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FC Augsburg : Hamburger SV – Bundesliga Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel FC Augsburg gegen Hamburger SV am 31. Spieltag – Anstoß am Sonntag, den 30. April 2017 um 15:30 Uhr

 

Obwohl die Hamburger einen Großteil der Rückrunde am oberen Limit absolvierten, wird es am Ende wieder einmal richtig eng: Eine Niederlage in Augsburg könnte nun dafür sorgen, dass sich der Dino demnächst zum dritten Mal binnen vier Jahren in der Relegation bewähren muss.

Dass sich die aktuell im Besitz des Relegationsplatzes befindlichen Fuggerstädter nur einen Zähler hinter dem HSV platzieren, macht den Schlagabtausch zu einem klassischen Sechs-Punkte-Spiel – in der WWK Arena steht fraglos eine richtungsweisende Weichenstellung auf dem Programm.

 


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Die Relegation als Schreckgespenst

Im Falle einer Niederlage blieben den Norddeutschen zwar noch immer drei Chancen, den Sturz auf Rang 16 zu korrigieren; solch späten Befreiungsschlägen droht allerdings das schon zuletzt etwas angeschlagen wirkende Nervenkostüm hinderlich zu sein.

Insbesondere die Schlappe gegen Darmstadt 98 lässt sich eigentlich nur mit mächtig flatternden Nerven erklären; ausgerechnet gegen die bis dato so auswärtsschwachen Lilien stellte sich die neun Spiele währende Heim-Serie (7 Siege, 2 Unentschieden) als endlich heraus.

Dass nunmehr drei der jüngsten vier Auftritte verloren gingen, dürfte vor dem Gastspiel in Augsburg kaum zu einer mentalen Stabilisierung führen; folglich möchte man sich erst gar nicht vorstellen, wie es nach einer nochmaligen Pleite um die Psyche der Mannschaft steht.

 

FC Augsburg gegen HSV – die Wettquoten im Vergleich

FC Augsburg
Unentschieden
Hamburger SV
Sunmaker Logo
2,54
3,26
2,94
Betway Logo
2,50
3,30
2,87
William Hill Logo
2,50
3,20
2,87
Bet365 Logo
2,50
3,30
2,90
Interwetten Logo
2,40
3,40
2,90
Tipico Logo
2,50
3,20
2,90
Bet3000 Logo
2,60
3,40
3,00
Netbet Logo
2,55
3,25
2,85
Ladbrokes Logo
2,40
3,40
2,87
Mybet Logo
2,50
3,25
2,90
Betsafe Logo
2,55
3,30
2,80
Mobilbet Logo
2,55
3,30
2,85
Kulbet Logo
2,54
3,26
2,94
Bwin Logo
2,50
3,25
2,90
Sportingbet Logo
2,50
3,25
2,90
Bet-at-home Logo
2,49
3,23
2,86

 

Sollte am 31. Spieltag der Absturz auf den Relegationsplatz zu beklagen sein, würden sich in den verbleibenden Partien wahrscheinlich nur noch elf seelische Wracks gegen den Abstieg stemmen: Alles andere als optimale Voraussetzungen, um gegen Mainz, Schalke und Wolfsburg zu bestehen.

Dennoch bleibt natürlich festzuhalten, dass es der HSV mit diesem Rest-Programm noch vergleichsweise gut getroffen hat – insbesondere die Augsburger wären sicherlich nur allzu gern bereit, mit den Hamburgern einen Tauschhandel einzugehen.

Immerhin steht zu befürchten, dass es für die Fuggerstädter in den Partien gegen Gladbach, Hoffenheim und Dortmund nicht mehr so richtig viel zu holen gibt. Entsprechend mutet der samstägliche Abstiegsgipfel bereits wie ein Spiel der letzten Chance an.

 


 

Der FCA steckt in einem Dauer-Tief

Sollte es am Sonntag nicht gelingen, am unmittelbaren Tabellennachbarn vorbeizuziehen, hätte die Mannschaft von Manuel Baum in der Folge wohl schon alle Hände voll damit zu tun, gegen die sich nicht aufgebenden Schanzer wenigstens den direkten Abstieg abzuwenden.

