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Köln-Krise! Effzeh bei Netbet Abstiegskandidat Nummer eins


Nicht einmal der traditionelle Karnevalsauftakt vermag es, die Stimmung beim 1. FC Köln zu heben. Der Effzeh dümpelt nach elf Spieltagen immer noch ohne Sieg und mit zwei mageren Pünktchen am Tabellenende.

Kein Wunder, dass der Buchmacher Netbet kaum noch Hoffnung sieht und Domstädter bei seinen Wetten zum Bundesliga Absteiger ganz vorne auf seiner Liste hat.

Während in Köln die fünfte Jahreszeit begrüßt wurde, wird bei den Geißböcken nach Lösungen gesucht. Der 1. FC Köln sieht sich mit einer ganz großen Krise konfrontiert. Die Mannschaft von Peter Stöger, der weiterhin das Vertrauen der Klubführung genießt, hat sogar auf den Karnevalsauftakt verzichtet.

 


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Angesichts der desaströsen Lage ist auch niemandem zum Feiern zu Mute, selbst in der Hochburg der Jecken nicht. Der Effzeh hat in der laufenden Saison einen Negativrekord nach dem anderen ein- bzw. aufgestellt. Die 0:3-Pleite gegen Hoffenheim war die neunte Niederlage. Kein Bundesliga-Klub hat mehr Nackenschläge in dieser Zeitspanne einstecken müssen.

Zudem hat der FC bereits jetzt so viele Niederlagen kassiert, wie in der ganzen vergangenen Spielzeit, die Köln erstmals seit 25 Jahren wieder in den Europapokal gebracht hat. Ein Kunststück, das bislang in der Bundesliga seinesgleichen gesucht hat.

 

Tore von Modeste fehlen an allen Ecken und Enden

Der Abgang von Anthony Modeste nach China hat zwar viele Millionen in die Vereinskasse gespült, doch der eigentlich als Ersatz geholte 14 Millionen Euro teure Jhon Cordoba konnte diese Lücke nicht schließen. Modeste hatte mit seinen 25 Ligatreffern fast die Hälfte aller Kölner Tore erzielt. Cordoba hat in der Meisterschaft bisher noch gar nie getroffen.

Allerdings lassen alle gelernten Offensivkräfte der Geißböcke bislang aus. Lediglich zwei Stürmertore konnte Köln nach elf Spieltagen erzielen, nur Werder Bremen ist in dieser Kategorie noch schlechter.

 


Tweet: Wohl auch ein Grund für die desaströse Saison: Der 1. FC Köln hat mit großem Verletzungspech zu kämpfen. Nun erwischte es neuerlich Marcel Risse. (Quelle: Twitter/@fckoeln)
 

Überhaupt hat der Effzeh ein großes Problem mit dem Tore-Schießen. Noch nie hat ein Team in den ersten elf Partien weniger oft ins gegnerische Gehäuse getroffen. Lediglich vier Tore konnten die Kölner im bisherigen Meisterschaftsverlauf erzielen.

Die Bilanz nach elf Spieltagen ist in vielerlei Hinsicht nicht nur desaströs, sondern stellt in einigen Fällen alles in den Schatten, was bislang in der Bundesliga zu sehen war. Dennoch steht der Verein weiter hinter seinem Trainer Peter Stöger, der den 1. FC Köln von der 2. Liga in die Europa League geführt hat.

Dennoch dürften auch diese Meriten den Kölner Rekordtrainers (1616 Tage im Amt (Stand 14.11.2017)) nicht mehr lange vor einer Entlassung schützen. Der 51-jährige Wiener ist sich dessen bewusst, präsentiert sich aber weiter zuversichtlich, eine Wende schaffen zu können.

 

Netbet glaubt nicht mehr an eine Kölner Rettung

Der Wettanbieter Netbet ist weitaus weniger optimistisch. Bei der Bundesliga-Absteiger-Wette liegt der 1. FC Köln ganz vorne, wenn es darum geht, welche Mannschaft sich aus dem Oberhaus verabschieden wird müssen. Ein Tipp auf den Effzeh würde im Erfolgsfall gerade einmal den 1,25-fachen Wetteinsatz bringen.

 


Bild Netbet-Abstiegswette 1. FC Köln
Screenshot: Die Netbet-Quoten zur Abstiegsfrage in der Bundesliga. Der Buchmacher geht eindeutig davon aus, dass der 1. FC Köln die Trendwende nicht mehr schaffen dürfte und sich am Saisonende wohl mit dem Abstieg in die 2. Liga abfinden muss. (* Screenshot vom 14.11.2017, 17:18 Uhr. Die Quoten unterliegen ständigen Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.)


 

Angesichts der bisherigen Ergebnisse verwundert dies nicht. Der Abstand zum rettenden Ufer ist mittlerweile auf acht Zähler angewachsen. Selbst für den Relegationsplatz würden die Geißböcke aktuell vier Mal so viele Punkte benötigen. Freiburg hält bei acht Zählern, Köln bekanntlich bei zwei.

Allerdings sind die Kölner auch nicht die einzige “gefährdete Spezies” in der Bundesliga. Freiburg, Werder Bremen und einmal mehr der Hamburger SV müssen um den Klassenerhalt zittern. Noch lange nicht gerettet, wenn auch etwas weniger gefährdet ist der VfL Wolfsburg, Aufsteiger VfB Stuttgart und der 1. FSV Mainz. Die Situation für den 1. FC Köln ist aber die mit Abstand prekärste.

 

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