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TSG Hoffenheim : Bayer Leverkusen – Bundesliga Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel TSG Hoffenheim gegen Bayer Leverkusen am 25. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 18. März 2017 um 15:30 Uhr

 
Dass die Begegnung zwischen der TSG Hoffenheim und Bayer Leverkusen am 25. Spieltag ein Duell zwischen einem Aspiranten für die Champions League und einem Mittelständler sein wird, das war vor der Saison anzunehmen.

Allerdings ist die Rollenverteilung komplett anders als erwartet: Die TSG spielt um eine Teilnahme an der „Königsklasse“, während Bayer 04 nur im Mittelfeld der Tabelle rangiert.


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Allerdings hat die Werkself noch immer die Chance, auch in der kommenden Saison international zu spielen. Auf Rang 6 und damit die Europa League fehlen mit derzeitigem Stand nur vier Punkte.

Ein Rückstand, der in den verbleibenden zehn Spieltagen durchaus aufzuholen ist. Deshalb soll die Aufholjagd schon in Hoffenheim beginnen.

 

Hoffenheim gegen Leverkusen – die Wettquoten im Vergleich

TSG Hoffenheim
Unentschieden
Bayer Leverkusen
Sunmaker Logo
2,10
3,60
3,35
Betway Logo
2,15
3,50
3,30
William Hill Logo
2,10
3,60
3,50
Bet365 Logo
2,15
3,60
3,30
Interwetten Logo
2,10
3,40
3,50
Tipico Logo
2,10
3,60
3,40
Bet3000 Logo
2,20
3,70
3,40
Netbet Logo
2,10
3,60
3,35
Ladbrokes Logo
2,10
3,50
3,30
Mybet Logo
2,10
3,60
3,35
Betsafe Logo
2,09
3,65
3,40
Mobilbet Logo
2,10
3,65
3,40
Kulbet Logo
2,17
3,61
3,31
Bwin Logo
2,15
3,60
3,30
Sportingbet Logo
2,10
3,50
3,30
Bet-at-home Logo
2,12
3,55
3,27

 

Korkut will „neue Impulse setzen“

Selbstvertrauen haben sich die Bayer-Kicker dafür in der Champions League geholt. Das 0:0 im Achtelfinal-Rückspiel wurde von den Verantwortlichen als „Fortschritt“ gewertet. Trotz des damit verbundenen Ausscheidens.

Torhüter Bernd Leno sagte danach: „Dieses Spiel gibt uns ein gutes Gefühl. Wir haben ein gutes Spiel gemacht.“ Die Statistik gibt ihm Recht. Die Werkself bot dem Vorjahres-Finalisten tapfer die Stirn. Am Ende gab es sogar 18:13 Torschüsse für Bayer.

 


Video: Bayer-Coach Tayfun Korkut will das Positive aus dem Achtelfinal-Rückspiel der Champions League auch in der Bundesliga gegen TSG Hoffenheim sehen. (Quelle: YouTube/SPOX)

 

Am Ende fehlte aber ein Tor, um sich mit einem Sieg für die gezeigte Leistung zu belohnen. Für Julian Brandt kein großes Malheur: „Wir können dennoch viele gute Erkenntnisse aus diesem Spiel ziehen.“

 
Etwa jene, dass die Mannschaft schon einige der Vorgaben von Neo-Coach Tayfun Korkut umgesetzt hat.

Unter ihm hat sich das Leverkusener Spiel vollkommen geändert. Das unter seinem Vorgänger Roger Schmidt praktizierte Pressing gibt es in der Form nicht mehr.

Korkut: „Ich will neue Impulse setzen und hoffe, dass Bayer am Saisonende auf einem Platz steht, wo der Klub hingehört.“

Gemeint ist damit laut Korkut „das internationale Geschäft“.

Diesem ist er bei seiner Bayer-Premiere am vergangenen Spieltag gegen Werder Bremen nur einen ganz kleinen Schritt näher gekommen.

 
Mit einem 1:1 gab es nach zwei Pleiten in Folge zumindest ergebnistechnisch endlich wieder ein Erfolgserlebnis – doch statt dem einen Punkt hätten es am Ende auch drei sein können, wenn Ömer Toprak in der sechsten Minute der Nachspielzeit den Elfmeter verwandelt hätte.

