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HSV : Werder Bremen – Bundesliga Quoten 30.9.2017


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Hamburger SV gegen Werder Bremen am 7. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 30. September 2017 um 18:30 Uhr

 
Derbytime im hohen Norden! Am Samstag (18:30 Uhr) kommt es im Volksparkstadion zur insgesamt 107. Auflage des Nord-Duells zwischen dem HSV und Werder Bremen. Und wieder einmal haben beide Seite vor dem Prestige-Duell mit handfesten Krisen zu kämpfen.

Während der HSV nach sechs Spieltagen – und ebenso vielen Punkten – lediglich den 15. Rang bekleidet, sind die Bremer sogar auf dem vorletzten Tabellenplatz aufzufinden.


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Gerade mal drei mickrige Zähler erbeutete die noch sieglose Nouri-Elf auf ihren ersten sechs „Streifzügen“. Obwohl der HSV damit auf die doppelte Punkteanzahl kommt, werden die Bremer von den Buchmachern aber als ebenbürtig befunden.

 

Kaderplanung fällt HSV auf den Kopf

Verantwortlich dafür zeichnet in erster Linie die Form, die bei Werder trotz anhaltender Sieglosigkeit zuletzt aufwärts zeigte, während jene des HSV nach einem zunächst überaus gelungenen Saisonstart (zwei Siege) inzwischen in den Keller gerasselt ist.

Vier Niederlagen in Serie lautet die ernüchternde Bilanz der letzten Wochen; damit einher geht auch noch eine haarsträubende Torflaute, die die Hamburger Offensive bereits seit dem 3. Spieltag fest im Griff hat.

 

HSV gegen Bremen – die Wettquoten im Vergleich

Hamburger SV
Unentschieden
Werder Bremen
Sunmaker Logo
2,65
3,30
2,65
Betway Logo
2,75
3,30
2,62
William Hill Logo
2,70
3,30
2,60
Bet365 Logo
2,70
3,20
2,75
Interwetten Logo
2,60
3,30
2,70
Tipico Logo
2,70
3,40
2,60
Bet3000 Logo
2,70
3,50
2,70
Netbet Logo
2,65
3,30
2,65
Bet-at-home Logo
2,63
3,35
2,62
Betfair Logo
2,62
3,40
2,62
Mybet Logo
2,65
3,40
2,65
Betsafe Logo
2,65
3,45
2,65
Ladbrokes Logo
2,62
3,30
2,62
Mobilbet Logo
2,70
3,35
2,70
Kulbet Logo
2,67
3,43
2,67
Bwin Logo
2,55
3,50
2,70
Sportingbet Logo
2,55
3,50
2,70

 

Für Trainer Markus Gisdol kommt der Niedergang allerdings alles andere als überraschend. „Ich habe mehrfach darauf hingewiesen, dass so etwas im Laufe der Saison passieren kann. Wenn man so einen dünnen Kader hat, ist es relativ wahrscheinlich, dass es so kommt“, verortet der 48-Jährige Fehler bei der Kaderplanung.

Und das nicht zu Unrecht, ist die momentane Krise doch sehr wohl auch auf die vielen Ausfälle zurückzuführen, die vom übrigen Personal bislang nur unzureichend kompensiert werden.

So stehen Stand jetzt gleich mehrere Leistungsträger nicht zur Verfügung – etwa Nicolai Müller (Kreuzbandriss), Filip Kostic (Muskelfaserriss) Albin Ekdal (Rücken), oder aber Neuzugang Rick van Drongelen (Knochenödem).

Mit Sven Schipplock erwischte es bei der jüngsten 0:3-Pleite gegen Bayer Leverkusen zu allem Überfluss jetzt auch noch einen weiteren Angreifer.

Umso wichtiger scheint nun daher ein rasches Comeback von Offensivspieler Aaron Hunt (Muskelfaserriss), der bei entsprechender Trainingsleistung im Derby eventuell wieder zum Thema werden könnte.

 

“Nicht in Panik verfallen”

Trotz aller Widrigkeiten ist man in Hamburg darum bemüht, einen kühlen Kopf zu bewahren – allen voran HSV-Boss Heribert Bruchhagen, der ganz bewusst davon Abstand nimmt, den Spielern aufgrund der jüngsten Ergebnisse die Daumenschrauben anzulegen.

“Es nützt auch nichts, in der Analyse zu hart ins Gericht zu gehen. Denn wir müssen mit diesen Spielern auch gegen Werder antreten“, so der 69-Jährige.

Ähnlicher Auffassung ist auch Trainer Gisdol, wenn er sagt: „Hektik hat noch nie etwas gebracht. Wir werden die Sachen aufarbeiten und sollten nicht in Panik verfallen, weil jetzt zwei Mannschaften gegeneinander spielen, die nicht optimal in die Saison gestartet sind.“

Bei allen Beschwichtigungsversuchen ist aber auch klar: Verliert der HSV im Derby, liegen die Nerven endgültig blank.

 

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Bremen hadert mit Offensivspiel

Etwas entspannter scheint die Situation in Bremen. Zwar wartet Werder auch nach sechs Spieltagen immer noch auf den ersten Sieg, die Leistungen an sich geben jedoch Anlass zur Hoffnung.

Denn abgesehen davon, dass die Ergebnisse zumeist nicht dem Wunsch entsprachen, präsentierten sich die Bremer in ihren jüngsten Spielen alles andere als chancenlos.

Man nehme nur die vergangene Nullnummer gegen den SC Freiburg, bei der die Nouri-Elf das Heft in die Hand genommen hatte, den Ball aber einfach nicht im gegnerischen Tor unterbrachte.

 


 

Ein Problem, welches sich wie ein roter Faden durch den bisherigen Saisonverlauf zieht – und auch in gewisser Weise selbst gemacht ist.

„Wir konzentrieren uns zu sehr darauf, nicht zu verlieren, als zu gewinnen“, bemängelte etwa Thomas Delaney.


fussball wetten faviconDies ist wohl auch darauf zurückzuführen, dass Trainer Nouri in der Sommer-Vorbereitung den Fokus vor allem auf eine sichere Hintermannschaft gelegt hatte – eine nachvollziehbare Maßnahme, galten die Bremer in den letzten Jahren doch stets als die Schießbude der Liga.


Damit scheint in der laufenden Spielzeit Schluss – jedoch zu Lasten der Offensive, die sich derzeit so harmlos wie schon seit 45 Jahren nicht mehr zeigt.

Nicht unbedingt die beste Voraussetzung, um der mittlerweile neun Ligaspiele umfassenden Sieglosserie zu Leibe zu rücken.

 

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Matthias

...setzte seinen ersten Schritt in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandenem Abitur und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitete fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe für Fußballthemen, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.