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Auslosung CL-Viertelfinale: BVB im Glück – Bayern trifft auf Real


Freitagmittag erfolgte im schweizerischen Nyon die Ziehung des diesjährigen Champions League-Viertelfinals. Im Topf der der acht besten europäischen Vereinsmannschaften befanden sich dabei auch zwei deutsche Vertreter: Bayern München und Borussia Dortmund.

Deren Anhänger dürften die Ziehung mit ziemlich unterschiedlichen Gefühlen verlassen haben. Schließlich war das Losglück in der UEFA-Zentrale nur einem der beiden Bundesligisten hold.

 


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Dortmund gegen Monaco klarer Favorit

Zur Überraschung vieler handelt es sich dabei jedoch ausnahmsweise nicht um die „Dusel-Bayern“. Stattdessen darf sich diesmal der BVB bei Glücksgöttin Fortuna bedanken.

 
Symbol PokalGrund: Die Westfalen bekommen es nicht mit einem Titelfavoriten, sondern „lediglich“ mit dem AS Monaco zu tun. Zu unterschätzen sind die Monegassen dennoch keineswegs. Immerhin setzte sich der Tabellenführer der Ligue 1 im Achtelfinale gegen niemand Geringeren als Manchester City durch.
 

Hinzu kommt, dass das Team aus dem Fürstentum für den BVB noch eine Unbekannte ist. Stehen sich beide Kontrahenten doch zum allerersten Mal im Europapokal gegenüber.

 

„Wir wollten in erster Linie Bayern München aus dem Weg gehen. Es wird schon sehr schwer, aber wir können nicht klagen. Insgesamt ist es ein schönes Los.“

– Hans-Joachim Watzke

 

Nichtsdestotrotz: Aus Sicht der Wettanbieter ist die Tuchel-Elf in diesem Viertelfinalduell klar zu favorisieren. Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass die Entscheidung über den Halbfinaleinzug im monegassischen Stade Louis II fallen wird.

 


 

Bayern brennt auf die Revanche gegen Real

Ungleich schlimmer als die Schwarz-Gelben hat es die Bayern erwischt: Auf sie wartet mit Titelverteidiger und Topfavorit Real Madrid die vermeintlich schwierigste aller möglichen Aufgaben.

 


 

Umso mehr gilt dies, nachdem das Weiße Ballett die drei bis dato letzten Vergleiche in der Königsklasse allesamt für sich entscheiden konnte. Besonders schmerzhaft dürfte dabei das jüngste Aufeinandertreffen im Halbfinale 2014 hervorrufen:

 
icon pokalObwohl die Münchener damals fest gewillt waren, das 0:1 aus dem Hinspiel in Madrid beim Wiedersehen in der Allianz Arena noch zu drehen, setzte es in der Fröttmaninger Fußball-Festung eine niederschmetternde 0:4-Pleite – und zugleich den ersten großen Rückschlag in der Trainerära von Pep Guardiola.
 

Was die Bayern allerdings zuversichtlich stimmen dürfte: Guardiolas Gegenüber war damals ein gewisser Carlo Ancelotti. Also jener Mann, der in seiner Trainerkarriere bereits drei Mal den Henkelpott holte und mittlerweile beim FCB das Sagen hat.

Folglich müssten die Münchener diesmal mit deutlich mehr „Insider-Wissen“ als noch vor drei Jahren in diese Auseinandersetzung gehen.

 

„Wir haben einen Trainer, der die Mannschaft von Real bestens kennt. Es ist ein schwerer und interessanter Gegner. Ich glaube nicht, dass sich Real über Bayern als Gegner freut.“

– Manuel Neuer

 

Darüber hinaus konnte sich der Rekordmeister zuvor zwei Mal in Folge gegen die Königlichen durchsetzen – so geschehen im Achtelfinale 2007 (2:3/2:1) und im Halbfinale 2012 (2:1/4:3).

Und auch die Bilanz aller zehn bisherigen Duelle gestaltet sich immerhin ausgeglichen. Konnten doch beide Topklubs davon je fünf Partien für sich entscheiden. Laut Bayern-Boss Rummenige sei es obendrein von Vorteil, das Hinspiel vor heimischem Publikum austragen zu dürfen.

 

„Das wird ein spezielles, aufregendes Spiel für mich. Wir haben viel Selbstvertrauen und wollen die Champions League heuer gewinnen. Ich glaube, wir sind in der Lage, Real Madrid auszuschalten. Nichtsdestotrotz: Es ist eine fantastische Mannschaft mit einem fantastischen Trainer.“

– Carlo Ancelotti

 

Auch andernorts geht es hochklassig zur Sache

Bayern gegen Real ist jedoch nicht der einzige „Klassiker“ (O-Ton Karl-Heinz Rummenigge), der weltweit die Herzen der Fußballfans höher schlagen lässt.

Auch die Neuauflage des Endspiels von 2015, Juventus Turin gegen FC Barcelona, stellt zwei Fußballabende der Extraklasse in Aussicht. Ist doch davon auszugehen, dass die „Alte Dame“ alles dafür tun wird, um sich für die damalige 1:3-Schlappe im Berliner Olympiastadion zu revanchieren.

 

Video: Juventus Turin und der FC Barcelona standen sich erst vor zwei Jahren im Finale gegenüber – damals mit dem besseren Ende aufseiten der Katalanen. (Quelle: YouTube/FC Barcelona)


 

Ausgeschlossen scheint dies keineswegs. Schließlich zählen die Bianconeri zu den ganz wenigen Teams, die gegen den großen FC Barcelona auf eine positive Bilanz verweisen können (vier Siege – zwei Remis – drei Niederlagen).

Dennoch: Messi & Co. sind nach wie vor eine Klasse für sich. Davon zeugt nicht zuletzt das geschichtsträchtige 6:1 im bereits verloren geglaubten Achtelfinale gegen Paris St. Germain.

Weitaus eindeutiger ist da schon die Rollenverteilung bei der einzig noch fehlenden Paarung Atletico Madrid gegen Leicester City, im Rahmen derer die Spanier – nach zwei Finalteilnahmen in den vergangenen drei Spielzeiten – klar zu favorisieren sind.

 


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