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Russland gegen Portugal – FIFA Confederations Cup 2017 Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich für das Konföderationen Pokal Spiel Russland gegen Portugal in Moskau – CONFED Cup Vorrunde Gruppe A – Anstoß am Mittwoch, den 21. Juni 2017 um 17:00 Uhr

 
Dank eines standesgemäßen 2:0-Erfolgs gegen Neuseeland hat sich die russische Auswahl gleich einmal an die Spitze der Vorrundengruppe A gesetzt. Erst das Duell gegen Portugal hält für den Gastgeber nun jedoch die erste ernstzunehmende Standortbestimmung beim Confed Cup bereit.

Da der Ozeanienmeister im Feld der kontinentalen Champions stets ein bisschen deplatziert erscheint, hatte die Sbornaja bei der Premiere lediglich die unbedingte Pflicht erfüllt: Die für den Halbfinaleinzug entscheidenden Zähler gilt es nun im weiteren Turnierverlauf zu holen.

 


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Russland fehlt noch ein Sieg zum Halbfinale

So wird etwa bereits am Mittwochabend die volle Punktezahl gebraucht, um das sich abzeichnende Endspiel gegen Mexiko zum Vorrundenabschluss zu vermeiden – etwas stärker steht in Moskau gleichwohl dennoch der amtierende Europameister in der Pflicht.

Nach dem anfänglichen 2:2 gegen Mexiko sollte sich Portugal einen Fehlschlag gegen den WM-Ausrichter unbedingt verkneifen; für die Selecao wäre das Halbfinale im Falle einer Niederlage allenfalls noch mit fremder Schützenhilfe drin.

 

Russland gegen Portugal – die Wettquoten im Vergleich

Russland
Unentschieden
Portugal
Sunmaker Logo
4,00
3,40
1,95
Betway Logo
4,00
3,30
2,00
William Hill Logo
4,00
3,40
1,95
Bet365 Logo
4,20
3,50
2,00
Interwetten Logo
4,10
3,50
1,90
Tipico Logo
4,10
3,40
1,95
Bet3000 Logo
4,00
3,50
2,00
Netbet Logo
4,00
3,40
1,95
Ladbrokes Logo
4,33
3,40
1,85
Betfair Logo
4,20
3,50
2,00
Mybet Logo
3,90
3,40
1,95
Betsafe Logo
3,80
3,40
1,99
Mobilbet Logo
4,00
3,40
1,95
Kulbet Logo
3,92
3,45
2,02
Bwin Logo
4,33
3,40
1,90
Sportingbet Logo
4,33
3,40
1,90
Bet-at-home Logo
3,84
3,37
1,95

 

Dabei hatte auch die Elf vom Fernando Santos am Samstag heftig an einem Traumstart beim Confed Cup geschnuppert; nachdem Cedric kurz vor Schluss die abermalige Führung erzielte, schien der erste Dreier bereits so gut wie eingetütet zu sein.

Trotz des denkbar schmalen Zeitfensters fiel dem Gegner schließlich aber doch noch einmal eine Antwort ein; ein Eckball in der Nachspielzeit wurde von Moreno zum schlussendlich sicherlich auch leistungsgerechten Ausgleichstreffer genutzt.

 

“Es war nicht das Ergebnis, das wir wollten. Wir haben die Partie schon fast gewonnen und dann ein Tor in den letzten Minuten kassiert.”

– Über das späte 2:2 gegen Mexiko tröstete Cristiano Ronaldo noch nicht einmal die Würdigung als „Man oft he Match“ hinweg.

 

Dabei war es mit der Leistung beim ersten Confed-Cup-Auftritt streng genommen auf beiden Seiten nicht allzu weit her. Lediglich die vier Treffer konnten verhindern, dass die Zuschauer in einer von vielen Durststrecken geprägten Partie Trost in Morpheus Armen suchen mussten.

 

Portugal bleibt Remis-König

Das von Zurückhaltung und Passivität durchdrungene Auftreten der Portugiesen stellte gleichwohl keine große Überraschung dar; eben diese Spielweise hatte sich bekanntlich bereits bei der triumphal beendeten Endrunde in Frankreich bewährt.

Schon der Weg zum EM-Titel war mit bemerkenswert vielen Punkteteilungen gepflastert; in sechs der sieben beim vorjährigen Turnier absolvierten Spiele schlug nach dem Ende der regulären Spielzeit lediglich ein Unentschieden zu Buche.

 

Video: Hier noch einmal alle Highlights der Partie Portugal-Mexiko! (Quelle: YouTube/FIFA TV)


 

Insofern kann man durchaus zu der Überzeugung gelangen, dass nun auch das in die Wertung gebrachte Remis gegen Mexiko dem vorgesehenen Soll entspricht – zumal namentlich der solide Auftritt von Cristiano Ronald abermals auf ein gutes Ende hoffen lässt.

Entgegen anderslautender Befürchtungen schien den Weltfußballer die in Spanier hochköchelnde Steueraffäre keineswegs zu hemmen; bei den selten gesetzten Glanzlichtern hatte CR7 folglich fast immer seine wertvollen Füße im Spiel.

 
fussball wetten faviconKam dessen nach rund 20 Minuten abgefeuerter Lattenknaller zunächst einer kurzen Initialzündung gleich, machte sich der 32-Jährige bald darauf auch um die mustergültige Vorbereitung des portugiesischen Führungstreffers verdient.
 

Ungeachtet der zwischenzeitlichen Abtauchphasen klang somit schon einmal an, dass wohl auch in den kommenden Tagen mit Cristiano Ronaldo zu rechnen ist – was vermutlich nicht zuletzt auch im russischen Lager ein gesteigertes Unwohlsein nach sich ziehen dürfte.

 


 

Die Bilanz spricht für den Europameister

Mit einem Cristiano Ronaldo in Topform hatte die Sbornaja schließlich bereits vor einem reichlichen Jahrzehnt ziemlich ungute Erfahrungen gemacht; anno 2004 steuerte CR7 einen Doppelpack zum 7:1-Kantersieg in der einstmals soeben begonnenen WM-Qualifikation bei.

 
Symbol LupeJener furiose Auftritt der Portugiesen hatte zugleich aber auch für die große Ausnahme in diesem zuletzt recht häufig aufgeführten Vergleich gesorgt; in den fünf weiteren seit 2002 abgespulten Duellen wurde insgesamt nie mehr als zwei Treffer gezählt.
 

Selbst die zumeist angezogene Handbremse ändert nichts daran, dass die Selecao nach fünf absolvierten Pflichtspielen mit gleich drei Erfolgen vorne liegt – wofür sich die Sbornaja bei einem freundschaftlichen Aufeinandertreffen vor drei Jahren mit einem 1:0-Sieg revanchierte.

 


 

War jenes Erfolgserlebnis jedoch zunächst nur für einen seltenen Lichtblick im grauen Fußballalltag gut, schienen auch die zuletzt absolvierten Testspiele eine in Gang gekommene Entwicklung der russischen Auswahl zu demonstrieren.

Nachdem das gegen Belgien eroberte 3:3 im März erste Fortschritte unter Stanislaw Tschertschessow erahnen ließ, setzte sich der leichte Aufschwung dann auch bei den ansprechenden Generalproben für den Confed Cup gegen Ungarn (3:0) und Chile (1:1) fort.

 

Kommt beim WM-Gastgeber etwas in Bewegung?

Gegen Neuseeland haben die Russen am Freitag folglich bereits das vierte ungeschlagene Match in unmittelbarer Folge absolviert – gleichwohl erinnerte der 2:0-Erfolg daran, dass der größte Teil der Arbeit noch immer vor der russischen Mannschaft liegt.

Selbst gegen die spielerisch und taktisch limitierten All Whites kamen die Gastgeber über weite Strecken nicht über das vorauszusetzende optische Übergewicht hinaus. Die Sbornaja war zu jedem Zeitpunkt weit davon entfernt, den dankbarsten aller Auftaktgegner schwindelig zu spielen.

 


 

Somit war es durchaus auch symptomatisch, dass der erlösende Führungstreffer einem wilden Gestochere entsprang: Und letztlich war es hier noch nicht einmal einem russischen Bein vorbehalten, den Ball mit dem entscheidenden Tick über die Linie zu zwingen.

Da sich jedoch zumindest auf das Resultat aufbauen lässt, könnten die Russen nun schon im weiteren Verlauf der Vorrunde erheblich an Selbstsicherheit gewinnen – zumal es nun gegen eine portugiesische Mannschaft weitergeht, deren erster Auftritt am Wochenende ebenfalls noch viele Fragen offenließ.

 



Oliver

wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben