.
.

die besten Fußballwetten im Test

.

Paris St. Germain : FC Bayern München – CL 2017 Wettquoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Champions League Spiel Paris Saint Germain gegen FC Bayern München am 2. Spieltag der Gruppe B – Anstoß am Mittwoch, den 27. September 2017 um 20:45 Uhr
 

High-Noon im Pariser Prinzenparkstadion! Am 2. Spieltag der Champions League steigt in der Gruppe B der ganz große Schlager zwischen Paris St. Germain und dem FC Bayern München. Die Franzosen wollen das erreichen, was der FCB zuletzt 2013 geschafft hat: den Sieg im wichtigsten europäischen Klubbewerb.

Zu diesem Zweck haben die arabischen Besitzer des französischen Vizemeisters ganz tief in die Tasche gegriffen. Alleine die Verpflichtung von Neymar hat sich PSG 222 Millionen Euro kosten lassen. Zudem wurde Shooting-Star Kylian Mbappe von AS Monaco geholt – zunächst per Leihe mit einer Kaufoption im nächsten Jahr, die 180 Millionen betragen soll.

 


zur besten PSG Quote bei Betway


 
Ob PSG tatsächlich sein großes Ziel, den Titel in der Champions League, erreichen kann, wird sich noch weisen. Der allererste Schritt auf dem weiten Weg zum Finale, das am 26. Mai im Olympia-Stadion von Kiew stattfinden wird, wurde geschafft. PSG fertigte am 1. Spieltag der Gruppenphase Celtic Glasgow mit 5:0 ab.

 

Paris St. Germain gegen FC Bayern – die Wettquoten im Vergleich

Paris SG
Unentschieden
FC Bayern
Sunmaker Logo
2,00
3,80
3,50
Betway Logo
2,05
3,85
3,55
William Hill Logo
1,95
3,75
3,60
Bet365 Logo
2,05
3,90
3,50
Interwetten Logo
2,00
3,60
3,60
Tipico Logo
2,00
3,80
3,50
Bet3000 Logo
1,95
4,20
3,60
Netbet Logo
2,00
3,80
3,50
Bet-at-home Logo
2,01
3,80
3,33
Betfair Logo
2,05
4,00
3,50
Mybet Logo
2,05
3,90
3,35
Betsafe Logo
2,04
3,95
3,60
Ladbrokes Logo
2,00
3,75
3,30
Mobilbet Logo
2,05
3,85
3,55
Kulbet Logo
2,05
3,89
3,39
Bwin Logo
2,00
3,75
3,50
Sportingbet Logo
2,00
3,75
3,50

 
Die Franzosen ließen dem 48-fachen schottischen Meister keine Chance und feierten einen mehr als souveränen Auswärtserfolg. Die Tore erzielten Neymar (19.), Mbappe (34.), Edinson Cavani mit einem Doppelpack (40., 85.) und Mikael Lustig per Eigentor nach einer Hereingabe des eingewechselten Julian Draxler.

 

PSG: Geballte Offensiv-Power

Die Bayern werden sich also auf die geballte, 460 Millionen Euro teure Offensivkraft der Pariser gefasst machen müssen. Neymar und Mbappe kamen über die Flügel und in der Mitte stand Cavani immer bereit. Oft wurde auch getauscht, was die ohnehin überforderte Celtic-Defensive vollends aus der Bahn warf.

 


 

Es scheint so, als hätte sich ein Trio gefunden, das sich wenig neidet und sich trotz individueller Klasse in den Dienst des Teams stellt, auch wenn es zuletzt zu kleineren Reibereien zwischen Neymar und Cavani gekommen ist. Trainer Unai Emery sagte nach der Celtic-Partie nicht umsonst: “Der Sieg war eine Mannschaftsleistung.” PSG ist überzeugend in die Königsklasse gestartet und hat seine Ambitionen auf den Gruppensieg unterstrichen.

 

 

Paris hat gegen die Bayern eine weiße Heimweste

Wenn im Duell mit dem FC Bayern eine ähnliche Performance gelingt, dann stehen die Chancen gut, dass die Pariser ihre Heimserie gegen den deutschen Rekordmeister verlängern können. Der französische Hauptstadtklub hat noch keine Partie vor eigenem Publikum verloren. Alle bisherigen drei Heimspiele gegen die Bayern wurden gewonnen.

