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Wer wird Meister 2017/18? – Saisonprognose für die 2. Bundesliga


Vorschau, Prognose und Wettquoten zu den Wetten auf den Meister der 2. Bundesliga Saison 2017/18
 

Die Zweitliga-Saison 2017/2018 steht bereits in den Startlöchern.

Gab es in der abgelaufenen Spielzeit mit dem VfB Stuttgart und Hannover 96 schon im Vorfeld zwei absolute Meisterschaftsfavoriten, so dürften derlei Prognosen heuer deutlich schwerer anzustellen sein.

Grund dafür ist, dass sich gleich mehrere Mannschaften zu Recht Chancen auf den Zweitliga-Titel machen dürfen.

 


2. Bundesliga Meister 2016/17: Jetzt bei Tipico wetten!


 

FCI “Buchmacher-Liebling”

Eine davon ist Bundesliga-Absteiger FC Ingolstadt. Die Schanzer haben nicht nur das notwendige Kleingeld verfügbar; sieht man von den Abgängen eines Markus Suttner, Mathew Leckie und Pascal Groß einmal ab, konnte auch der Erstliga-Kader der Vorsaison weitestgehend zusammengehalten werden.

Dass Trainer Maik Walpurgis trotz alledem auf die Euphoriebremse tritt, hat mit dem SC Paderborn zu tun.

 

Wer wird Zweitliga-Meister 2017/18? – die Wettquoten im Vergleich

Ingolstadt
Braunschweig
Darmstadt
Union
Pauli
Nürnberg
Sunmaker Logo
4,50
6,50
6,50
7,50
13,0
15,0
Betway Logo
4,33
7,00
7,50
7,50
15,0
15,0
William Hill Logo
3,50
6,00
7,00
10,0
17,0
12,0
Bet365 Logo
4,50
6,00
7,00
7,00
15,0
15,0
Interwetten Logo
4,45
7,00
7,50
8,00
14,5
14,75
Tipico Logo
4,50
8,00
7,00
7,50
11,0
13,0
Bet3000 Logo
-
-
-
-
-
-
Netbet Logo
4,50
6,50
6,50
7,50
13,0
15,0
Ladbrokes Logo
-
-
-
-
-
-
Betfair Logo
-
-
-
-
-
-
Mybet Logo
4,50
7,00
7,50
8,00
15,0
15,0
Betsafe Logo
4,00
6,50
7,00
6,50
15,0
15,0
Mobilbet Logo
4,50
6,50
6,50
7,50
13,0
15,0
Kulbet Logo
4,45
7,00
7,50
8,00
14,5
14,75
Bwin Logo
4,75
8,00
8,00
9,00
10,0
13,0
Sportingbet Logo
4,75
8,00
8,00
9,00
10,0
13,0
Bet-at-home Logo
4,50
7,00
7,50
8,00
14,5
14,75

 

Die Westfalen waren vor zwei Jahren ebenfalls in die 2. Bundesliga abgestiegen, anstatt jedoch den sofortigen Wiederaufstieg zu bewerkstelligen, wurden die Paderborner in die 3. Liga durchgereicht.

“Sie haben es nie geschafft, umzuswitchen. Deswegen bringt es für uns nichts, große Sprüche zu machen“, gab sich Walpurgis demütig.

„Wir sind nicht die Bundesliga-Cracks, die mal abgestiegen sind und nächstes Jahr wieder da sind! Wir sind in Liga 2 und die ist brutal hart. Die halbe Liga will aufsteigen.“

Deshalb sei es von großer Bedeutung, schnellstmöglich die Umstellung auf die 2. Bundesliga zu schaffen, so der 43-Jährige.

 


 

Union Berlin dagegen ist mit Deutschlands zweithöchster Spielklasse bestens vertraut; seit 2009 gehören die „Eisernen“ nun schon dazu.

Gerade mit Blick auf die abgelaufene Spielzeit dürfte sich die Freude darüber aber stark in Grenzen halten. Schließlich mischten die Berliner damals lange Zeit mit im Aufstiegsrennen, im Endspurt verließen die Union dann aber die Kräfte – die Folge: ein bitterer vierter Platz im Endklassement.

„Leider haben wir in der letzten Saison etwas verpasst“, weiß auch Mittelfeld-Mann Damir Kreilach. Umso wichtiger sei es daher nun, nachzulegen. „Wir wollen unseren Tabellenplatz verbessern.“

 
Damit dieses Ziel auch erreicht wird, wurde der Kader punktuell verstärkt – vor allem in der Defensive. Aber auch im Angriff ist in dieser Saison das eine oder andere neue Gesicht zu sehen; etwa jenes von Akaki Gogia, der bei Dresden in der vergangenen Spielzeit auf zehn Treffer kam.
 

Kreilach gibt sich schon mal zuversichtlich: „Ich bin mir sicher, dass wir das schaffen können. Wir müssen uns auf uns selbst konzentrieren. Dann sind wir einfach die stärkste Mannschaft.“

 

Darmstadt gibt sich kleinlaut

Deutlich zurückhaltendere Töne sind einstweilen aus Darmstadt zu vernehmen. Obwohl die Lilien als Bundesliga-Absteiger von Haus aus zum Anwärterkreis auf den Meistertitel zählen, ist weder dieser noch der Aufstieg öffentlich als Ziel ausgerufen worden.

“Darmstadt 98 wird definitiv nicht den sofortigen Wiederaufstieg als oberste Prämisse aufrufen, weil es in der realistischen Einschätzung nicht adäquat ist“, gestand Präsident Rüdiger Fritsch im Gespräch mit der Welt.

Ein Grund für diese doch eher pessimistische Einschätzung könnte möglicherweise der große mannschaftliche Umbau sein, mit dem zahlreichen Zu- und Abgänge einhergingen.

Gelingt es den Hessen jedoch, diesen zügig zu vollziehen, sind die Aussichten für diese Saison nicht schlecht – zumal die Lilien nach der Verpflichtung von Kevin Großkreutz fortan ja auf die Unterstützung eines echten Weltmeisters bauen können.

 


 

Ganz weit oben in den Meisterankings der Buchmacher ist auch Eintracht Braunschweig aufzufinden. Kein Wunder, haben die Löwen den Mannschaftsstamm der Vorsaison doch nahezu vollständig beisammengehalten.

Dieser war in der abgelaufenen Spielzeit zwar am Aufstieg gescheitert – jetzt, wo Kaliber à la Stuttgart und Hannover fehlen, stehen die Chancen auf eine Top-2-Platzierung jedoch so gut wie schon lange nicht mehr.

 

Kiez-Klub darf hoffen

Ebenfalls mit guten (Buchmacher-)Aussichten startet der FC St. Pauli in die neue Saison. Das überrascht durchaus, schließlich haben die Hamburger im vergangenen Herbst noch das Tabellenende der 2. Liga geziert. Dank eines herausragenden Saison-Endspurts reichte es am Ende aber sogar noch zu Platz sieben.

Vor diesem Hintergrund gibt sich Präsident Oke Göttlich für die kommende Spielzeit optimistisch: „Mit guter Arbeit spricht nichts dagegen, dass wir weit kommen.“

 
Bezüglich eines etwaigen Meisterschaftsgewinns ist aber sehr wohl Skepsis angebracht. Zwar werden die Hamburger bei den Sportwetten Anbietern im erweiterten Favoritenkreis angeführt, dies allerdings schon im zweistelligen Quotenbereich.
 

Zudem muss sich erst zeigen, wie der Kiezklub unter neuer Regentschaft agiert. Ewald Lienen hat sein Amt als Trainer bekanntlich Ende Mai an Olaf Janßen ausgehändigt, nachdem er den Posten des Technischen Direktors übernommen hatte.

Auch der 1. FC Nürnberg gehört dem erweiterten Anwärterkreis an; aufgrund der enttäuschenden Vorsaison bestehen aber zurecht Zweifel.

 

Der 1. Spieltag in der 2. Bundesliga 2017/2018:


Fr., 28. Juli 20:30 Uhr VfL Bochum vs. FC. St. Pauli
Sa., 29. Juli 13:00 Uhr FC Ingolstadt vs. Union Berlin
15:30 Uhr Darmstadt 98 vs. G. Fürth
A. Bielefeld vs. Jahn Regensburg
So., 30. Juli 13:30 Uhr 1. FC Nürnberg vs. 1. FCK
15:30 Uhr Holstein Kiel vs. Sandhausen
Heidenheim vs. Erzgebirge Aue
Dynamo Dresden vs. MSV Duisburg
Mo., 31. Juli 20:30 Uhr F. Düsseldorf vs. E. Braunschweig

 

Trainer Michael Köllner machen aber zumindest die bislang getätigten Transfers Hoffnung: “Die Mischung aus Alt und Jung ist sehr gut. Wir haben ein gutes Fundament.” Ob das für einen Titelgewinn ausreicht, bleibt abzuwarten.

Wie jedes Jahr empfiehlt es sich aber, noch das eine oder andere Überraschungsteam auf der Rechnung zu haben – etwa den VfL Bochum, aber auch Kaiserslautern und Dynamo Dresden sind diesbezüglich zu nennen.

 

alle Quoten zum Bundesliga-Auftakt 2016/2017

 



Matthias

...setzte seinen ersten Schritt in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandenem Abitur und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitete fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe für Fußballthemen, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.