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Mönchengladbach : Bayer Leverkusen – Bundesliga Quoten 21.10.2017


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Borussia Mönchengladbach gegen Bayer 04 Leverkusen am 9. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 21. Oktober 2017 um 15:30 Uhr

 

Im Vorjahr hatten sowohl die Gladbacher Fohlen als auch Bayer Leverkusen ihre ähnlich gelagerten Saisonziele krachend verfehlt. Vor der am Samstag anstehenden Neuauflage des Rhein-Derbys scheint nun aber zumindest der Borussia ein Aufbruch zu neuen Ufern geglückt zu sein.

Hatten die Hausherren unter dem im Frühjahr zur Mannschaft gestoßenen Dieter Hecking bereits eine passable Rückrunde gespielt, wird der fünffache Meister nach dem ersten Viertel der laufenden Spielzeit mittlerweile wieder im obersten Tabellendrittel geführt.

 


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Gladbach streckt sich wieder nach der Decke

Nach einem durchwachsenen Auftakt haben den Gladbachern insbesondere die letzten Wochen richtig gut getan: Da den jüngsten vier Auftritten stolze drei Siege entsprangen, scheint derzeit selbst ein Comeback in der Champions League nicht mehr gänzlich abwegig zu sein.

Dass es für eine solche Top-4-Platzierung jedoch noch immer eine Menge Arbeit zu verrichten gilt, musste sich das Team vor einem knappen Monat unter die Nase reiben lassen: Bei der 1:6-Schlappe im Dortmunder Signal Iduna Park wurden die Fohlen regelrecht massakriert.

Schon allein aufgrund jenes Debakels mutet der Aufschwung nach wie vor wie ein äußerst zart geratenes Pflänzchen an – zumal auch bei den deutlich erfolgreicheren Auftritten beileibe nicht alles Gold gewesen ist.

Unmittelbar nach dem Untergang beim Spitzenreiter wäre die Borussia etwa vor heimischem Publikum fast in eine Mini-Krise abgerutscht; in einer mit offenem Visier geführten Schlussphase gegen Hannover 96 setzte sich die Elf vom Niederrhein nur auf denkbar glückliche Weise durch.

 

Gladbach gegen Leverkusen – die Wettquoten im Vergleich

Gladbach
Unentschieden
Leverkusen
Sunmaker Logo
2,45
3,50
2,65
Betway Logo
2,60
3,50
2,62
William Hill Logo
2,45
3,75
2,60
Bet365 Logo
2,50
3,40
2,70
Interwetten Logo
2,30
3,30
3,15
Tipico Logo
2,50
3,60
2,60
Bet3000 Logo
2,50
3,80
2,70
Netbet Logo
2,45
3,50
2,65
Bet-at-home Logo
2,44
3,65
2,66
Betfair Logo
2,50
3,75
2,70
Mybet Logo
2,45
3,70
2,70
Betsafe Logo
2,50
3,65
2,65
Ladbrokes Logo
2,45
3,60
2,65
Mobilbet Logo
2,50
3,55
2,70
Kulbet Logo
2,43
3,79
2,74
Bwin Logo
2,50
3,40
2,65
Sportingbet Logo
2,50
3,40
2,65

* Quoten Stand vom 16.10.2017, 9:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Mit großer Souveränität wurden dagegen zuletzt die noch sieglosen Bremer zur Strecke gebracht: Der ungefährdete 2:0-Sieg an der Weser nährte abermals die Hoffnung, dass die Mannschaft dank der sich häufenden Erfolge sukzessive auch wieder an Dominanz gewinnt.

Anlässlich des Rhein-Derbys bräuchte es derweil wohl noch nicht einmal solche Muntermacher, um der Werkself mit breiter Brust entgegenzutreten: Die weiterhin ausbaufähige Bilanz gegen Leverkusen wurde schließlich schon in den letzten Jahren merklich aufgebessert.

 

Leverkusen empfiehlt sich als leichtes Opfer

Waren etwa in der Vorsaison alle sechs Punkte an Gladbach gegangen, konnten überdies auch die jüngsten drei Duelle im Borussia-Park ausnahmslos gewonnen werden – anno 2016 hatten die Fohlen gleich zwei 2:1-Erfolg in den eigenen vier Wänden verbucht.

Da derzeit nicht zuletzt auch die wieder etwas verbesserte Heimbilanz vom kleinen Höhenflug der letzten Wochen profitiert, scheint nun ein weiterer Ausbau dieser Siegesserie fast schon vorgezeichnet zu sein.

Zwar trauert man in Leverkusen offiziell vor allem den in der BayArena gegen Hoffenheim und Wolfsburg weggeschenkten vier Zählern hinterher: Für die erhoffte Renaissance der Werkself erwies sich bislang dennoch vielmehr noch die eklatante Auswärtsschwäche als hinderlich.

 


Statistik Gladbach - Leverkusen

 

Angesichts der zunächst in München, Mainz und Berlin kassierten Niederlagen musste Bayer in dieser Saison gleich vier Anläufe nehmen, bevor beim jüngsten 1:1 auf Schalke endlich der erste Punktgewinn gelang.

 

“Wir sind jetzt noch mehr gefordert, auch mal auswärts zu gewinnen – bestenfalls am Samstag in Mönchengladbach.”

– Leverkusens Heiko Herrlich sehnt den noch fälligen Durchbruch in der Fremde herbei.

 

Der in der Veltins-Arena eroberte Premieren-Zähler trug aber immerhin gleich seinen Anteil dazu bei, dass sich prinzipiell auch der Trend der Gäste sehen lassen kann: Acht Punkte aus den jüngsten fünf Partien weisen die Elf von Heiko Herrlich nicht gerade als notorische Krisen-Kicker aus.

 


 

Dass in der Tabelle dennoch Nachholbedarf besteht, ist somit hauptsächlich dem verpatzten Saisonstart anzulasten: Vom sich als tückisch erweisenden Auftaktprogramm gegen München (1:3), Hoffenheim (2:2) und Mainz (1:3) hat sich Bayer noch immer nicht restlos erholt.

 

Auch Bayer hat durchaus Potential

Weiterhin mutet die Aufgabe jedoch keineswegs als aussichtslos an, das Feld von hinten aufzurollen. Namentlich die Offensivabteilung der Leverkusener wird zunehmend den Ansprüchen an eine Spitzenmannschaft der Bundesliga gerecht.

Mit ihren bis dato erzielten 15 Treffern wirkt die Werkself in der unteren Tabellenhälfte in jedem Falle reichlich deplatziert; immerhin haben sich die exakt genauso treffsicher zu Werke gehenden Teams aus Hoffenheim und Leipzig längst dem Spitzenreiter aus Dortmund an die Fersen gehängt.

 


 

Dabei scheint es nur noch mehr für eine erfolgreiche Zukunft der Leverkusener zu sprechen, dass die Ausbeute sogar noch deutlich ausbaufähig erscheint: Hinsichtlich der Chancenverwertung kommen die Angreifer bislang nicht an die nationale Elite heran.

Für den ganz großen Sprung nach oben dürfte sich allerdings vielmehr noch eine Stabilisierung der Hintermannschaft als hilfreich erweisen; so wurde jüngst auch den alles andere als überragenden Wölfen das Egalisieren des doppelten Rückstands viel zu leicht gemacht.

Während es gegen den VfL zwei Einschläge setzte, kam Leverkusen auch auswärts noch nie um einen Gegentreffer herum – die von Heiko Herrlich angestoßenen offensiven Innovationen scheinen folglich noch nicht so recht austariert zu sein.

Ähnliches lässt sich allerdings auch über die Fohlen behaupten, deren ausgeglichenes Torverhältnis von 12:12 ebenfalls nicht einer Spitzenmannschaft würdig ist. Die jeweiligen Defizite sollten nun aber immerhin dafür sprechen, dass sich der Besuch des Borussia-Parks am Samstag als besonders lohnenswert erweist.

Auf eine torreiche Angelegenheit lassen überdies auch die zuletzt geschlagenen Schlachten der beiden benachbarten Rivalen schließen; in den jüngsten fünf Duellen wurden in der Summe stets mindestens drei Treffer gezählt.

 

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Oliver

wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben