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1. FC Köln : Werder Bremen – Bundesliga Quoten 22.10.2017


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel 1. FC Köln gegen Werder Bremen am 9. Spieltag – Anstoß am Sonntag, den 22. Oktober 2017 um 13:30 Uhr

 
Der 1. FC Köln und Werder Bremen liefern sich am kommenden Sonntag (Anstoß: 13:30 Uhr) das ultimative Keller-Duell: Während die Hanseaten nach acht Spieltagen lediglich vier Zähler aufweisen, hat die Elf von Peter Stöger überhaupt erst einen mickrigen Punkt erringen können. Zusammen kommen beide Teams damit noch nicht einmal auf den Zählerstand des Tabellen-16. Freiburg.

 


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Angesichts solch dramatischer Werte gilt es bei beiden Teams natürlich einiges zu Hinterfragen. In Köln wäre dies beispielsweise die Transferpolitik. Bislang hat sich keiner der Neuen nennenswert in den Vordergrund spielen können.

Vor allem Jhon Cordoba ist diesbezüglich negativ hervorzuheben. Der Kolumbianer war im Sommer für stattliche 17 Millionen Euro aus Mainz geholt worden und sollte in die Fußstapfen von Goalgetter Anthony Modeste treten.

Ein Vorhaben, das gründlich daneben ging: In sieben Ligaspielen brachte es der Südamerikaner nämlich bloß auf einen einzigen Assist. Tore: Fehlanzeige! Doch auch seine Kollegen machen es kaum besser, wie nur drei Tore in acht Spielen verdeutlichen.

 

Köln gegen Bremen – die Wettquoten im Vergleich

1. FC Köln
Unentschieden
Werder Bremen
Sunmaker Logo
2,35
3,30
2,95
Betway Logo
2,40
3,20
3,10
William Hill Logo
2,45
3,25
2,90
Bet365 Logo
2,50
3,20
2,87
Interwetten Logo
2,50
3,30
2,85
Tipico Logo
2,35
3,30
3,00
Bet3000 Logo
2,40
3,40
3,10
Netbet Logo
2,35
3,30
2,95
Bet-at-home Logo
2,38
3,27
2,99
Betfair Logo
2,40
3,40
2,90
Mybet Logo
2,40
3,30
3,00
Betsafe Logo
2,40
3,35
2,95
Ladbrokes Logo
2,37
3,25
3,00
Mobilbet Logo
2,40
3,35
3,00
Kulbet Logo
2,44
3,34
3,03
Bwin Logo
2,45
3,40
2,70
Sportingbet Logo
2,45
3,40
2,70

* Quoten Stand vom 16.10.2017, 9:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Abgesehen von der Torflaute gibt es aber noch zahlreiche weitere Problemfelder: Zu nennen wäre hier etwa die Abwehr, die bereits 17 Gegentore zuließ. Gleichzeitig darf aber auch das Verletzungspech nicht verschwiegen werden. Mit Cordoba, Marcel Risse und Jonas Hector muss Trainer Stöger gleich auf drei Stammspieler verzichten.

 

Kein Schicksalsspiel für Stöger

Den Mut lässt sich der Österreicher aber trotz alledem nicht nehmen: „Eine Tabelle, die nach acht Spielen schlecht ausschaut, kannst du innerhalb eines Dreivierteljahres korrigieren. Die Möglichkeit haben wir.“

Der gebürtige Wiener weiß allerdings auch: „Irgendwann wird die Zeit eng, irgendwann wird der Rückstand gefühlt größer werden. Immer werden die anderen auch nicht ihre Spiele verlieren.“ Ein Sieg im Keller-Duell gegen Bremen wäre daher umso wichtiger.

fussball wetten faviconUm seinen Posten muss Stöger aber wohl auch im Falle einer erneuten Niederlage nicht bangen. Zumindest gab es von Köln-Manager Jörg Schmadtke zuletzt eine Job-Garantie für den Wiener:

„Man kann die vier Jahre mit Peter nicht einfach ausblenden. So, wie die Mannschaft auftritt, sieht man, dass sie gerne mit Peter arbeitet. Der Trainer ist nicht das Problem!“ Demnach gebe es auch keinerlei Ultimatum für Stöger, so Schmadtke weiter.

 

Köln hadert mit Stuttgart-Pleite

Fragt sich nur, ob das auch dann noch der Fall sein wird, wenn die erhoffte Trendwende ausbleiben sollte. Denn schon jetzt ist die Bilanz mit neun Niederlagen in den jüngsten zehn Pflichtspielen verheerend genug.

Immerhin geben aber die beiden vergangenen Auftritte gegen Leipzig und Stuttgart etwas Hoffnung. In beiden Partien unterlagen die Kölner nur denkbar knapp (1:2).

Gegen den VfB wäre sogar der Sieg möglich gewesen, als Schiedsrichter Benjamin Cortus in Minute 90 auf den Elfmeterpunkt zeigte – nach langem Hin und Her und unter Heranziehen des Videoassistenten revidierte der Referee aber schlussendlich seine Meinung. Doch damit nicht genug: Praktisch im Gegenzug erzielten die Stuttgarter dann sogar noch den späten Siegtreffer.

 


 

Für Dominique Heintz passte das perfekt ins Bild: “Es ist bitter, dass wir mit so einem Tor zum Schluss verlieren. Momentan passt alles zu unserer Situation. Mir fehlen ein bisschen die Worte. Aber wir müssen die Köpfe hochnehmen und weitermachen.“

 

Bremen in Köln lange sieglos

Teamkollege Claudio Pizarro sieht es ähnlich. Gegen seinen Ex-Klub rechnet er sich sogar gute Chancen aus, schließlich habe man „den Heimvorteil im Rücken. Hoffentlich können wir das nutzen“.

Sollte Bremen am Sonntag ähnlich performen wie zuletzt gegen Gladbach, wäre ein Heimsieg Kölns in der Tat denkbar. Jedenfalls war die Darbietung der Nouri-Elf ein klarer Schritt zurück.

 


 

Doch auch im hohen Norden setzt man (noch?) auf Kontinuität. Denn obwohl die Bremer saisonübergreifend seit nun schon elf Spielen nicht mehr gewonnen haben, stärkt Manager Frank Baumann seinem Trainer den Rücken: „Wir sind von Alex überzeugt. Ich weiß nicht, was Sonntag passieren könnte, dass sich das ändert.”

Als Grund führt Baumann Nouris Erfahrung mit schwierigen Situationen ins Treffen. „Alex hat diese schwierigen Phasen auch in der Vorsaison gemeistert. Diese Erfahrung wird ihm helfen. Er hat einen Plan und wird die Mannschaft zurück in die Erfolgsspur führen“, glaubt der ehemalige Bremen-Profi.

Der Beweis dafür steht freilich noch aus. Und geht es nach der Statistik, so ist zumindest mit einem vollen Erfolg am Sonntag eher nicht zu rechnen. Schließlich hat Bremen bereits seit sieben Bundesliga-Duellen gegen die Geißböcke nicht mehr gewinnen können (zwei Siege, fünf Remis).

Auch braucht es für einen vollen Erfolg das eine oder andere Tor. Genau darin besteht allerdings das Problem, haben die Werderaner doch in ihren letzten drei Bundesliga-Partien nicht einmal getroffen.

 

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