 
Symbol LupeDamit ging auch Korkuts persönliche Negativserie weiter. Er hat keines seiner letzten 14 Bundesliga-Spiele als Trainer gewonnen. Mit seinem Ex-Verein Hannover 96 blieb er zuvor 13 Mal sieglos. Bleibt auch in Sinsheim ein voller Erfolg aus, wäre Korkut bereits in der Top 20 der Trainer mit den längsten Sieglos-Durststrecken.
 

Korkut will daran aber gar nicht denken. Sein Blick ist nach vorne gerichtet – zur Begegnung mit der TSG Hoffenheim.

 

Hoffenheim peilt die „Königsklasse“ an

Im Kraichgau wurde inzwischen erstmals ein konkretes Saisonziel genannt: „Wir haben den Ehrgeiz, diese Saison mit der besten Platzierung unserer Bundesliga-Historie zu beenden“, sagte Sportchef Alexander Rosen.

Die TSG war in ihrer Aufstiegssaison 2008/2009, als sie zwischenzeitlich Herbstmeister wurde, am Ende auf Rang 7 zu finden.

Aktuell steht Hoffenheim auf Platz vier und darf auf die erste Europapokal-Teilnahme der Vereinsgeschichte hoffen. Nur die Frage, ob es die Europa League oder sogar die Champions League wird, muss die Mannschaft in den anstehenden zehn Liga-Spielen noch beantworten.

 


Video: Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann nach dem Remis in Freiburg (Quelle: YouTube/TSG 1899 Hoffenheim)

 

Die Präferenz innerhalb der Mannschaft ist wohl klar: Es soll die „Königsklasse“ werden.

Dafür sind aber noch einige Punkte nötig. Denn Hertha BSC auf Rang 5 ist nur zwei Punkte entfernt und Platz sechs (Frankfurt) nur sechs. Allerdings fehlt auf Dortmund als Tabellen-Dritter auch nur einen Zähler.

 
icon infoDie Vergangenheit spricht jedenfalls für eine CL-Teilnahme der TSG: Wie derzeit Hoffenheim hatten zuvor 23 Klubs nach 24 Spieltagen nur zwei Niederlagen vorzuweisen. Keine schloss am Ende schlechter als Rang vier ab. 17 Teams wurden Meister je zwei wurden am Ende Zweiter, Dritter und Vierter.
 

Um am Ende wirklich die die Elite-Liga zu erreichen, brauchen die 1899er ihren besten Stürmer in Top-Form. Doch dieser leidet derzeit an Ladehemmung. Sandro Wagner, in der Hinrunde noch zehn Mal erfolgreich, ist seit 21. Januar ohne Torerfolg.

 

 

Damals traf er beim 2:0 in Augsburg, seitdem nicht mehr. Das macht in Summe bereits 458 torlose Minuten. Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann macht sich aber keine Sorgen um seinen Angreifer: „In Freiburg war er schon viel besser als die Woche davor.“

Im Hinspiel, das Hoffenheim mit 3:0 gewann, machte Wagner das zwischenzeitliche 2:0. Ein seltenes Ereignis für die TSG, war es der erst zweite Hoffenheim-Sieg über Leverkusen in den bisherigen 17 Bundesliga-Duellen.

 

Hoffenheim konnte noch nie zu Hause gegen Leverkusen gewinnen

Geht es nach den Wettanbietern, folgt am Samstag gleich Sieg Nummer 3. Gemäß den Wettquoten wird Hoffenheim die Favoritenrolle für dieses Aufeinandertreffen zugeschanzt.

Aber: Nur gegen den FC Bayern gab es für 1899 im Schnitt weniger Punkte als gegen die Werkself. Insgesamt 13 Mal hat Hoffenheim bereits gegen Leverkusen verloren. In der Vorsaison holte die TSG zu Hause gegen Bayer immerhin ein 1:1.

 


 

Und noch nie konnte Hoffenheim zu Hause gegen Leverkusen gewinnen. Das soll sich nun gegen die wankelmütige Bayer-Truppe ändern. Auch, wenn Hoffenheim auf den gelbgesperrten Oliver Vogt verzichten muss.

Abwehrkollege Niklas Süle macht sich wegen des Ausfalls seines Positionskollegen aber keinen Kopf. „Wir können rotieren und werden das gegen Bayer auffangen. Wir kriegen das schon hin.“

 

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