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FC Barcelona : Juventus Turin – CL 2017 Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Champions League Spiel FC Barcelona – Juventus Turin im Viertelfinal Rückspiel – Anstoß am Mittwoch, den 19. April 2017 um 20:45 Uhr

 
Hatte es bereits im Achtelfinal-Hinspiel bei Paris SG ein heftiges 0:4 gesetzt, stellte sich der FC Barcelona zuletzt auch im Juventus-Stadium als Kanonenfutter zur Verfügung. Die 0:3-Schlappe in Turin macht am kommenden Mittwochabend schon wieder ein Wunder im Camp Nou erforderlich.

Obwohl der Zwischenstand an Eindeutigkeit kaum zu überbieten ist, erscheint es aber noch verfrüht, voreilig den Stab über den Katalanen zu brechen: Viel zu stark hat sich hierfür das spektakuläre 6:1 gegen die fassungslosen Franzosen im Gedächtnis eingebrannt.

 


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Wird der Wahnsinn zur Methode?

Die größte Aufholjagd der Champions League erbrachte einmal mehr den Beweis, dass der Blaugrana vor heimischer Kulisse so gut wie alles zuzutrauen ist – so hat der Verein etwa auch eine 0:3-Hinspiel-Niederlage bereits beachtliche drei Mal umzubiegen gewusst.

Obendrein darf die Elf von Luis Enrique dieses Mal berechtigt damit hadern, in den jüngst abgespulten 90 Minuten etwas zu schlecht weggekommen zu sein; angesichts mehrerer Hochkaräter hätte sich das Team zumindest den so wichtigen Auswärtstreffer verdient gehabt.

 

FC Barcelona gegen Juventus Turin – die Wettquoten im Vergleich

FC Barcelona
Unentschieden
Juventus Turin
Sunmaker Logo
1,44
5,10
6,55
Betway Logo
1,47
5,00
6,50
William Hill Logo
1,44
5,00
6,00
Bet365 Logo
1,44
5,25
7,00
Interwetten Logo
1,55
4,80
5,00
Tipico Logo
1,45
4,80
6,50
Bet3000 Logo
1,50
5,20
6,50
Netbet Logo
1,45
5,05
6,40
Ladbrokes Logo
1,44
4,75
6,00
Mybet Logo
1,47
5,00
6,50
Betsafe Logo
1,45
5,15
6,10
Mobilbet Logo
1,45
5,05
6,40
Kulbet Logo
1,49
4,92
6,12
Bwin Logo
1,48
5,00
6,50
Sportingbet Logo
1,45
4,75
6,50
Bet-at-home Logo
1,46
4,83
5,98

 

Dass diese nicht gelangen, lässt die Aufgabe im Rückspiel nun jedoch gleich in doppelter Hinsicht als ziemlich kompliziert erscheinen: Schließlich dürfte sich der jüngst nicht zu überwindende Buffon auch in Barcelona in einer bestechenden Verfassung präsentieren.

Nach mittlerweile über 1000 absolvierten Pflichtspielen ließ der 39-Jährige auch am vergangenen Dienstag wieder einmal wissen, dass es für Torhüter kein Mindesthaltbarkeitsdatum gibt: Mehr denn je scheint der Keeper darauf versessen, sich endlich seinen CL-Traum zu erfüllen.

 


 

Beim erstmaligen Griff nach der königlichen Krone wird die lebende Legende allerdings auch von äußerst zuverlässigen Vorderleuten unterstützt: Entsprechend abwegig mutet der Gedanke an, dass sich die erfahrene Hintermannschaft von der Atmosphäre im Camp Nou aus der Ruhe bringen lassen könnte.

 

„An geschenkten Tagen wie diesen haben wir auch nicht das nötige Quäntchen Glück, um zurück in diese Partie zu kommen.“

– Nach dem Hinspiel machte Barca-Coach Luis Enrique auch das fehlende Fortune für die deutliche Niederlage verantwortlich.

 

Juventus kassierte erst ein Auswärtstor…

Im Vergleich zu den jüngst untergegangenen Parisern bringt Juve deutlich bessere Voraussetzungen mit, einen komfortablen Vorsprung in aller Seelenruhe herunterzuspielen – in den neun Partien des laufenden Wettbewerbs kam die Mannschaft nicht von ungefähr mit nur zwei Gegentreffern davon.

Gegen eine spektakuläre Aufholjagd dürfte zudem die Tatsache sprechen, dass die alte Dame schon in der Vergangenheit äußerst abgezockt in Katalonien agierte – starke zwei der bis dato vier absolvierten Gastspiele vermochte der italienische Champion für sich zu entscheiden.

Zumindest Gianluigi Buffon ist lange genug im Geschäft, um seinen Mitspielern noch vom letzten erfolgreichen Trip nach Barcelona berichten zu können. Bereits im Jahr 2003 hatte der Keeper höchstpersönlich zum 2:1-Erfolg und dem damit verbundenen Aufstieg ins Halbfinale beigetragen.

 


 

Hatten die Italiener die Hausherren bei jenem Sieg noch kurz vor dem Aufschwung zur europäischen Supermacht abgepasst, bietet sich nun bei der Rückkehr die Chance, an der Beerdigung der goldenen Barca-Generation mitzuwirken.

Angesichts der sich häufenden Rückschläge scheint die Erfolgsgeschichte der Blaugrana mittlerweile auserzählt worden zu sein; selbst das gelegentliche Aufbäumen täuscht kaum noch darüber hinweg, dass das Team mehr als nur ein paar neue Impulse braucht.

In der spanischen Heimat wird deshalb längst heftig kritisiert, dass künftig der bisherige Co-Trainer Unzue das Erbe des im Sommer scheidenden Luis Enrique verwalten soll – schließlich dürfte auch dieser kaum für revolutionäre Neuerungen zu haben sein.

 

Barcelona stößt an seine Grenzen

Angesichts des regelmäßigen Auseinanderbrechens der Mannschaft erscheint es dabei offensichtlich, dass es vor allem in der Defensive einen völlig neuen Ansatz braucht; immerhin ist die schockierende Zahl an Gegentreffern nicht nur auf die fehlende Klasse einiger Abwehrspieler zurückzuführen.

Auch beim 0:3 im Juventus-Stadium zeigte sich einmal mehr, dass sich vor der Dreierkette kaum noch ein Spieler für das Verteidigen interessiert: Von einem kollektiven Umschalten lässt sich allenfalls nach Ballgewinnen sprechen.

 

„Als Kind habe ich von Momenten wie diesen geträumt. Ergebnisse wie diese geben einen die Motivation, die man braucht, um noch mehr zu versuchen.“

– Juves Matchwinner Paulo Dybala hat noch große Pläne.

 

Hatte sich Barcelona infolge dieser Eindimensionalität kürzlich auch schon in der Primera Division eine fatale 0:2-Schlappe beim FC Malaga geleistet, dürfte die konsequent offensive Gangart nun aber zumindest im Rückspiel gegen Juventus tatsächlich alternativlos sein.

Allenfalls ein bedingungsloser Sturmlauf hat Barca mehr als nur eine theoretische Chance zu bieten, den deutlichen Rückstand sukzessive abzutragen: Gegen die als Defensivkünstler berüchtigten Italiener hat die Bluagrana keine Sekunde zu verschenken.

 


 

Zugleich muss der FC Barcelona allerdings befürchten, dass eben dieser Sturmlauf den Gästen konsequent in die Karten spielt, die bereits im ersten Duell äußerst erfolgreich überfallartige Nadelstiche setzten.

Exemplarisch hatte sich die Entstehung des zweiten Treffers zum Schlüsselmoment des jüngsten Aufeinandertreffens entwickelt: Nachdem Iniesta einer der besten Möglichkeiten für die Gäste vergab, wurde im Gegenzug vom zu Heldentaten aufgelegten Dybala der Doppelpack geschnürt.

 



Oliver

wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben