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Hertha BSC : FC Bayern – Bundesliga Quoten 1.10.2017


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Hertha BSC gegen FC Bayern am 7. Spieltag – Anstoß am Sonntag, den 1. Oktober 2017 um 15:30 Uhr

 

Nur wenige Tage nach dem bayerischen Gastauftritt in Paris, wo im Rahme der Champions League das Aufeinandertreffen mit PSG stattfand (Spiel nach Redaktionsschluss, Anm.), steht dem FC Bayern bereits das nächste Auswärtsspiel bevor.

Diesmal geht es in die deutsche Hauptstadt Berlin, wo im Olympia-Rund die Begegnung mit Hertha BSC auf dem Programm steht.

 


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Ob dann auch – wie in Paris – abermals vor ausverkauftem Haus, ist Stand jetzt allerdings nicht sicher, gibt es laut den Berichten regionaler Medien doch immer noch genügend Restkarten.

 

Hertha hofft auf weiteren Bayern-Patzer

Vielleicht auch deshalb, weil in Berlin inzwischen eine deutlich höherer Erwartungshaltung an die Mannschaft entstanden ist. War die „Alte Dame“ in beiden vorangegangenen Saisonen nach sechs Spieltagen stets im oberen Tabellendrittel aufzufinden, so ist sie nun ins Mittelmaß abgerutscht – wortwörtlich, wohlgemerkt.

Nach den ersten sechs Spielen stehen aus Hertha Sicht je zwei Siege, Remis und Niederlagen zu Buche; macht in Summe acht Punkte und einen Platz im Tabellenmittelfeld (8.). Ein Saisonstart, der die Fans in Berlin offenbar nicht mehr mobilisiert.

 

Hertha gegen FC Bayern – die Wettquoten im Vergleich

Hertha BSC
Unentschieden
FC Bayern
Sunmaker Logo
9,25
4,95
1,34
Betway Logo
8,50
5,00
1,36
William Hill Logo
8,50
4,75
1,36
Bet365 Logo
8,00
5,25
1,36
Interwetten Logo
7,00
4,50
1,45
Tipico Logo
8,50
5,00
1,35
Bet3000 Logo
9,00
4.80
1,40
Netbet Logo
9,25
4,95
1,34
Bet-at-home Logo
8,10
4,66
1,39
Betfair Logo
9,50
4,80
1,36
Mybet Logo
8,50
4,80
1,40
Betsafe Logo
9,15
4,95
1,37
Ladbrokes Logo
9,00
4,80
1,36
Mobilbet Logo
9,50
5,00
1,35
Kulbet Logo
8,29
4,80
1,41
Bwin Logo
9,25
5,00
1,35
Sportingbet Logo
9,25
5,00
1,35

 

Ein Sieg am Sonntag (15:30 Uhr) gegen den Serienmeister aus München könnte dies jedoch rasch wieder ändern.

Wenngleich an der Rollenverteilung freilich nicht zu rütteln ist, so scheint gegen diese Bayern doch einiges möglich. Frag nach beim VfL Wolfsburg, der am vergangenen Wochenende erstmals seit 2001 (!) Punkte aus München entführte.

Und das, obwohl die Bayern zur Pause standesgemäß mit 2:0 in Führung lagen. Unachtsamkeiten sowie ein schwerer Patzer von Neuer-Ersatz Sven Ulreich ließen die Niedersachsen in der 2. Hälfte jedoch wieder zurückkommen.

“Wolfsburg hat den Punkt nicht gewonnen, sondern wir haben ihn mit Schleife übergeben. Im Vergleich zu den Spielen gegen Mainz und Schalke war das natürlich ein Rückschritt“, monierte Thomas Müller nach dem Spielende.

 

Münchener mit mäßigem Saisonstart

In der Tat stellt das Remis gegen Wolfsburg einen herben Rückschlag in der Meisterschaft dar, schließlich hatte es nach den beiden Erfolgen gegen Mainz (4:0) und Schalke (3:0) bereits den Anschein, als würde der Rekordmeister endlich auf Touren gekommen sein.

Davon kann nun aber nicht mehr die Rede sein. Das Tabellenbild lügt nicht: Zwar befinden sich die Münchener in unmittelbarer Schlagdistanz zu Tabellenführer Dortmund (16), 13 Punkte aus den ersten sechs Ligaspielen bedeuten jedoch den schwächsten Start seit der Saison 2010/11.

 


 

Damals krönte sich am Ende übrigens Rivale Dortmund zum Meister – ein Szenario, welches man an der Säbener Straße natürlich mit allen Mitteln verhindern möchte.

Folglich gibt es am Sonntag in Berlin auch keine Ausreden mehr – das Ziel: drei Punkte. Im Vorbeigehen werden sich diese allerdings kaum einfahren lassen; das hat nämlich schon im letzten Aufeinandertreffen in Berlin nicht geklappt.

 

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Zwar waren die Münchener spielbestimmend, die Führung hatten allerdings die Hausherren inne – bis zur 96. Minute, als Robert Lewandowski mit seinem späten Ausgleichstreffer zum 1:1 Schadensbegrenzung betrieb.

Auch in der neuen Saison ist den Herthanern eine gewisse Heimstärke nicht abzusprechen, nachdem die „Alte Dame gleich sieben ihrer bisherigen acht Punkte im Olympiastadion einfuhr.

 

Erster Sieg seit 2009?

Ob es am Sonntag dann auch zum ganz großen Coup reichen könnte, bleibt allerdings fraglich. Nicht nur, dass Bayerns letzte Niederlage gegen die Hauptstädter schon viele Jahre zurückliegt (Februar 2009), hat die Hertha selbst zudem nur eines ihrer vergangenen fünf Ligaspiele für sich entscheiden können.

 


 

Obendrein müssen die Gastgeber gegen Bayern auf den Rot-gesperrten Vedad Ibisevic verzichten. Der Bosnier hatte sich bei der jüngsten Niederlage in Mainz (0:1) ein Wortgefecht mit Schiedsrichter Tobias Stieler geliefert und war daraufhin vom Platz gestellt worden.

Obwohl Ibisevic selbst noch ohne eigenen Treffer ist, stellt sein Ausfall einen herben Verlust für die Hertha dar. Grund: Drei der insgesamt sechs Berliner Tore wurden von ihm vorbereitet.

 



Matthias

...setzte seinen ersten Schritt in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandenem Abitur und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitete fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe für Fußballthemen, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.