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Hertha BSC : VfB Stuttgart – Bundesliga Quoten 19.8.2017


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Hertha BSC gegen VfB Stuttgart am 1. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 19. August 2017 um 15:30 Uhr

 
Nach einem Jahr Pause bekommt es Hertha BSC wieder mit dem VfB Stuttgart, der nach einem Zwischenspiel in der Zweitklassigkeit sofort ins Oberhaus zurückkehren konnte, zu tun. Am Samstag (15:30 Uhr) will die Hertha bereits zum Auftakt der Bundesliga klar machen, dass die Trauben im Olympiastadion auch heuer sehr hoch hängen.


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Allerdings werden die Berliner mit einer Mehrfachbelastung zurechtkommen müssen, denn die Elf von Pal Dardai hat als Sechster der vergangenen BL-Saison den direkten Sprung in die Gruppenphase der Europa League geschafft.

 

Kommt Hertha mit Mehrfachbelastung zurecht?

Beim Saisonauftakt gegen Stuttgart wird sich dies aber noch nicht bemerkbar machen, denn die internationalen Spiele beginnen erst Mitte September. Daher gilt diese Ausrede, zumindest an den ersten Spieltagen der Meisterschaft, (noch) nicht.

 

Hertha BSC gegen Stuttgart – die Wettquoten im Vergleich

Hertha BSC
Unentschieden
VfB Stuttgart
Sunmaker Logo
2,15
3,30
3,45
Betway Logo
2,03
3,50
3,60
William Hill Logo
2,10
3,40
3,40
Bet365 Logo
2,10
3,40
3,60
Interwetten Logo
2,00
3,40
3,80
Tipico Logo
2,05
3,50
3,50
Bet3000 Logo
2,10
3,50
3,70
Netbet Logo
2,15
3,30
3,45
Ladbrokes Logo
2,05
3,40
3,60
Betfair Logo
2,05
3,40
3,75
Mybet Logo
2,05
3,40
3,60
Betsafe Logo
2,08
3,45
3,60
Mobilbet Logo
2,10
3,45
3,60
Kulbet Logo
2,09
3,49
3,65
Bwin Logo
2,05
3,50
3,60
Sportingbet Logo
2,05
3,50
3,60
Bet-at-home Logo
2,06
3,42
3,55

 

Freilich wurde bei der Kaderzusammenstellung das Engagement auf der europäischen Fußballbühne berücksichtigt. Die “Alte Dame” soll schließlich sowohl in der Europa League als auch in der Bundesliga eine gute Figur machen. Die Berliner haben ihren Kader punktuell verstärkt und dafür tief in die Tasche gegriffen.

 


 

Der Hauptstadt-Klub hat für den Wechsel von John Anthony Brooks nach Wolfsburg die Rekordsumme von 20 Millionen Euro kassiert und diese auch gleich wieder investiert. Davie Selke wurde für 8,5 Millionen Euro aus Leipzig geholt und ist der neue Rekordtransfer der Berliner.

Weitere Neuzugänge sind Innenverteidiger Karim Rekik aus Marseille, der Ingolstädter Mathew Leckie und noch Valentino Lazaro, der von Red Bull Salzburg zunächst leihweise geholt wurde.

 

Dardai will mehr Torgefahr

“Wir wollen uns mehr Chancen erspielen und torgefährlicher werden. In der vergangenen Saison haben wir wunderschöne Spielverlagerungen gehabt und haben oft geflankt, aber die kamen zu selten an. In diesem Punkt müssen wir uns verbessern. Wir haben – auch durch unsere Neuzugänge – jetzt ein Spielerprofil, das uns helfen wird, torgefährlicher zu sein”, so Dardai auf der Hertha-Website.

 


 

Torgefahr soll bereits zum Bundesliga-Auftakt gegen den VfB Stuttgart ausgestrahlt werden, schließlich hat Hertha BSC einen Ruf als besonders heimstarke Mannschaft zu verteidigen. In der vergangenen Saison legte die “Alte Dame” gleich eine Serie von sieben Heimsiegen hin.

Laut Meinung der Wettanbieter kann es gut sein, dass die Hauptstädter neuerlich mit einem Erfolg vor eigenem Publikum loslegen werden, denn die Hertha gilt gegen den Aufsteiger als klarer Favorit.

 

Stuttgart: Gekommen, um zu bleiben

Der VfB Stuttgart kehrt mit großen Ambitionen in die Bundesliga zurück. Nach dem Jahr in der Zweiten Liga gibt es zunächst einmal nur ein Ziel: “Wir kommen, um zu bleiben”, bekräftigte VfB-Trainer Hannes Wolf vor dem Saisonstart.

Eines ist bereits sicher: Auch die Fans kommen und zwar in Scharen. Bereits vier Wochen vor Ligastart hatten die Schwaben 31.000 Dauerkarten verkauft, soviel wie noch nie in der Klubgeschichte. Mit über 50.000 Zuschauern pro Partie – und das in der 2. Liga – konnte sich der jüngste Zuschauerschnitt mehr als sehen lassen.

 


Video: Ein paar Eindrücke von der Meisterparty des VfB Stuttgart. Nach einem Jahr in der 2. Liga kehren die Schwaben als Meister in die Bundesliga zurück. (Quelle: YouTube/STUGGI TV)

 
Kurz vor Saisonbeginn dann ein Paukenschlag: Sportvorstand Jan Schindelmeiser musste Anfang August seine Koffer packen und wurde durch Michael Reschke ersetzt. Der ehemalige Kaderplaner des FC Bayern München soll noch für den einen oder anderen Neuzugang sorgen.

 

Stuttgart lässt sich nicht lumpen

Stuttgart war aber auch bisher auf dem Transfermarkt rege aktiv. Mit Ausnahme von Holger Badstuber und Ron-Robert Zieler sind allerdings keine Spieler geholt worden, die Bundesliga-Erfahrung auszuweisen haben. “Königstransfer” ist Chadrac Akolo, der für 6 Millionen vom FC Sion geholt wurde.

 

“Es ist eine Freude und ein Privileg, diesen Weg mit dem VfB weiterzugehen. Wir werden alles geben, um der damit verbundenen Verantwortung gerecht zu werden und diesen Weg positiv und erfolgreich zu gestalten.”

Stuttgarts Aufstiegstrainer Hannes Wolf, der unlängst seinen Vertrag bis 2019 verlängert hat.

 
Man darf also sehr gespannt auf den ersten Bundesliga-Auftritt des VfB nach einem Jahr im Unterhaus sein. Wolf muss bereits improvisieren. Ausgerechnet der gesetzte Linksverteidiger Emiliano Insua muss aufgrund einer tiefen Risswunde über dem rechten Knie für einige Wochen pausieren.

 


 

Das macht die ohnehin schwierige Aufgabe im Berliner Olympiastadion natürlich nicht leichter, zumal sich der VfB in der Regel auswärts bei der Hertha recht schwer tut. In 31 Versuchen gelangen nur fünf Auswärtssiege bei der “Alten Dame” und sieben Unentschieden. Gleich 19 Mal gingen die Schwaben als Verlierer vom Feld.

Hertha hat sich außerdem in der vergangenen Spielzeit als Heimmacht einen Namen gemacht und will diesen Ruf auch heuer verteidigen. Stuttgart ist als Aufsteiger schwer einzuschätzen.

 

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