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Deutschland gegen England – Länderspiel 2017 Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum freundschaftlichen Testländerspiel Deutschland gegen England in Dortmund – Anstoß am Mittwoch, den 22. März 2017 um 20:45 Uhr

 
Das Länderspieljahr des regierenden Weltmeisters startet mit einem wahren Knaller! Die DFB-Elf empfängt am Mittwoch (20:45 Uhr) in Dortmund den Titelträger von 1966, England. Während in der deutschen Mannschaft Kontinuität groß geschrieben wird, ist es bei den „Three Lions“ zuletzt drunter und drüber gegangen.

Joachim Löw steht vor seinem 144. Länderspiel als Bundestrainer. Seit über zehn Jahren lenkt der 57-Jährige die Geschicke des deuten Nationalteams und führte „Die Mannschaft“ 2014 zum Weltmeistertitel. 2018 in Russland will die DFB-Auswahl diesen WM-Titel erfolgreich verteidigen.

 


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Bevor es aber am Sonntag (18:00 Uhr) in der Quali mit dem Auswärtsduell gegen Aserbaidschan weitergeht, hat sich die deutsche Elf einen wahren Knallergegner als „Sparringpartner“ ausgesucht. Zum insgesamt 35. Mal trifft Deutschland auf England, dem selbsterklärten „Mutterland des Fußballs“.

 

Deutschland gegen England – die Wettquoten im Vergleich

Deutschland
Unentschieden
England
Sunmaker Logo
1,71
3,80
4,85
Betway Logo
1,75
3,80
5,00
William Hill Logo
1,75
3,75
4,50
Bet365 Logo
1,72
3,90
5,25
Interwetten Logo
1,80
3,50
4,50
Tipico Logo
1,70
3,80
4,70
Bet3000 Logo
1,70
3,80
4,80
Netbet Logo
1,71
3,80
4,85
Ladbrokes Logo
1,72
3,90
5,00
Mybet Logo
1,70
3,70
4,60
Betsafe Logo
1,73
3,85
4,90
Mobilbet Logo
1,71
3,80
4,85
Kulbet Logo
1,76
3,80
4,79
Bwin Logo
1,75
3,90
5,00
Sportingbet Logo
1,666
3,75
5,20
Bet-at-home Logo
1,69
3,68
4,59

 

Die „Three Lions“ sind eine der ganz wenigen Mannschaften, gegen die das deutsche Team eine negative Bilanz auszuweisen hat. Von den bisherigen 34 Spielen konnte die DFB-Elf lediglich ein Dutzend gewinnen. Neben sechs Unnetschieden gab es 16 Niederlagen. Die Engländer zeichnen sogar für die höchste Pleite der deutschen Nationalmannschaft verantwortlich: 1909 setzte es in Oxford ein 0:9-Debakel.

 

Podolski-Abschied in Dortmund gegen England

Über 106 Jahre später hat diese Pleite nur noch historische Bedeutung, aktuell befindet sich Deutschland eindeutig in der Rolle des Favoriten. Das macht ein Blick auf die Quoten der Wettanbieter mehr als deutlich. Der vierfache Weltmeister ist ganz klar stärker einzuschätzen als die „Three Lions“.

 

 
Bundestrainer Löw hat für das Duell mit den Engländern (und der WM-Quali-Partie gegen Aserbaidschan, Anm.) insgesamt 24 Spieler einberufen. Darunter auch – und zum letzten Mal – Lukas Podolski, der gegen die Engländer seinen Abschied aus der Nationalelf geben wird. Nach der EM in Frankreich hatte der nunmehrige Galatasaray-Spieler seinen Rücktritt verkündet.

 

Löw holt erstmals Leipzigs Werner

Mit Timo Werner von RB Leipzig hat der Bundestrainer einen Debütanten einberufen. „Werner ist ein junger und interessanter Spieler mit guter Perspektive. Er ist sehr variabel und hat in dieser Saison konstant auf hohem Niveau gespielt. Ich freue mich darauf, ihn in unserem Kreis begrüßen und beobachten zu können“, so Löw in einer Presseaussendung des DFB.


