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FC Ingolstadt 04 : FC Schalke 04 – Bundesliga Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel FC Ingolstadt gegen Schalke 04 am 34. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 20. Mai 2017 um 15:30 Uhr

 

Egal ob direkte Champions League-Qualifikation, Europa League-Einzug oder Klassenerhalt – in fast allen Bundesliga-Stadien steht am 34. Spieltag noch etwas auf dem Spiel. Einzige Ausnahme: der Ingolstädter Audi Sportpark.

Dort geht es für die bereits abgestiegenen Schanzer und die an Europa vorbeigeschrammten Schalker lediglich noch darum, eine völlig verkorkste Saison versöhnlich zum Abschluss zu bringen.

 


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Matip: “Wollen nochmal zeigen, dass wir Bundesliga können”

Seit dem jüngsten Remis in Freiburg (1:1) ist das Kapitel Bundesliga für den FCI beendet – zumindest vorerst. Nach zwei Jahren im schillernden Oberhaus müssen die Schanzer nun erstmal wieder mit der kleineren Zweitliga-Bühne vorliebnehmen.

Wenig überraschend also, dass bei den Oberbayern zu Beginn der Woche Wundenlecken angesagt war. Auch wenn “die Trauer und Enttäuschung noch sehr tief sitzen”, sei der erste Schock mittlerweile aber überstanden, berichtet Kapitän Marvin Matip.

 

Ingolstadt gegen Schalke – die Wettquoten im Vergleich

FC Ingolstadt
Unentschieden
Schalke 04
Sunmaker Logo
2,60
3,50
2,60
Betway Logo
2,62
3,75
2,50
William Hill Logo
2,60
3,40
2,60
Bet365 Logo
2,62
3,50
2,60
Interwetten Logo
2,70
3,50
2,50
Tipico Logo
2,65
3,40
2,55
Bet3000 Logo
2,80
3,60
2,70
Netbet Logo
2,60
3,50
2,60
Ladbrokes Logo
2,62
3,50
2,62
Betfair Logo
2,70
3,50
2,60
Mybet Logo
2,60
3,60
2,55
Betsafe Logo
2,65
3,55
2,55
Mobilbet Logo
2,65
3,55
2,60
Kulbet Logo
2,67
3,60
2,57
Bwin Logo
2,60
3,60
2,55
Sportingbet Logo
2,60
3,60
2,55
Bet-at-home Logo
2,62
3,54
2,53

 

Bevor er und seine Kollgen das Projekt Wiederaufstieg angehen, haben sie sich deshalb selbst für das in ihrer Situation unbedeutende Saisonfinale noch ein Ziel gesetzt: “Wir wollen noch mal jedem zeigen, dass wir Bundesliga können.”

Daran, dass dies am Samstag auch gelingt, hegt zumindest Geschäftsführer Harald Gärtner nicht die geringsten Zweifel.

 
“Die Mannschaft wird am Samstag noch mal alles raushauen, was in ihr drinsteckt”, versichert der FCI-Offizielle, der sowohl für das Goodbye-Spiel gegen Schalke als auch für die ferne Zukunft eine klare Marschroute vorgibt: “Wir wollen Revue passieren lassen, was hier in den zwei Jahren Bundesliga entstanden ist. Und da wollen wir in den nächsten Jahren auch mit aller Macht wieder hin.”

 

Weinzierl in Erklärungsnot

Ganz andere Ziele verfolgen im kommenden Jahr naturgemäß die Schalker. Wenn schon nicht mit der die Champions League-Qualifkation, so soll es 2017/18 doch zumindest mit der Rückkehr in die Europa League klappen. Fragt sich nur wie Trainer Markus Weinzierl dies bewerkstelligen will…

Immerhin haben seine Mannen gerade erst die schwächste S04-Saison seit sieben Jahren hingelegt. Platz zehn nach 33 Spieltagen und die sicher verpasste Qualifikation für Europa sprechen diesbezüglich Bände. Nichtsdestotrotz will der Niederbayer bei den Knappen weitermachen. Doch will das auch die Schalker Vereinsführung?

 


 

Fest steht: Zeitnah nach dem 34. Spieltag werden sich die Parteien für eine tiefgreifende Saisonanalyse zusammensetzen. Und dabei wird sich Weinzierl wohl einige unangenehme Fragen gefallen lassen müssen.

Zum Beispiel jene, wie er in der kommenden Saison die notorische Auswärtsschwäche (neun Niederlagen in 16 Partien) abstellen will; oder aber, warum seine, mit Standardexperten geradezu gespickte, Mannschaft eine derart unterirdische Torquote nach ruhenden Bällen aufweist.

 

Video: Geht es nach kicker-Experte Stefan Schnoor liegt das Schalker Versagen weniger an Weinzierl, sondern vielmehr an der falschen Zusammenstellung des Kaders. (Quelle: YouTube/kicker.tv)


 

Über allem steht jedoch die Gretchenfrage, ob Weinzierl die Mannschaft mit seinen Worten überhaupt noch erreicht. Monierte dieser doch im Laufe dieser Saison sogar mehrere Male höchstselbst, dass klare Vorgaben von einigen Spielern immer wieder wissentlich missachtet worden seien.

Um die Bosse von den seiner Meinung nach dennoch intakten Kommunikationsstrukturen zu überzeugen, käme ihm ein überzeugender Saisonabschluss in Ingolstadt somit wohl mehr als gelegen. Zumal dies zeigen würde, dass seine Schützlinge auch ohne tabellarische Perspektiven alles für ihren Coach in die Waagschale werfen…

 

 

Höwedes hat die Saison bereits beendet

Dumm nur, dass mit Kapitän Benedikt Höwedes ausgerechnet derjenige, der bei den Knappen immer mit vollem Einsatz vorangeht, in Ingolstadt nicht mitwirken kann.

Grund: Aus Ermangelung an weiteren Saisonzielen hat der Weltmeister die Saison bereits vorzeitig beendet, um sich einer dringend notwendigen Leisten-OP zu unterziehen. Ist so doch zumindest garantiert, dass der Leader im Sommer rechtzeitig in die Vorbereitung auf die kommende Spielzeit starten kann.

 


 

Zudem nicht dabei:

Schalkes Gelb-gesperrter Publikumsliebling Sead Kolasinac, der den Klub wohl im Sommer verlassen wird, sowie die Langzeitverletzten Eric Maxim Choupo-Moting (Knieverletzung), Alessandro Schöpf (Kreuzbandteilriss), Breel Embolo (Aufbautraining) und Abdul Rahman Baba (Kreuzbandriss).

 

Schalke bei Buchmachern trotzdem leicht favorisiert

Personalprobleme hin oder her – wenn auch nur hauchdünn, sehen die meisten Wettanbieter das Gästeteam am Samstag dennoch in der Favoritenrolle.

 
Demnäch wäre ein Schalker Dreier aktuell nur für eine Top-Quote von 2,60 gut, wohingegen bei einem Abschiedsdreier der Ingolstädter bestenfalls mit einem Multiplikator von 3,00 zu rechnen ist. Trennen sich die Kontrahenten im “Duell der Enttäuschten” dagegen mit einem brüderlichen Remis, wäre dies für herkömmliche X-Quoten von 3,50 gut.

 

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