 

“Es ist ein ganz wichtiges Spiel. Wenn wir gewinnen, sind wir auf einem guten Weg. Danach haben wir drei schwierige Spiele, aber die Liga spielt verrückt. Wir haben da auch gute Chancen.”

– Der Weg zum rettenden Ufer muss auch nach der Auffassung von Augsburgs Trainer Baum über einen Heimsieg gegen den HSV führen.

 

Ungeachtet des von den Gästen zur Unzeit beklagten Form- und Stimmungstiefs, stehen im direkten Vergleich somit zunächst einmal die Hausherren mächtig unter Druck – die derzeit zu allem Überfluss auch nicht gerade vor Selbstvertrauen strotzen.

 


 

Dass die bayrischen Schwaben lediglich eine ihrer letzten acht Partien für sich entscheiden konnten, lässt die Ergebnisdelle des HSV beinahe schon als niedlich erscheinen: Allein in den jüngsten fünf Runden haben die Fuggerstädter besorgniserregende vier Pleiten kassiert.

Da es in diesem Zeitraum unter anderem gegen Ingolstadt eine Niederlage setzte, wurde der FCA kürzlich schon einmal von einem unmittelbaren Tabellennachbarn gerupft; die gegen die Schanzer abgelieferte desolate Leistung dürfte nun auch für das Duell gegen die Rothosen kein gutes Omen sein.

Obendrein sind auch in personeller Hinsicht Lichtblicke verdammt spärlich gesät; aufgrund zahlreicher Ausfälle wurden bereits bei der vorwöchigen 1:3-Bruchlandung in Frankfurt mehrere offenkundig angeschlagene Akteure in den sicheren Heldentod geschickt.

Am Wochenende melden sich mit Kohr und Finnbogason zwar gleich zwei zuletzt verletzungsbedingt pausierende Spieler zurück; in der Summe dürfte die Mannschaft dennoch kaum in einem Zustand sein, den es normalerweise für heiße Gefechte im Tabellenkeller braucht.

 


 

Der dritte Torwart muss es richten

Personelle Probleme treiben allerdings auch die Hamburger Gäste um: Da sich nach Rene Adler mit Christian Mathenia jüngst auch noch der Ersatztorwart verletzte, wird in den kommenden Tagen gezwungenermaßen der Regional-Keeper Tom Mickel auf die Linie gestellt.

Sollte sich der Notbehelf wenigstens auf eine halbwegs eingespielte Hintermannschaft verlassen können, stellt sich dafür das Mittelfeld als umso hinfälliger heraus – mit Müller, Ekdal und dem gesperrten Kostic müssen in Augsburg gleich drei Spieler passen.

Somit droht den Hamburgern am Ende etwas zu viel Manpower zu fehlen, um der leidigen Auswärtsschwäche beizukommen; selbst von der insgesamt solide absolvierten zweiten Saisonhälfte blieben die Auftritte in der Fremde in aller Regel unberührt.

 


 

Zwar hatten die Rautenträger mit dem 3:0 in Leipzig zwischenzeitlich ein ganz großes Ding gedreht; die sechs darüber hinaus seit dem Jahreswechsel veranstalteten Dienstreisen waren jedoch nur noch für einen weiteren Zähler gut.

Dass den Augsburgern die zweitschlechteste Heim-Bilanz der Liga zu schaffen macht, gibt aber gleichwohl Grund zur Hoffnung, dass die leidige Auswärtsschwäche am Sonntag ausnahmsweise nicht die allergrößte Rolle spielt.

Auch aus den früheren Gefechten in der WWK Arena können die Gäste die Gewissheit ziehen, dass man durchaus einmal bei den bayrischen Schwaben gewinnen kann – zwei Siege aus den bisherigen fünf Anläufen haben zumindest für eine passable Bilanz gesorgt.

 

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Oliver

wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben