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Portugal gegen Spanien – U21 EM 2017 Quoten


Prognose, Wettquoten und Fußball Wett-Tipp für das U21 Spiel Portugal gegen Spanien in Gdynia – EM-Vorrunde Gruppe B – Anstoß am Dienstag, den 20. Juni 2017 um 20:45 Uhr

 

Der unbarmherzige Modus bei der U-21-Europameisterschaft hat zur Folge, dass so mancher potentielle Titelkandidat schon in der Vorrunde auf der Strecke bleibt: Ein solch unglücklicher Streichkandidat wird am Dienstagabend nun auch im Duell zwischen Spanien und Portugal gesucht.

Mit den beiden Nachbarn von der Iberischen Halbinsel haben sich schließlich gleich zwei für ihre Jugendarbeit gerühmten Nationen in die Gruppe B verirrt, die lediglich der besten aller vier Mannschaften einen sicheren Platz im Halbfinale verspricht.

 

„La Roja“ hat sich schon warmgeschossen

Dabei erklärt es sich bereits beim Blick auf das letzte Turnier von selbst, dass die Fallhöhe für die junge Selecao riesig ist; die nach dem Dafürhalten vieler Experten stärkste Auswahl der Endrunde 2015 war in Tschechien erst im Elfmeterschießen des Endspiels am Titelgewinn vorbeigeschrammt.

 


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Ebenso wie die „Senioren“ dürstet derweil auch die U-21-Ausgabe der „Roja“ danach, an die Phase der Dominanz zu Beginn des Jahrzehnts anzuknüpfen, als bei den anno 2011 und 2013 absolvierten EM-Turnieren zwei Mal in Folge ein Eintrag in die Siegerliste gelang.

Dass es vor zwei Jahren überraschend nicht einmal zur Teilnahme an der Endrunde reichte, hat die Gier nach neuerlichen Erfolgen nur nochmals verstärkt: Ein Scheitern der vielgerühmten spanischen Jugend in der Vorrunde käme deshalb einem fast unvorstellbar bösen Erwachen gleich.

Seit dem überzeugenden Auftaktspiel muss man ein solches Szenario erst recht für ein absolutes No-Go halten: Mit dem souveränen 5:0 gegen den überforderten EM-Debütanten aus Mazedonien haben sich die Spanier zweifelsohne für höhere Aufgaben empfohlen.

In der mit etlichen Jungstars gespickten Mannschaft tat sich bei der Premiere insbesondere Asensio hervor, der mit drei Treffern gleich einmal seine Ambitionen auf die Ehrung als wertvollster Spieler der jüngst begonnenen U-21-Europameisterschaft unterstrich.

 


 

Mit Saul Niguez und Deulofeu wurde das Schützenfest zudem noch von zwei weiteren Torschützen abgerundet, die man sich auch ohne ein Übermaß an Phantasie bestens im nächsten spanischen WM-Kader der A-Nationalmannschaft vorstellen kann.

 

Portugal besteht die erste Nagelprobe

Gleichwohl bleibt freilich festzuhalten, dass die samstägliche Gala nur einen bedingt aussagekräftigen Wert besaß; mit einer etwas zu optimistischen taktischen Ausrichtung hatten die Mazedonier der Roten Furie das Leben zum Auftakt viel zu leicht gemacht.

Während die Spanier ihrer ersten ernst zu nehmenden Bewährungsprobe somit noch entgegensehen, haben die Portugiesen ihre Feuertaufe bereits erfolgreich hinter sich gebracht: Bei dem 2:0-Erfolg gegen Serbien räumte der amtierende Vize-Champion einen richtig unangenehmen Widersacher aus dem Weg.

Dass sich der eingefahrene Dreier angesichts der heftigen Gegenwehr des Gegners unter dem Strich als ziemlich schmeichelhaft erweis, musste die Selecao dabei nicht weiter jucken – immerhin hatte sich schon vorab abgezeichnet, dass es in diesem Duell keinen Schönheitspreis zu gewinnen geben wird.

