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FC Porto : RB Leipzig – CL 2017 Wettquoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Champions League Spiel FC Porto gegen RB Leipzig am 4. Spieltag der Gruppe G – Anstoß am Mittwoch, den 01. November 2017 um 20:45 Uhr
 

Im Rahmen des vierten Champions League Spieltages ist der RB Leipzig in Porto zu Gast. Es ist das erst zweite Auswärtsspiel der Bullen im Europacup.

Das erste war leider nicht allzu erfolgreich verlaufen. In Istanbul hatten die Sachsen Ende September eine klare 0:2-Niederlage bezogen. Vor allem die lautstarke Atmosphäre hatte dem CL-Neuling sichtlich zugesetzt – allen voran Timo Werner, der sogar mit Ohrenstöpsel aufgelaufen war.

 


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Bullen im Hinspiel überlegen

In der portugiesischen Hauptstadt wird man mit derlei Problemen aber wohl nicht zu kämpfen haben. Abgesehen davon, dass die Atmosphäre im Estádio do Dragão sicherlich eine andere sein wird als im Vodafone Park, kann Leipzig nun immerhin schon auf erste Erfahrungswerte zurückgreifen.

Folglich sollte das Thema Nervosität diesmal keine allzu große Rolle mehr spielen. Erst recht nicht, weil Leipzig den Portugiesen im Hinspiel ohnehin deutlich überlegen war.

 

FC Porto gegen Leipzig – die Wettquoten im Vergleich

FC Porto
Unentschieden
RB Leipzig
Sunmaker Logo
2,20
3,45
3,35
Betway Logo
2,20
3,50
3,40
William Hill Logo
2,20
3,50
3,30
Bet365 Logo
2,25
3,50
3,40
Interwetten Logo
2,20
3,50
3,15
Tipico Logo
2,15
3,40
3,30
Bet3000 Logo
2,20
3,60
3,30
Netbet Logo
2,20
3,45
3,35
Bet-at-home Logo
2,16
3,45
3,25
Betfair Logo
2,20
3,50
3,50
Mybet Logo
2,20
3,50
3,30
Betsafe Logo
2,21
3,45
3,50
Ladbrokes Logo
2,15
3,40
3,25
Mobilbet Logo
2,25
3,50
3,40
Kulbet Logo
2,21
3,54
3,29
Bwin Logo
2,10
3,50
3,50
Sportingbet Logo
2,10
3,50
3,50

* Die Wettquoten entsprechen dem Stand vom 31.10.2017, 14:09 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Die Schnelligkeit und Agilität der Sachsen hatten dem FC Porto über weite Strecken des Spiels nämlich schlichtweg überfordert.

Das ließ sich auch statistisch belegen: Zur Pause wiesen die Hausherren 70 Prozent Ballbesitz auf; hinzu kam ein klares Plus bei Torschüssen (14:4) und Eckbällen (7:1). Etwas überraschender war es daher schon, dass Leipzig zur Pause nur eine knappe 3:2-Führung herausgespielt hatte.

Konzentrationsfehler in der Defensive sowie eine ausbaufähige Chancenverwertung hielten die spielerisch unterlegenen Iberer jedoch bis zum Schlusspfiff im Spiel.


“Nach vorne waren wir sehr variabel. Wir hatten sehr viel Speed in unseren Aktionen. Damit haben wir den Gegner vor große Probleme gestellt. Bei den Standardsituationen haben wir es nicht so gut verteidigt. Wir waren die klar bessere Mannschaft. Ich glaube, wir sind jetzt in der Champions League angekommen“, meinte Trainer Ralph Hasenhüttl nach dem Spiel und fuhr fort: “Wenn wir die Leichtsinnigkeiten hinten auch in den Griff kriegen, haben wir eine schöne Zukunft vor uns.“


 

Porto unter Zugzwang

Die Ausgangslage der Bullen gibt jedenfalls allen Grund dazu, optimistisch zu bleiben.

Zwar beträgt der Rückstand auf den bislang noch makellosen Tabellenführer Besiktas Istanbul schon jetzt fünf Zähler, dahinter ist das Rennen aber völlig offen. Momentan befinden sich die Leipziger mit vier Punkten sogar in der Poleposition.

Fakt ist jedoch: Eine Niederlage in Porto würde Leipzig im Kampf um das zweite Achtelfinal-Ticket aber wieder ins Hintertreffen geraten lassen. Ziel muss es in Porto daher sein, zumindest ein Unentschieden mitzunehmen.

 


 

Einfach wird das nicht, wissen die Portugiesen um ihre heikle Ausgangslage doch ebenso Bescheid. Punktverluste kann sich die Elf von Sergio Conceicao eigentlich nicht mehr leisten, nachdem es bereits zum Auftakt gegen Besiktas eine Niederlage gesetzt hatte.

Folglich ist davon auszugehen, dass die Portugiesen am Mittwoch gegen Leipzig sämtliche Register ziehen werden, um den zweiten Gruppensieg einzufahren. Sollte es dennoch nicht gelingen, drei Zähler mitzunehmen, würde das Achtelfinale für die “Drachen” in weite Ferne rücken.

 

Das Estádio do Dragão in all seinen Facetten. Hier wird Leipzig am Mittwoch um wichtige Punkte in der Königsklasse kämpfen.


 

Porto favorisiert

Geht es nach den Buchmachern, stehen die Chancen auf einen Erfolg aber alles andere als schlecht. Zumindest wird der FC Porto bei sämtlichen Wettanbietern als Favorit angeführt.

Auf den Heimvorteil ist dies aber nur bedingt zurückzuführen, schließlich hat der 30-fache portugiesische Meister nur zwei seiner letzten acht Spiele Europapokalspiele im Estádio do Dragão für sich entscheiden können.

Leipzig selbst wiederum scheint sich in der Fremde allerdings nicht immer ganz wohl zu fühlen. Neben besagter Niederlage in Istanbul haben die Bullen nämlich auch in der Meisterschaft auswärts bereits des Öfteren Punkte liegen gelassen.

Hinzu kommt, dass bei Leipzigs erfolgreichstem Torjäger, Timo Werner, momentan offenbar etwas Sand im Getriebe ist. Das Spiel am Wochenende gegen Bayer nicht berücksichtigt, wartet der 21-Jährige nun schon seit über einem Monat auf einen Torerfolg.