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FC Arsenal : Manchester City – Premier League Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Premier League Spiel FC Arsenal gegen Manchester City am 30. Spieltag – Anstoß am Sonntag, den 2. April 2017 um 17:00 Uhr

 

Es waren keine wirklich glücklichen Wochen, die der FC Arsenal zuletzt durchleben und vor allem durchleiden musste.

In der Liga setzte es zwei 1:3-Niederlagen gegen Jürgen Klopps FC Liverpool sowie das Überraschungsteam West Brom und über die beiden 1:5-Klatschen im Achtelfinale der UEFA Champions League gegen den FC Bayern würde man wohl am allerliebsten den Mantel des Schweigens breiten.

Aus diesem Grund wird den Spielern die jüngste Länderspielpause durchaus nicht unrecht gewesen sein, um einmal den Mühsalen der Club-Realität zu entfliehen und mit ihren Nationalteams Erfolgserlebnisse zu tanken.

 

Sanchez als Fels in der Brandung

Erfolgreich war dabei vor allem Torjäger Alexis Sanchez, der mit seinem Führungstreffer den 3:1-Sieg von Chile in der südamerikanischen WM-Qualifikationsgruppe einleitete. Der Flügelstürmer war auch im Arsenal-Dress zuletzt einer von nur Wenigen, die ordentliche Leistungen abgeliefert haben.

 


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Nun, zurück im grauen Liga-Alltag, hängt stark von seinen Toren ab, ob Arsenal doch noch die Qualifikation für den Europacup schafft oder ob die Londoner im kommenden Jahr zu allen Auswärtsspielen mit dem Bus anreisen können.

 
Hatte der, wegen der schwachen Ergebnisse im neuen Jahr, ohnehin bereits angezählte Trainer Arsene Wenger für diese Herausforderung auf etwas mehr Ruhe in seinem Team gehofft, dann wurde er wieder einmal bitter enttäuscht.
 

Nachdem sich die Vertragsverhandlungen mit Stürmer-Star Sanchez und dem deutschen Mittelfeld-Zampano Mesut Özil nun schon seit längerer Zeit hinziehen und bislang keine Einigung in Sicht ist, kamen zuletzt sogar Wechselgerüchte auf.

 

FC Arsenal gegen Manchester City – die Wettquoten im Vergleich

Arsenal
Unentschieden
Manchester City
Sunmaker Logo
3,05
3,65
2,30
Betway Logo
3,00
3,60
2,37
William Hill Logo
2,90
3,60
2,37
Bet365 Logo
3,00
3,60
2,40
Interwetten Logo
2,85
3,50
2,40
Tipico Logo
3,00
3,50
2,30
Bet3000 Logo
3,20
3,70
2,30
Netbet Logo
3,05
3,65
2,30
Ladbrokes Logo
2,90
3,60
2,25
Mybet Logo
3,05
3,60
2,25
Betsafe Logo
3,00
3,80
2,29
Mobilbet Logo
3,05
3,65
2,30
Kulbet Logo
3,07
3,62
2,28
Bwin Logo
3,00
3,50
2,30
Sportingbet Logo
3,00
3,50
2,25
Bet-at-home Logo
3,00
3,54
2,25

 

Der Stadtrivale FC Chelsea streckt angeblich seine Fühler nach Sanchez aus, dessen bisheriger Vertrag mit Saisonende auslaufen wird. Weitere Konsultationen mit Özil und Sanchez sollen nun erst im Sommer folgen.

Sicher verzichten muss Wenger beim sonntäglichen Duell mit Manchester City auf den spanischen Assist-König Santi Cazorla. Den zweimaligen Europameister setzt schon seit dem Winter eine Knöchelverletzung außer Gefecht. Wieder in den Kader zurückgekehrt ist dagegen Defensiv-Spezialist Mohamed Elneny.


So können die Kanoniere am Wochenende personell fast aus dem Vollen schöpfen. Doch auch die geballte Arsenal-Macht scheint derzeit nicht für viel zu reichen. Ein Grund dafür ist sicherlich die oft recht löchrige Abwehr.


Von allen Spitzenteams in der Premier League kassierte nur der FC Liverpool mehr Gegentore als die Mannen aus dem Londoner Norden.

 

Erholung im Liga-Alltag vom CL-Aus

Einen schweren Schlag musste jüngst auch Manchester City hinnehmen. Zwar schieden die Sky Blues im Achtelfinale der Champions League nicht derartig mit Pauken und Trompeten aus wie die Gunners – dafür jedoch umso unerwarteter.

 
Symbol PokalSchon mit einem Bein in der nächsten Runde wähnte man sich nach dem 5:3 zuhause im Hinspiel gegen den AS Monaco, besonders nach der Energieleistung, mit der ein 2:3 Rückstand, unter anderem durch ein Tor von Leroy Sané, noch egalisiert wurde.
 

Doch im Rückspiel holten die Monegassen die Himmelblauen mit einem 3:1 wieder auf den harten Boden der Tatsachen zurück und setzten sich aufgrund der Auswärtstorregel durch.

 


 

In der Liga lief es dagegen besser für die Mannschaft von Pep Guardiola. Die letzte Niederlage datiert auf Mitte Januar und zuletzt erreichte man in einer packenden Partie ein Unentschieden gegen den Riesen-Töter FC Liverpool.

Die Reds wurden in dieser Saison noch von keinem der anderen Teams aus den Top-6 der Premier League bezwungen.

Nach Spielende ließ, der in Bezug auf Lob nicht gerade für sein übertriebenes Understatement bekannte, Guardiola wissen, dass dies einer seiner glücklichsten Tage als Trainer sei: „Ich bin so stolz.“

 


 

Besonderen Grund zur Freude bereitete ihm offensichtlich der, erst im vergangenen Sommer von Liverpools Stadtrivalen Everton nach Manchester gewechselte, Innenverteidiger John Stones. Vor allem ihn lobte er in der folgenden Pressekonferenz über den grünen Klee.

 
speech_bubble-icon„John Stones hat mehr Persönlichkeit als jeder andere hier im Raum.“, ließ Guardiola die versammelten Medienvertreter nach dem Spiel gegen Liverpool wissen und verteidigte ihn damit gegen seine Kritiker, die nach seinen vergangenen Auftritten recht zahlreich waren.
 

Dabei war es insbesondere seine Defensive, die ihm in der vergangenen Zeit einige Sorgenfalten auf die Stirn gezaubert haben dürfte. Sechs Treffer gegen Monaco eingeschenkt zu bekommen ist für einen Titelaspiranten in Liga und Europapokal kein wirklich zufriedenstellender Leistungsnachweis.

 

In Manchester steht ein Schnitt an

Trotz aller Beteuerungen der Liebe zu seinen aktuellen Spielern ist es relativ klar, dass der ehemalige Bayern-Coach im Sommer ganz tief in die Schatulle von Scheich Mansour Bin Zayed Al Nahyan greifen und seinen Kader ordentlich umbauen wird.

Doch das ist bisher nur Zukunftsmusik und auch mit dem vorhandenen Spielermaterial braucht Guardiola nicht gerade Angst und Bange vor der Ligakonkurrenz zu sein. Leider bleibt es ihm dabei jedoch nicht erspart, derzeit einige schmerzhafte Abstriche zu machen.

 


 

Mit Kevin de Bruyne und Ilkay Gündogan fehlen ihm zwei der wichtigsten Aktivposten im Mittelfeld und Bacary Sagna wird nach den letzten Ergebnissen in der Abwehr wohl ebenso schmerzlich vermisst wie Pablo Zabaleta.

 
Icon EventEin Selbstläufer dürfte der Besuch im Emirates Stadion für die Citizens also nicht gerade sein, obwohl Arsenal zurzeit wahrlich keinen furchterregenden Opponenten abgibt. Die Gunners sind als Schönspieler verschrien, denen in jüngerer Vergangenheit die Schönheit abhandengekommen ist.
 

Der große Kampf war noch nie die Stärke der Truppe von Arsene Wenger, doch ganz ohne wird es am Sonntag gegen Manchester City nicht funktionieren, sich am eigenen Schopfe aus dem Sumpf zu ziehen.

 

Gunners-Goalgetter Alexis Sanchez hat schon unter schlechteren Bedingungen als derzeit bei Arsenal gespielt – nämlich hinter Gittern. (Quelle: YouTube/Arsenal)


 

Dass Arsenal der Turnaround gerade im direkten Duell gegen den Konkurrenten um einen Europa-Cup-Platz gelingt, bezweifeln die Wettanbieter doch durchwegs. Eher wahrscheinlich erscheint ihnen ein Auswärtssieg von City, der die Londoner noch tiefer in die Negativspirale hineinreißen dürfte.