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Frankfurt : Dortmund – Bundesliga Quoten 21.10.2017


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Eintracht Frankfurt gegen Borussia Dortmund am 9. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 21. Oktober 2017 um 15:30 Uhr

 
Ist ein Tabellenführer der Bundesliga normalerweise über nennenswerte Zweifel erhaben, sieht die Lage aktuell ein bisschen anders aus: Beim anstehenden Gastspiel in Frankfurt hat der BVB mit Sicherheit auch einige Selbstzweifel mit im Gepäck.

Waren die Dortmunder unter Tuchel-Nachfolger Peter Bosz zunächst von einem glanzvollen Sieg zum nächsten geeilt, scheinen sich nun mit etwas Verzögerung umso schwerwiegendere Anlaufschwierigkeiten einzustellen.

 


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Der BVB enttäuscht auf ganzer Linie

Wieder einmal war es dabei unter der Woche der europäischen Königsklasse vorbehalten, Salz in die Wunder der Westfalen zu streuen. Hatte das Abschneiden in der Champions League von Beginn an für Ernüchterung gesorgt, bekam das 1:1 bei APOEL nun gar den vorläufigen Tiefpunkt zu sehen.

Angesichts des resultierenden Punktgewinns geriet es fast schon zu einer Nebensache, dass mittlerweile nur noch eine sehr vage theoretische Chance auf das Achtelfinale besteht. Für größeres Entsetzen sorgte vielmehr die Beobachtung, wie blutleer der haushohe Favorit auf Zypern zu Werke ging.

Die Gastgeber benötigten lediglich zwei leidlich funktionierende Viererketten, um der Borussia den offensiven Zahn zu ziehen. Folglich konnten die Schwarz-Gelben zwar jede Menge Ballbesitz – aber so gut wie keine Einschussgelegenheiten vermelden.

 

“Wir müssen jetzt schnell eine Reaktion zeigen, vor allem auch in der Bundesliga. Wir dürfen uns nicht zu kleinreden, aber müssen am Wochenende drei Schippen drauflegen.”

– Marcel Schmelzer war nach seinem Comeback in Nikosia gleich als Krisen-Manager gefragt.

 

Bedeutete es letztlich jedoch keine Neuigkeit, dass der BVB in der diesjährigen Gruppenphase deutlich unter seinen Möglichkeiten bleibt, droht sich die königliche Krise mittlerweile aber auch auf das nationale Tagesgeschäft auszuweiten.

So hatten kürzlich zwar auch die Dortmunder viel Lob für ihren spielerischen Anteil an der 2:3-Niederlage gegen RB Leipzig eingeheimst; im Zuge der ersten Heimschlappe seit über zwei Jahren ist der Vorsprung auf die Verfolger dennoch merklich zusammengeschrumpft.

Überdies ist es unter anderem auch diesem Bundesliga-Fehlschlag anzulasten, dass lediglich eines der letzten vier Pflichtspiele gewonnen werden konnte. Dabei stimmt es besonders bedenklich, dass selbst der zwischenzeitliche 2:1-Erfolg in Augsburg nicht als Beruhigungspille geeignet scheint.

 

Frankfurt gegen Dortmund – die Wettquoten im Vergleich

Frankfurt
Unentschieden
Dortmund
Sunmaker Logo
5,25
3,80
1,64
Betway Logo
5,00
3,80
1,70
William Hill Logo
5,50
4,00
1,60
Bet365 Logo
5,50
3,75
1,61
Interwetten Logo
5,30
3,80
1,65
Tipico Logo
5,50
4,00
1,60
Bet3000 Logo
5,20
4,00
1,70
Netbet Logo
5,25
3,80
1,64
Bet-at-home Logo
4,91
3,95
1,66
Betfair Logo
5,50
4,00
1,65
Mybet Logo
5,00
4,00
1,65
Betsafe Logo
5,15
4,00
1,66
Ladbrokes Logo
5,00
3,90
1,66
Mobilbet Logo
5,35
3,90
1,64
Kulbet Logo
4,89
3,98
1,71
Bwin Logo
5,75
3,90
1,57
Sportingbet Logo
5,75
3,90
1,57

* Quoten Stand vom 16.10.2017, 9:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

 

Bei Frankfurt stimmt alles – außer der Heimbilanz

So sorgte es für mehr als nur eine Fußnote, dass Bosz jenen Pflichtsieg unmittelbar nach dem Abpfiff als bis dahin schwächsten Auftritt seiner Truppe gegeißelt hat – auch das mit einem blauen Auge beendete Gastspiel in der Fuggerstadt trug somit maßgeblich zur Entzauberung des BVB bei.

