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FC Bayern : Mainz 05 – Bundesliga Quoten 16.9.2017


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Bayern München gegen Mainz 05 am 4. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 16. September 2017 um 15:30 Uhr

 
Durch die 0:2-Niederlage bei der TSG Hoffenheim brodelt es gewaltig beim FC Bayern München – und da die Zündschnur des bayrischen Pulverfasses für gewöhnlich recht kurz ist, kann dieses auch ganz schnell zur Explosion kommen.

Möglicherweise schon am Samstagnachmittag, wenn die Bayern ihr Heimspiel am 4. Spieltag gegen Mainz 05 vergeigen sollten – spätestens dann dürfte wieder vom einstigen „FC Hollywood“ die Rede sein.

 


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Doch schon jetzt geht es an der Säbener Straße heiß her.

Trainer Carlo Ancelotti gerät aufgrund der ideen- und mutlosen Auftritte seiner Mannschaft immer mehr in die Kritik und dazu kommt auch noch die öffentliche Kritik an der Transferpolitik von Stürmer-Star Robert Lewandowski.

 

FC Bayern gegen Mainz 05 – die Wettquoten im Vergleich

FC Bayern München
Unentschieden
1. FSV Mainz 05
Sunmaker Logo
1,11
9,00
22,0
Betway Logo
1,14
8,50
17,0
William Hill Logo
1,12
8,50
19,0
Bet365 Logo
1,12
10,0
19,0
Interwetten Logo
1,15
7,50
18,0
Tipico Logo
1,13
9,00
18,0
Bet3000 Logo
1,15
10,0
20,0
Netbet Logo
1,11
9,00
22,0
Bet-at-home Logo
1,13
8,49
17,55
Betfair Logo
1,11
9,50
21,0
Mybet Logo
1,14
9,00
18,0
Betsafe Logo
1,13
9,30
20,0
Ladbrokes Logo
1,14
8,00
21,0
Mobilbet Logo
1,11
9,00
22,5
Kulbet Logo
1,15
8,76
18,37
Bwin Logo
1,14
9,00
16,0
Sportingbet Logo
1,14
9,00
16,0

 

Alarmstufe rot in München

Der Pole bemängelte in einem Interview, dass es der Klub verabsäumt habe, Weltklassespieler nach München zu holen und kritisierte, dass der Klub „nie mehr als rund 40 Millionen an Ablösesummen für einen Spieler bezahlt“ habe. Für Lewandowski eine Summe, „die eher Durchschnitt als Spitzenwert ist“.

Sätze, die nicht nur die Chefetage in Erklärungsnot bringen, sondern auch in der Kabine für Unruhe sorgen könnten – denn was soll Neuzugang Corentin Tolisso denken, der für etwa 41 Millionen Euro zum FC Bayern kam?

Ob Lewandowski daran gedacht hat, dass Ablösesummen eigentlich nur bedingte Aussagekraft haben – schließlich kam er vor zwei Jahren ablösefrei aus Dortmund zu den Bayern.

 


Video: Bayern-Legende Paul Breitner attackiert FCB-Coach Carlo Ancelotti. (Quelle: YouTube/Sport1)

 

Weitaus problematischer als die harten Aussagen ihres Goalgetters ist für die Bayern die Tatsache, dass bei den Bayern auch auf dem grünen Rasen derzeit nur recht wenig zusammen läuft.

 
Symbol LupeMit dem 0:2 in Hoffenheim haben die Bayern bereits am 3. Bundesliga-Spieltag ihre erste Saison-Niederlage der Saison eingesteckt – so früh wie schon lange nicht mehr. In der vergangenen Saison gingen sie erst am 11. Spieltag das erste Mal als Verlierer vom Platz.
 

in den drei Spielzeiten unter Pep Guardiola verlor der FC Bayern erst am 29. Spieltag (13/14, 0:1 in Augsburg), am 18. Spieltag (14/15, 1:4 in Wolfsburg) sowie am 15. Spieltag (15/16, 1:3 in Mönchengladbach).

Während die Niederlagen unter Guardiola in die Kategorie „Ausrutscher“ einzuordnen waren, sind sie unter Ancelotti wohl darauf zurückzuführen, dass die Mannschaft unter der Leitung des Italieners immer schwächer wird.

Von Dominanz, wie es unter Guardiola der Fall war, ist nichts mehr zu sehen. Konnten sich die Münchner in der vergangenen Saison noch irgendwie „durchwurschteln“, dürfte dies in dieser Spielzeit wohl nicht mehr so leicht gelingen.

 


 

Gegen Hoffenheim präsentierte sich der deutsche Premium-Klub wieder einmal ideenlos und behäbig. Eine Spielidee von Ancelotti ist bis jetzt nicht erkennbar – im Gegenteil. „Die Mannschaft hat mindestens einen Schritt nach hinten gemacht“, kritisierte Bayern-Legende Paul Breitner.

Ancelotti dürfte das anders sehen. Nach der Niederlage in Hoffenheim meinte er: „Wir haben es versucht und hatten auch viele Chancen. Die Leistung war eigentlich in Ordnung, aber wir waren nicht bei 100 Prozent – und 95 Prozent haben nicht gereicht.”

 


 

Dass eine Mannschaft aber nicht 95, sondern eben 100 Prozent gibt – noch dazu bei einer Mannschaft, die in der vergangenen Saison Vierter wurde – liegt unbestritten im Aufgabenbereich des Cheftrainers.

Spätestens jetzt wäre es an der Zeit, dass ein Sportdirekter als regelnde Instanz das Wort ergreift, doch Hasan Salihamidzic, der neue (starke) Mann, der diese Position auch offiziell bekleidet, dürfte wohl doch eher Maskottchen als Sportdirektor sein.

 

Mainz kann endlich wieder jubeln

Und nun kommt auch noch Mainz in die Allianz Arena. Auf dem Papier ein leichter und dankbarer Gegner, der im Normalfall als Punktelieferant dienen sollte, doch die Nullfünfer erwiesen sich in den letzten beiden Saisonen alles andere als das.

 
In der vergangenen Saison holten die Mainzer in München ein 2:2 und eine Spielzeit davor gelang ihnen sogar ein sensationeller 2:1-Sieg! Seit damals haben die Bayern in der Bundesliga kein Heimspiel mehr verloren.
 

Geht es den Mainzern soll diese Serie am Samstag zu Ende gehen.

Die Rheinhessen die mit zwei 0:1-Niederlagen (gegen Hannover, in Stuttgart) in die neue Bundesliga-Saison gestartet sind, kehrten rechtzeitig vor der Dienstreise nach München auf die Siegerstraße zurück. Der 3:1-Heimsieg gegen die bis dahin viel gelobten Leverkusener sollte den Nullfünfern wieder einiges an Selbstvertrauen geben.

 


Video: Kollektive Mainzer Zufriedenheit nach dem 3:1-Erfolg über Bayer Leverkusen. (Quelle: YouTube/Mainz 05)

 

Fast vier Monate musste Mainz auf einen Sieg warten – 125 Tage dauerte die jubellose Zeit der Mainzer an. Den letzten Sieg gab es letzte Saison im Mai beim 4:2-Sieg gegen Eintracht Frankfurt.

Doch nun ist diese Durststrecke beendet – auch Dank der Youngsters.

 
icon infoMit 20 Jahren, vier Monaten und 29 Tagen ist Suat Serdar, der das 3:1 gegen Leverkusen erzielte, der fünftjüngste Bundesliga-Torschütze des FSV Mainz 05. Und damit der jüngste Mainzer Torschütze in den letzten fünf Jahren.
 

Jetzt wollen die jungen Wilden um Serdar, Levin Öztunali und Jean-Philippe Gbamin auch die Bayern ärgern – im Wissen wie schwer diese Aufgabe sein wird. Denn angeschlagene Bayern sind im Regelfall noch gefährlicher als sonst.

 

Bayern: Seit 23 Liga-Heimspielen unbesiegt

Die Wettanbieter sehen den FC Bayern keineswegs in der Krise und geben den Mainzern nur recht wenig Aussicht auf einen Erfolg in München.

 


 

Vor allem vor heimischen Publikum ist der FC Bayern seit 23 Liga-Partien in Folge unbesiegt – in dieser Saison gab es zum Auftakt einen 3:1-Erfolg gegen Bayer Leverkusen.

Die Mainzer, die das erste Auswärtsspiel dieser Saison verloren haben, waren auch in der Vorsaison in der Fremde nicht gerade ein fleißiger Punktesammler. 11 der 17 Gastspiele gingen verloren. Saisonübergreifend hat Mainz keines der letzten sechs Liga-Auswärtsspiele gewonnen.

 

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