Symbol LupeOb die Gelegenheit dazu bereits gegen die „Three Lions“ besteht, bleibt abzuwarten. Löw hat seinen Kader in enger Abstimmung mit den Verantwortlichen der U21, die die letzten Testspiele vor der U21-EM bestreitet, zusammengestellt. Daher sind unter anderem Serge Gnabry oder Leon Goretzka nicht im A-Kader dabei.


 
Gegen die Engländer erhofft sich Löw einen gelungenen Podolski-Abschied, aber vor allem eine gute Leistung in Hinblick auf die Quali-Partie in Baku. Manuel Neuer, Mesut Özil, Julian Draxler und Mario Gomez werden allerdings verletzungsbedingt fehlen.

„Es ist toll, dass Lukas in diesem fantastischen Rahmen verabschiedet wird. Er erhält damit einen würdigen Abgang, und den hat er sich verdient. Spiele gegen England sind absolute Klassiker, dazu noch vor den großartigen Fans in Dortmund. Ich gehe davon aus, dass es sehr stimmungsvoll werden wird“, so der Bundestrainer.

 

Video: DFB-Manager Oliver Bierhoff blickt auf lange gemeinsame Zeiten mit Lukas Podolski zurück. Der ehemalige Bayern- und Köln-Kicker bestreitet gegen England ein Abschiedsspiel. (Quelle YouTube/SPOX)

 

Southgate-Debüt als offzieller „Löwendompteur“

Während in Deutschland seit über einem Jahrzehnt derselbe Nationalcoach am Ruder ist, ist der Trainerposten bei Englands Nationalmannschaft alles andere als ein sicherer Arbeitsplatz. Seit 2006 haben sich nicht weniger als sechs (inklusive Interimslösungen) Trainer versucht, alle mit bescheidenem Erfolg.

Roy Hodgson zog nach der blamablen 1:2-Niederlage gegen Island bei der Euro 2016 die Reißleine, Nachfolger Sam Allardyce wurde nach nur einem Spiel gefeuert. „Big Sam“ ging Journalisten des „Daily Telegraph“ ins Netz und wurde dabei gefilmt, wie er unter anderen Tipps zur Umgehung von Transferregeln gab.

 


 

Seit September 2016 ist Gareth Southgate am Ruder, zunächst als Interimstrainer, mittlerweile mit einem Vertrag bis 2020 ausgerüstet, als offizieller Teammanager, der nun im Signal Iduna Park sein Debüt feiern wird. Es gibt weitaus dankbarere Aufgaben zu Beginn einer Chefcoach-Ära.

icon infoSouthgate, hierzulande bekannt geworden durch seinen vergebenen Elfmeter im Halbfinale der EM 1996 gegen Deutschland, musste in der Teamcheffrage erst weichgeklopft werden. Zwei Mal hatte der Verband den ehemaligen U21-Teamtrainer gefragt, zwei Mal hat der 46-Jährige abgelehnt.

 

Wayne Rooney nicht dabei

Bereits mit seiner ersten Kaderbekanntgabe als offizieller Teamchef der „Three Lions“ hat Southgate für Schlagzeilen gesorgt. Er verzichtet nämlich auf Wayne Rooney, offiziell aufgrund fehlender Spielpraxis, da der ManUnited-Spieler zuletzt verletzt war. Er selbst habe sich allerdings fit gemeldet, dennoch wurde auf ihn verzichtet.

 

Video: Im letzten Aufeiandertreffen mit der deutschen Elf machte England im Berliner Olympiastadion einen 0:2-Rückstand wett und gewann am Ende 3:2. (Quelle YouTube/FRsportmotion)


 

Dabei fallen mit Daniel Sturridge (FC Liverpool) und Harry Kane (Tottenham Hotspur) ohnehin zwei wichtige Stürmer verletzt aus. Dafür steht überraschend Jermain Defoe erstmals seit November 2013 wieder im Kader der „Three Lions“. Der 34 Jahre alte Sunderland-Angreifer feiert seinen dritten Frühling und erzielte in der heurigen Premier League 14 Treffer.

Im Dortmunder Signal Iduna Park dürfte auf die Defensive ohnehin viel mehr Arbeit zukommen. Die DFB-Auswahl darf die Engländer allerdings, trotz Favoritenrolle nicht unterschätzen. Das letzte Aufeinandertreffen vor fast genau einem Jahr hat England in Berlin mit 3:2 für sich entscheiden können.