In der Summe sind dies relative schlechte Voraussetzungen, um es nun mit einer Mannschaft aufzunehmen, die aktuell auf ein Stimmungshoch verweisen kann: Nach einem von Rückschlägen geprägten Frühjahr haben die Frankfurter mittlerweile wieder die Kurve gekriegt.

Mit ihren inzwischen zu Buche schlagenden 13 Zählern sind die Hessen nicht mehr weit von der Performance der vorjährigen Hinrunde entfernt, dank der es im Dezember 2016 sogar mit realistisch anmutenden Champions-League-Ambitionen in die Winterpause ging.

 


 

Als Erfolgsrezept kann Niko Kovac dabei darauf verweisen, die Defensive krisenfest gemacht zu haben: Angesichts von nur sieben kassierten Gegentreffern dürfen sich die Adlerträger nach dem ersten Saisonviertel auf die drittbeste Hintermannschaft der Bundesliga berufen.

Das verlässliche Bollwerk hält nicht zuletzt der schwächelnden Offensivabteilung den Rücken frei, die – auch aufgrund der Verletzungen von Fabian, Meier und Jovic – schon seit Wochen die ganz große Durchschlagskraft vermissen lässt.

Bei ihren jüngsten Auftritten hatten die Torjäger dann aber zumindest stets vom Glück des Tüchtigen profitieren können; bei den 2:1-Erfolgen gegen Stuttgart und Hannover wurden den Gegnern mit jeweiligen Last-Minute-Treffern die Punkte abspenstig gemacht.

 


 

Vom derzeit zu konstatierenden Flow haben allerdings vornehmlich die Auswärtsspiele profitiert. Während in der Fremde bereits drei Dreier in die Wertung gingen, schlägt in der Commerzbank-Arena nur ein vergleichsweise mickriger Punkteschnitt von 1,0 zu Buche.

 

Die Eintracht ist kein Aufbaugegner…

Nachdem der späte Sieg gegen Stuttgart zuletzt aber auch den Groschen vor der eigenen Anhängerschaft zum Fallen brachte, dürfte der Spitzenreiter gar nicht so ungelegen kommen, um die Bilanz am Wochenende nochmals spürbar aufzubessern.

In der Bankenmetropole wurde der große BVB schließlich schon in den letzten Jahren regelmäßig zum Punktelieferanten degradiert. Da die drei jüngsten Heimspiele allesamt gewonnen wurden, haben die Hessen auch in diesem pikanten Vergleich einen echten Lauf.

 


Bilanz Frankfurt - Dortmund

 

Auch bei einer etwas längerfristigen Betrachtung hatten die Gastspiele in Frankfurt dem Spitzenreiter nur wenig Erbauliches zu bieten. Dass lediglich eines der letzten sieben Duelle siegreich bestritten wurde, deutet nicht gerade auf ein bevorstehendes Ende der Krise hin.

In der von Verwirrung geprägten aktuellen Verfassung droht es den Dortmundern schließlich schon Mühe zu bereiten, rechtzeitig zum Anpfiff am Main-Ufer aufzuschlagen – noch in Nikosia hatte Schmelzer bemerkenswerterweise angekündigt, nun „in Hannover“ umso stärker Gas zu geben.

Für die Lage des Tabellenführers mutet es irgendwie symptomatisch an, dass derzeit selbst beim Blättern durch den Terminkalender einiges durcheinandergerät: Immerhin könnte das in sieben Tagen anstehende Gastspiel in Niedersachsen dann jedoch Gelegenheit bieten, sich für eine nicht ganz abwegige Enttäuschung in Frankfurt zu rehabilitieren.

 

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Oliver

wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben