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RB Leipzig : FC Porto – CL 2017 Wettquoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Champions League Spiel RasenBallsport Leipzig gegen FC Porto am 3. Spieltag der Gruppe G – Anstoß am Dienstag, den 17. Oktober 2017 um 20:45 Uhr
 

Bei den ersten beiden europäischen Auftritten ihrer Vereinsgeschichte hatten die Leipziger Rasenballer jeweils vorzeigbare Duftmarken zu setzen gewusst – vor dem Heimspiel gegen den FC Porto wartet der deutsche Vizemeister trotzdem noch immer auf seinen ersten Sieg.

Erst ein zu Buche schlagender Zähler weist die Truppe von Ralph Hasenhüttl sogar als einen bislang deutlich zu kurz gekommenen Champions-League-Teilnehmer aus: Nach einem 1:1 gegen Monaco und einem 0:2 bei Besiktas müssen sich die Bullen vorerst mit dem dritten Platz begnügen.

 


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Gut mit dabei, aber noch nicht mittendrin

Dies ist schon deshalb eine ärgerlich dünne Ausbeute, weil das Team bereits im ereignisarmen ersten Heimspiel in der Schlussphase etwas entschlossener am Sieg geschnuppert hatte. Auch am Bosporus waren lediglich in der ersten Hälfte Tendenzen einer Überforderung zu konstatieren.

Bei den perfekt in die Gruppe gestarteten Türken zeigte sich RB anfangs vor allem der brodelnden Atmosphäre im Vodafone Park nicht gewachsen; gegen den zunächst verschüchtert wirkenden Bundesligisten hatten die Hausherren in den ersten 45 Minuten entsprechend leichtes Spiel.

Für den folgerichtigen 0:2-Rückstand konnten sich die Gäste dann allerdings schon nach dem Wiederanpfiff rehabilitieren. In der nunmehr souverän beherrschten Begegnung ließen die Leipziger lediglich den für die Aufholjagd erforderlichen Killerinstinkt vermissen.

 

RB Leipzig gegen FC Porto – die Wettquoten im Vergleich

RB Leipzig
Unentschieden
FC Porto
Sunmaker Logo
2,05
3,50
3,65
Betway Logo
2,05
3,50
3,80
William Hill Logo
2,10
3,55
3,70
Bet365 Logo
2,05
3,60
3,80
Interwetten Logo
2,20
3,35
3,30
Tipico Logo
2,05
3,50
3,50
Bet3000 Logo
2,05
3,60
3,80
Netbet Logo
2,05
3,50
3,65
Bet-at-home Logo
2,01
3,47
3,63
Betfair Logo
2,10
3,50
3,80
Mybet Logo
2,05
3,50
3,70
Betsafe Logo
2,11
3,55
3,75
Ladbrokes Logo
2,00
3,40
3,50
Mobilbet Logo
2,10
3,55
3,70
Kulbet Logo
2,08
3,53
3,63
Bwin Logo
2,00
3,50
3,75
Sportingbet Logo
2,00
3,50
3,75

 

“Wir haben die Partie vor allem gegen die Atmosphäre verloren. Das war für den einen oder anderen Spieler zu viel. In der zweiten Hälfte haben wir eine Reaktion gezeigt und angedeutet, dass wir auch anders spielen können.”

– Auch Ralph Hasenhüttl führte die Niederlage bei Besiktas vor allem auf den bärenstarken “zwölften Mann” der Gastgeber zurück.

 

Trotz des entrichteten Lehrgelds nahmen die Sachsen somit die Erkenntnis in die Heimat mit, den Anforderungen der Gruppenphase prinzipiell durchaus gewachsen zu sein: Dank dieser qualitativen Augenhöhe dürfen sich die Ostdeutschen auch weiterhin den Sprung in das Achtelfinale erhoffen.

Hiervor macht es sich jedoch freilich schon am Dienstag erforderlich, die spielerischen Fertigkeiten in einen vollen Dreier umzumünzen; gleichwohl stellt sich natürlich die große Frage, ob der FC Porto für dieses Vorhaben auch der passende Gegner ist.

 

Portos Auswärtsstärke pausiert in Deutschland

Immerhin hatten die Portugiesen bereits beim jüngsten 3:0 in Monaco einen absoluten Sahnetag erwischt – und schon in der vergangenen Saison konnte sich die Mannschaft nicht zuletzt dank ihrer Auswärtsstärke für das Achtelfinale der Königsklasse qualifizieren.

So wurde in den damaligen Play-offs der Qualifikation die Roma im gegnerischen Olympiastadion ebenfalls mit einem solchen 3:0-Erfolg abgefertigt. In der Gruppenphase waren dann die Gastspiele in Brügge (2:1) und Kopenhagen (0:0) für weitere vier Zähler gut.

 


 

In der Red Bull Arena tritt die Mannschaft von Jorge Pinto da Costa nun zudem mit dem Selbstvertrauen eines in der Meisterschaft noch ungeschlagenen Tabellenführers an. Nicht zuletzt der Fehlstart des Serienmeisters Benfica heizt die Träume vom ersten Titelgewinn seit fünf Jahren an.

Gleichwohl täuscht auch das so erfreulich verlaufene Saisonviertel natürlich nicht darüber hinweg, dass es sich beim FC Porto nicht gerade um einen Überflieger im europäischen Fußball handelt – in der Champions League hatte sich das Team zuletzt nicht von ungefähr als regelmäßiger Wackelkandidat präsentiert.

So war den Portugiesen in den jüngsten sechs königlichen Spielzeiten nur drei Mal auch die Qualifikation für das Achtelfinale geglückt: Drückt die Konkurrenz etwas stärker auf das Tempo, werden die Westeuropäer regelmäßig beim Schwanzeinziehen gesichtet.

 


 

Entsprechend hatte sich Porto auch bei seinen Gastspielen in Deutschland oft genug als freundlicher Punktelieferant herausgestellt; bei den jüngsten Partien auf dem Bundesliga-Territorium wurde das Team lediglich mit einem Trostpunkt abgespeist.

 

Werner hilft wieder mit

Keinerlei Trost wurde der Mannschaft allerdings im Viertelfinale 2015 bei der historischen 1:6-Schlappe in der Allianz Arena zuteil; auch beim Europa-League-Duell in Dortmund (0:2) hatten sich die Löwen dann ein Jahr später als weitgehend chancenlos erwiesen.

In Anbetracht solcher Resultate ist es sicherlich keine Überraschung, dass die Buchmacher nun auch die Roten Bullen im Vorteil sehen: Eine solide Favoritenstellung kann den Gastgebern im dritten Anlauf endlich das erste richtige Erfolgserlebnis in Aussicht stellen.

 


 

Für Optimismus bei den Sachsen dürfte dabei insbesondere die Tatsache sorgen, dass Timo Werner seine Erkrankung allem Anschein nach rechtzeitig überwunden hat, die ausgerechnet beim letzten europäischen Auftritt in Istanbul wie ein Blitz über den Top-Stürmer gekommen war.

Mit dem bei Besiktas gleichfalls unter seinen Möglichkeiten gebliebenen Keita bildet der Goalgetter somit im besten Falle wieder ein unwiderstehliches Gespann, welches dann sicherlich auch die zumeist äußerst solide agierende Hintermannschaft der Portugiesen vor Probleme stellen kann.

Allerdings hat auch der FC Porto einen offensiven Hoffnungsträger an Bord, der zuletzt schon in Monaco von der eher defensiven Ausrichtung seiner Mannschaft profitierte. Bei seiner Tor-Gala im Fürstentum spielte Vincent Aboubakar konsequent seine Schnelligkeitsvorteile aus.

Für den Bundesligisten sollte es da jedoch vielleicht ein gutes Omen sein, dass Timo Werner das nun vermutlich erneut im Fokus stehende Duell gegen Aboubakar im Dress der deutschen Nationalmannschaft kürzlich schon einmal für sich entscheiden konnte.

Beim Confed-Cup hatte der 22-Jährige einen Doppelpack zum 3:1-Erfolg gegen Kamerun beigesteuert, während seinem offensiven Widersacher lediglich der Ehrentreffer für die Unbezähmbaren Löwen gelang.

 



Oliver

wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben