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Werder Bremen : FC Bayern – Bundesliga Quoten 26.8.2017


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Werder Bremen gegen Bayern München am 2. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 26. August 2017 um 15:30 Uhr

 
Beim SV Werder Bremen geht die Angst vor einem kapitalen Fehlstart um.

Zwar konnten die Grün-Weißen am 1. Spieltag bei der TSG Hoffenheim 84 Minuten ein 0:0 halten und waren auch knapp dran am Punktgewinn, doch ein abgefälschter Schuss machte dieses Vorhaben zunichte.

 


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Und nun kommt am 2. Spieltag kein Geringerer als der FC Bayern München ins Weser-Stadion – ein für die Norddeutschen mittlerweile fast unbezwingbarer Gegner, gegen den in der jüngeren Vergangenheit nichts zu holen war.

Da anschließend die Dienstreise nach Berlin zu Hertha BSC auf dem Spielplan steht und danach der FC Schalke 04 zu Gast ist, werden in Werder-Kreisen bereits sämtliche Horror-Szenarien an die Wand gemalt.

 

Bremen gegen Bayern – die Wettquoten im Vergleich

Werder Bremen
Unentschieden
FC Bayern
Sunmaker Logo
11,0
6,25
1,24
Betway Logo
11,0
6,00
1,22
William Hill Logo
9,50
6,00
1,22
Bet365 Logo
11,0
6,50
1,25
Interwetten Logo
9,00
6,50
1,27
Tipico Logo
12,0
6,50
1,22
Bet3000 Logo
12,0
7,00
1,25
Netbet Logo
11,0
6,25
1,24
Bet-at-home Logo
10,49
6,38
1,24
Betfair Logo
12,0
6,50
1,25
Mybet Logo
11,0
6,50
1,25
Betsafe Logo
10,5
7,15
1,23
Ladbrokes Logo
11,0
6,00
1,22
Mobilbet Logo
11,25
6,40
1,25
Kulbet Logo
10,82
6,54
1,26
Bwin Logo
11,0
7,00
1,22
Sportingbet Logo
11,0
7,00
1,22

 

Bremens Offensiv-Flaute

Werders Außenverteidiger Theo Gebre Selassie hält nichts von derartigen Befürchtungen. Er hält dagegen: „Wir haben starke Gegner, das stimmt. Aber wir sind gegen die Bayern nicht komplett ohne Chance. Wir müssen effektiv sein, etwas Glück haben und kompakt verteidigen, dann ist was drin.“

Jedoch fielen solche Sätze immer wieder vor den Kräftemessen mit den Bayern – und wie diese am Ende ausgegangen sind, ist bekannt.

 
Die letzten 13 Duelle gegen den FC Bayern hat der SV Werder allesamt verloren. Darunter waren auch einige böse Klatschen, wie etwa in der Vorsaison das 0:6 in München. Aber auch in Bremen wurden die Werderaner bereits böse verprügelt – wie etwa beim 0:7 im Dezember 2013.
 

Allerdings, und daraus werden die Bremer ihre Motivation ziehen, waren sie beim bislang letzten Aufeinandertreffen keineswegs so chancenlos, wie bei vielen anderen davor.

Die Bremer, die damals einen couragierten und überzeugenden Auftritt hinlegten, unterlagen am Ende nur mit 1:2 und hatten dabei aber zahlreiche Möglichkeiten, um zumindest einen Punkt mitzunehmen.

 


 

Es wäre für Werder der erste Punktgewinn gegen die Bayern seit einem 0:0 im September 2010 (damals in München). Dieses Erfolgserlebnis soll nun jetzt gelingen. Bremen-Manager Frank Baumann verkündet: „Wir werfen alles in die Waagschale, um gegen Bayern zu punkten.“

Doch mit dem augenscheinlichen Problem in der Offensive – da die Bremer ihre Spielanlage nun defensiver anlegen, als in der Vorsaison – wird das wohl noch um einiges schwieriger werden. Werder sucht händeringend nach einem Mittelstürmer.

Nach einem Angreifer, der in der Lage ist, alleine durch seine Präsenz im Zentrum Gegenspieler zu binden, damit Räume für andere Offensiv-Akteure wie etwa Max Kruse, Zlatko Junuzovic oder Fin Bartels entstehen können.

 


Video: Für Werder verlief der Saisonauftakt äußerst unglücklich – in Hoffenheim setzte es eine 0:1-Niederlage. (Quelle: YouTube/Werder Bremen)

 

Gegen Hoffenheim verzeichnete Werder keinen einzigen Torschuss innerhalb des Strafraumes. Drei Mal zog Kruse aus der Distanz ab, einer davon ging aufs Tor. Bartels, der nur 28 Ballkontakte hatte, kam gar nicht zum Abschluss.

Unter diesen Voraussetzungen wird es am Samstag sehr schwer für Werder gegen die Bayern zu punkten – doch Bartels ist guter Dinge: „Beim Spiel der Bayern gegen Leverkusen hat man in der zweiten Halbzeit doch gesehen, dass bei ihnen auch noch nicht alles klappt.“

 

Bei den Bayern überzeugten die Neuen

Die Bayern hatten es im Bundesliga-Eröffnungsspiel der mangelhaften Chancenverwertung der Leverkusener zu verdanken, dass es ein recht entspannter Auftakt wurde.

Die Werkself spielte mutig und hatte in Summe sogar mehr Torschüsse als die Bayern (19:13) – die Tore machten aber die Bayern.

Vor allem die Neuzugänge überzeugten gleich im ersten Liga-Spiel. Sebastian Rudy flankte den Freistoß perfekt auf Niklas Süle der zum 1:0 einköpfte, Corentin Tolisso besorgte das 2:0.

 


Video: Die Bayern-Bosse waren mit dem ersten Auftritt der Neuzugänge Rudy & Süle vollkommen zufrieden. (Quelle: YouTube/SPOX)

 

“In erster Linie bin ich sehr froh, dass ich das erste Spiel mit Bayern gewinnen konnte. Das war mir wichtiger als das Tor. Der Treffer ist für mich persönlich natürlich schön”, sagte Süle nach seinem Bayern-Liga-Debüt ganz bescheiden.

Ohne die verletzten Jerome Boateng und Javi Martinez war Süle nach der Auswechslung von Mats Hummels (Magenprobleme) plötzlich der einzige und letzte gelernte Innenverteidiger der Münchner auf dem Feld.

 
Auch dadurch lassen sich die zahlreichen Mängel im Defensivverhalten erklären: “Die zweite Hälfte war von uns einfach nicht kompakt genug, da hat das Verteidigen als Team nicht geklappt. Wir haben zu viele Räume über außen zugelassen.“Das soll sich beim zweiten Liga-Spiel aber schon bessern.
 

Davon ist auch Süle überzeugt. „Das muss sich alles erst finden, viele sind erst seit zwei Wochen wieder im Training. Wir werden hart arbeiten und wieder eine Schippe drauflegen.“

Nicht nur Süle überzeugte beim Saison-Auftakt, sondern auch Tolisso – unabhängig von seinem Treffer. Der junge Franzose gab im Spiel gegen Leverkusen die meisten Torschüsse ab (insgesamt 4) und hatte zudem gemeinsam mit Arturo Vidal sogar die meisten Ballaktionen (je 77).

 

Bremen hat zuletzt 2006 zu Hause gegen die Bayern gewonnen

Die Wettanbieter erwarten für den Nord-Süd-Gipfel wenig Spannung und gehen von einer ganz klaren Angelegenheit zugunsten der Bayern aus. Die Bremer gehen als krasser Außenseiter in ihr erstes Liga-Heimspiel dieser Saison.

 


 

Die Bilanz der letzten fünf Duelle in Bremen: Fünf Bayern-Siege mit insgesamt 16:1 Toren. Diesen Treffer erzielten die Grün-Weißen im bislang letzten Duell, davor gab es vier „zu Null“-Heimniederlagen gegen den Rekordmeister. Bremen hat zuletzt 2006 (!) ein Heimspiel gegen die Bayern gewonnen. Damals mit 3:1.

Zudem waren die Bayern in der vergangenen Spielzeit auch noch die beste Auswärtsmannschaft der Bundesliga. 12 der 17 Gastspiele wurden gewonnen, drei Mal gab es ein Remis und nur zwei Dienstreisen endeten punktelos.

 

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