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Dortmund : Bayern München – Bundesliga Quoten 4.11.2017


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Borussia Dortmund gegen FC Bayern München am 11. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 4. November 2017 um 18:30 Uhr

 
Wenn sich am Samstagabend (18:30 Uhr) Borussia Dortmund und Bayern München im großen Schlager gegenüberstehen, könnte die Ausgangslage unterschiedlicher kaum sein.

Während die Bayern unter Neutrainer Jupp Heynckes von Sieg zu Sieg eilen, hat sich der BVB in die erste wirkliche Krise manövriert.

 


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Zuletzt holte die Elf von Peter Bosz nur einen mickrigen Punkt aus drei Bundesliga-Spielen. Den negativen Höhepunkt markierte dabei die deutliche 4:2-Schlappe in Hannover vom vergangenen Wochenende.

Diese hatte auch zur Folge, dass Dortmund nach zehn Spieltagen erstmals von der Spitze verdrängt wurde. Seither lächelt der FC Bayern wieder von ganz oben herab.

 

“Wir freuen uns natürlich, dass wir ganz oben stehen, aber wir müssen schauen, dass das weiter so bleibt. Dortmund hat jetzt auch ein bisschen Federn gelassen, wir müssen aufpassen, dass uns das nicht auch passiert.”

Sebastian Rudy.

 

Heynckes bringt Bayern wieder auf Kurs

Ein Umstand, der nicht zuletzt Heynckes zu verdanken ist, unter dessen Fittichen die Bayern innerhalb kürzester Zeit den 5-Punkte-Rückstand auf den BVB in einen Vorsprung umwandelten. Diesen können die Münchener mit einem Sieg am Samstag nun sogar auf sechs Zähler ausbauen.

Die Chancen dazu stehen ausgesprochen gut. Seit der gebürtige Gladbacher nämlich das Trainerzepter an der Säbener Straße schwingt, haben die Münchener keines ihrer Bundesliga-Spiele mehr verloren. Oder, um es in Arjen Robbens Worte zu fassen: “Seit Jupp da ist, haben wir maximalen Erfolg.“

 

BVB gegen Bayern – die Wettquoten im Vergleich

Borussia Dortmund
Unentschieden
Bayern München
Sunmaker Logo
3,40
3,75
2,00
Betway Logo
3,10
3,80
2,15
William Hill Logo
3,25
3,75
2,05
Bet365 Logo
3,30
3,80
2,05
Interwetten Logo
3,15
3,50
2,20
Tipico Logo
3,30
3,70
2,05
Bet3000 Logo
3,60
4,20
1,90
Netbet Logo
3,40
3,75
2,00
Bet-at-home Logo
3,29
3,90
2,00
Betfair Logo
3,30
3,90
2,05
Mybet Logo
3,35
4,00
2,00
Betsafe Logo
3,30
3,85
2,06
Ladbrokes Logo
3,30
3,75
2,00
Mobilbet Logo
3,45
3,80
2,05
Kulbet Logo
3,29
3,95
2,07
Bwin Logo
3,40
3,80
2,05
Sportingbet Logo
3,40
3,80
2,05

* Die Wettquoten entsprechen dem Stand vom 03.11.2017, 09:28 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.
 

Besagter Erfolg kommt freilich nicht von ungefähr: Abgesehen davon, dass Heynckes es geschafft hat, einige seiner Stars vom hohen Ross herunterzuholen, hat sich unter seiner Führung auch die Defensive merklich stabilisiert.

So kassierte Bayern in den ersten fünf Pflichtspielen unter Heynckes gerade einmal ein Gegentor. “Wir agieren defensiv als Einheit, da ist es für den Gegner natürlich schwer, zu Torchancen zu kommen“, erklärte Sebastian Rudy stolz.

 


Haben Sie gewusst, dass Bayern München 29 der letzten 32 Auswärtsspiele in der Bundesliga für sich entschieden hat?


 

BVB offen wie ein Scheunentor

Anders ist die Situation hingegen in Dortmund. Dort sorgt das schwache Defensivverhalten der Mannschaft dafür, dass Bosz für seine offensiv ausgelegte Spielweise zusehends in die Kritik gerät. Alleine in den letzten drei Ligaspielen schlug die Kugel ganze neunmal im Dortmunder Kasten ein.

Der Niederländer selbst verortet die Probleme aber eher bei seinen Spielern, welche das System nicht richtig umsetzen können. So sagte er nach der jüngsten 2:4-Pleite: „Hannover wollte den Ball immer wieder hinter unsere Linie legen, darauf haben wir nicht richtig reagiert. Das hat nichts damit zu tun, dass wir hoch verteidigen.“

 


 

Auch Keeper Roman Bürki gab dem Niederländer indirekt Recht, indem er die Spielweise der Mannschaft kritisierte.

„Wir waren zu weich, nicht aggressiv genug. Das hat sich durch das ganze Spiel gezogen“, bemängelte der Schweizer, dem insbesondere das Verhalten seiner Kollegen im Angriff missfiel: “Das Defensivverhalten beginnt ganz vorne. Die Verteidiger von 96 konnten einfach zu viele lange Bälle spielen, hinter unsere Abwehr. Das ist der Grund, warum wir vier Tore gekriegt haben.”

 

“Auba” bereitet Sorgen

Abgesehen vom schwachen Defensivverhalten beschäftigt die Dortmunder vor dem Spitzenspiel aber noch ein weiteres Problemfeld: namentlich Stürmer-Star Pierre-Emerick Aubameyang, der zuletzt sowohl gegen Frankfurt als auch gegen Hannover ohne Tor geblieben war und dabei teilweise wie ein Fremdkörper gewirkt hatte.

Besorgniserregend: In den vergangenen eineinhalb Jahren hat der BVB nur viermal gewonnen, wenn der Gabuner nicht getroffen hat.

Manager Michael Zorc versucht in der “Bild” aber zu beruhigen: „Auba hatte auch in den letzten Jahren immer mal Phasen, in denen er nicht getroffen hat. In Hannover war es jetzt aber auch nicht so, dass er große Chancen ausgelassen hat.“

Allerdings: „Auch er muss mehr tun, um aus dieser Situation herauszukommen.“

 


In den beiden jüngsten Heimspielen gegen Bayern hat Dortmund nicht verloren. Stattdessen heimsten die Borussen vier von sechs möglichen Punkten ein.


 

Lewandowski am Samstag wohl dabei

Das Thema Stürmer sorgte bis vor kurzem auch an der Säbener Straße für Kopfweh. Grund: Nach Thomas Müller verletzte sich am vergangenen Spieltag auch noch Robert Lewandowski, der daraufhin das Champions League-Spiel gegen Celtic Glasgow auslassen musste.

Für Samstag gab sich Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge allerdings zuversichtlich, was ein Comeback des Polen betrifft. Mit Müller, Franck Ribery, Manuel Neuer und Juan Bernat ist die Ausfallsliste aber nach wie vor lang.

 


 

Der BVB ist momentan ebenfalls weit davon entfernt, aus dem Vollen schöpfen zu können. Weder Marco Reus (Kreuzbandriss) und Erik Durm (Hüftverletzung) noch Lukasz Pisczek (Außebandriss im Knie), Seabstian Rode (Stressreaktion des Knochens) und der gesperrte Dan-Axel Zagadou stehen Trainer Bosz am Samstag zur Verfügung.

 

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