Auch die Gesamt-Bilanz spricht zugunsten von PSG, das neben den drei Heimerfolgen auch ein Mal in München siegreich blieb. Von den bisherigen sechs Duellen haben die Pariser damit vier gewonnen, nur zwei Mal waren die Münchner erfolgreich. Allerdings fand das letzte Aufeinandertreffen unmittelbar nach der Jahrtausendwende statt.

 

Video: Neymar fühllt sich in der französischen Hauptstadt bei PSG sichtlich wohl.
(Quelle: YouTube/OSJR20)

 
Der aktuelle Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamidzic wird sich noch besonders gut an den 2:0-Heimerfolg der Bayern erinnern. Der mittlerweile 40-Jährige erzielte damals die 1:0-Führung. Seither sind mehr als 17 Jahre vergangen, die Vorzeichen sind dementsprechend ganz andere.

 

FC Bayern trotz Sieg in der Kritik

Bei den Bayern hing nach dem Auftakt in der Champions League der Haussegen schief. Dabei hatte die Elf von Carlo Ancelotti am 1. Spieltag RSC Anderlecht ohne Probleme mit 3:0 besiegt. Allerdings war die Leistung, die der deutsche Rekordmeister an den Tag gelegt hatte, nicht gerade berauschend.

Anderlechts Sven Kums flog bereits in der 11. Minute nach einer Notbremse vom Platz. Robert Lewandowski traf per Strafstoß zur frühen Bayern-Führung (12.). Trotz numerischer Überlegenheit brannten die Münchner kein Feuerwerk ab und kamen zu einem glanzlosen Sieg. Die weiteren Tore erzielten Thiago (65.) und Joshua Kimmich (90.).

 

 

Boateng: “Zuviele Nebengeräusche”

Aller Unkenrufe zum Trotz gab es auch eine positive Nachricht zu vermelden. Nach einer 115-tägigen Verletzungspause feierte Jerome Boateng sein Comeback. Allerdings fand auch der Innenverteidiger nach der Anderlecht-Partie kritische Worte.

“Wir müssen wieder als Mannschaft auftreten. Es sind zu viele Nebengeräusche. Und Kritik ist normal, wenn es nicht so läuft”, so Boateng in der “Bild”. Der FC Bayern lieferte lediglich gegen die Belgier das absolute Minimum ab und spielte weit unter seinen Ansprüchen.

 

“Bei allem Respekt, aber nach der Roten Karte musst du die aus der Arena schießen. Gegen einen stärkeren Gegner hätten wir Probleme bekommen.”
Bayerns Arjen Robben nach dem Spiel gegen Anderlecht.

 

Paris vs. Bayern: Vorentscheidung um den Gruppensieg?

Gegen einen solchen stärkeren Gegner geht es ganz ohne Zweifel am Mittwoch im Pariser Prinzenpark. Mit Paris Saint Germain wartet am 2. Spieltag der Hauptkonkurrent um den Gruppensieg auf den FC Bayern. Um gegen den französischen Hauptstadtklub bestehen zu können, muss eine deutliche Leistungssteigerung her.

Noch dazu fällt Manuel Neuer aufgrund eines Haarrisses im linken Mittelfuß bis Ende des Jahres aus. Auf Ersatzmann Sven Ulreich wird in Paris ein ganz großer Haufen an Arbeit warten.

 


 

Die Franzosen bewegen sich, insbesondere nach ihren Verstärkungen, auf einem ähnlich hohen Niveau wie die Bayern. Das zeigen auch die Quoten der Wettanbieter recht deutlich. Im eigenen Stadion gilt PSG gegen die Münchner als Favorit. Man darf gespannt sein, wie die Ancelotti-Truppe in der ungewohnten Rolle als Underdog zurechtkommt.

Trotz aller Kritik am ersten Auftritt in der heurigen Champions League kann man dem FC Bayern die Klasse natürlich nicht absprechen, auch wenn es nicht unbedingt rund lief. Die Münchner sind durchaus in der Lage, in Paris erfolgreich zu sein, auch wenn es sehr schwer wird, die PSG-Offensive rund um Neymar, Cavani und Mbappe zu stoppen.