mit Neymar-Abgang

Man darf gespannt sein, wie die Madrilenen ohne Ronaldo zum Saisonstart auftreten werden. Der FC Barcelona lauert nur auf eine Schwäche des Erzrivalen und will sich diese nach Möglichkeit auch zunutze machen. Schließlich wird zwischen den beiden Erzrivalen ein ganz harter Fight um den Meistertitel erwartet.

 

Video: Die Ära von Neymar beim FC Barcelona ist zu Ende. Paris St. Germain hat unglaubliche 222 Millionen Euro für den brasilianischen Superstar locker gemacht. Das Debüt war erfolgreich.
(Quelle: YouTube/EPIC Bro)


 

Allerdings stehen die Katalanen vor einer ganz schwierigen Spielzeit. Mit Ernesto Valverde hat Barca einen neuen Trainer, der sich erst noch beweisen muss. Vor allem aber dürfte der Abgang von Neymar eine riesengroße Lücker hinterlassen haben, die noch lange nicht gestopft sein wird.

Barcelona hat ein großes Problem, das auch Lionel Messi alleine nicht lösen wird können. Aus dem gefürchteten Dreizack mit Messi, Neymar und Luis Suarez ist eine Doppel-Spitze geworden, die allerdings auch sehr gut in Schuss ist.

Suarez und Messi erzielten in der Liga gemeinsam 66 Tore. Es bleibt jedoch abzuwarten, wie sie ohne den Brasilianer, der zahlreiche Treffer vorbereitet hatte, zurechtkommen werden.


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Im Gegensatz zum Erzrivalen waren die Katalanen auf dem Transfermarkt weitaus aktiver. Schließlich müssen auch die über 200 Millionen Euro, die als Ablöse für Neymar an den FC Barcelona geflossen sind, ausgegeben werden. So wurden unter anderem Gerard Deulofeu, Nelson Semedo und Paulinho geholt.

Ob das genügen wird, um Real Madrid in der Meisterschaft den Rang ablaufen zu können, muss sich erst noch weisen. Der “Blaugrana” wird aber durchaus zugetraut, dem Titelverteidiger Paroli bieten zu können.

 

Atletico im Hintertreffen

Die Ausgangslage ist eindeutig: Während mit Meisterwetten auf Real und Barcelona nicht der große Reibach zu machen ist, würde ein Tipp auf einen anderen Klub ein Vielfaches des Wetteinsatzes bringen. Atletico Madrid als Drittgereihter ist bereits für Wettquoten um die 30,0 gut.

Die große Zeit der Elf von Diego Simeone scheint vorbei zu sein. Die “Colchoneros”, 2014 spanischer Meister und zuletzt zweifacher Champions League-Finalist (2014 und 2016), werden lediglich als Außenseiter gehandelt, wenn es um den Gewinn der spanischen Meisterschaft geht.

Atletico war in den letzten Jahren die einzige Mannschaft, die Real und Barcelona das Leben schwer machen konnte. Höhepunkt war der Titelgewinn vor drei Jahren. Vor dem Saisonstart hat sich bei den Atleti sehr viel getan.

 


Bild: Bis das neue Stadion für Atletico Madrid ganz fertig ist, dauert es noch etwas. Die “Colchoneros” treten daher zum Saisonstart drei Mal in Serie auswärts an. (Quelle: Twitter/@Metropolitano)

 

Neues Stadion für die “Colchoneros”

Vor allem das legendäre Vicente Calderon-Stadion ist Geschichte. Atletico wird seine Heimspiele in Zukunft im “Wanda Metropolitano” austragen. Die Fans nehmen die neue Spielstätte sehr gut an, der Verkauf von Dauerkarten wurde bei 55.000 gestoppt. Das bedeutet: lediglich 16.000 Tickets sind pro Heimspiel erhältlich.

Auf dem Transfermarkt musste sich Atletico zwangsweise zurückhalten, denn der Klub darf in diesem Sommer keine neuen Spieler verpflichten. Auch aus diesem Grund dürfte Antoine Griezman seine Abwanderungsgedanken (vorläufig) ad acta gelegt haben. Fernando Torres blieb dem Klub ebenfalls erhalten.

Da sich Atletico nicht verstärken konnte, wird es für die Simeone-Elf extrem schwer werden, an der Vorherrschaft von Real und Barcelona zu rütteln.

Für die anderen Klubs der Primera Division werden aller Voraussicht nach nur die Brotkrumen übrig bleiben. Mannschaften wie der FC Sevilla, Real Sociedad oder der FC Valencia werden in der Meisterfrage nichts mitzureden haben. Sollte es allerdings eine Sensation geben, wäre ein Meistertipp großzügige dreistellige Wettquoten wert.

 


 

Eine derartige ist allerdings nicht zu erwarten. Insbesondere Real ist derart stark, dass sich kein Außenseiter allzu große Hoffnungen auf den Titelgewinn machen sollte. Schwächeln die “Königlichen”, ist immer noch der FC Barcelona da, der dies ausnutzen kann.

Als dritter im Bunde, aber bereits mit großem Respektabstand, ist noch Atletico zu berücksichtigen.

 

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