 

Portugal gegen Spanien – die Wettquoten im Vergleich

Portugal
Unentschieden
Spanien
Sunmaker Logo
4,45
3,50
1,80
Betway Logo
4,50
3,40
1,83
William Hill Logo
4,20
3,50
1,83
Bet365 Logo
4,33
3,40
1,85
Interwetten Logo
4,20
3,55
1,80
Tipico Logo
4,20
3,50
1,85
Bet3000 Logo
4,20
3,50
1,80
Netbet Logo
4,40
3,50
1,80
Ladbrokes Logo
4,33
3,50
1,83
Betfair Logo
4,50
3,60
1,90
Mybet Logo
4,30
3,60
1,80
Betsafe Logo
3,95
3,45
1,82
Mobilbet Logo
4,35
3,50
1,83
Kulbet Logo
4,25
3,60
1,83
Bwin Logo
4,50
3,50
1,83
Sportingbet Logo
4,50
3,50
1,83
Bet-at-home Logo
4,18
3,53
1,80

 

In Anbetracht ihres ambitionierten Kaders bieten sich die Kicker vom Balkan in der Gruppe B für die ebenso berühmte wie undankbare Rolle des Züngleins an der Waage an: Auch den Spaniern wird es am letzten Spieltag noch einige Mühen abverlangen, die kampfstarken Serben niederzuringen.

Trotz des aktuell schlechteren Torverhältnisses scheint den Portugiesen vor dem iberischen Giganten-Vergleich somit zumindest ein gefühlter Vorteil sicher zu sein; eine der gefährlichsten Klippen der Gruppenphase wurde schließlich bereits zum Auftakt der Europameisterschaft umschifft.

In dem Wissen, dass Serbien den großen Rivalen zum Abschluss der Vorrunde durchaus ins Stolpern bringen kann, sollte die Selecao mit einer Punkteteilung am Dienstagabend ein kleines Bisschen besser leben können.

 

Ein Unentschieden könnte beiden helfen…

Dabei könnte ein solches Remis im Nachhinein freilich gleich beide Teams zu Siegern küren: Mit den sich dann im Gesamtklassement abzeichnenden sieben Zählern darf sich selbst der Verlierer dieser Privat-Fehde den für den besten Zweitplatzierten reservierten Aufstiegsplatz erhoffen.

 


 

Da sich dieser Trostpreis jedoch als besonders heiß umkämpft erweisen dürfte, sollten derartige taktische Überlegungen im direkten Duell vermutlich noch keine Rolle spielen: Allenfalls bei einem Gleichstand in der Schlussphase wird wohl von beiden Kontrahenten das allerletzte Risiko gescheut.

Zunächst einmal wird es aber namentlich für die Spanier überhaupt nicht in die Tüte kommen, ein solches Unentschieden auch nur in Erwägung zu ziehen – sicherlich ist es der Mannschaft nicht entgangen, dass sich die Selecao zuletzt noch deutlich verbesserungswürdig präsentierte.

Bei allem Respekt vor der Zähigkeit der Serben kann gar kein Zweifel daran bestehen, dass sich ein ernst zu nehmender Titelanwärter anders präsentieren muss: Insbesondere in der zweiten Halbzeit sehnten die zunehmend verunsicherten Portugiesen nur mehr den erlösenden Schlusspfiff herbei.

 


 

In jener Phase verpassten es der das Spiel diktierende Außenseiter, sich mit einer vernünftigen Chancenverwertung für eine große Überraschung ins Gespräch zu bringen – bis zum endgültigen Genickbruch in der 88. Spielminute lag der Ausgleichstreffer nahezu permanent in der Luft.

Aus der passiven Vorstellung kann allerdings mit etwas gutem Willen ebenso der Schluss gezogen werden, dass sich die bevorzugte Taktik der echten A-Nationalmannschaft mittlerweile auch bis zur portugiesischen U-21-Auswahl herumgesprochen hat.

Der sich irgendwann fast nur noch auf das Verteidigen verlegende Auftritt schien sich schließlich unmittelbar an jenen Darbietungen zu orientieren, die im vergangenen Jahr die Truppe von Fernando Santos bei der EM-Endrunde in Frankreich mit durchschlagendem Erfolg zum Besten gab.

 



Oliver

wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben