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1. FC Köln : Hertha BSC – Bundesliga Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel 1. FC Köln gegen Hertha BSC am 25. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 18. März 2017 um 15:30 Uhr

 

An den zurückliegenden fünf Spieltagen waren die Kölner Geißböcke lediglich für zwei Punktgewinne gut gewesen. Ausgerechnet vom Heimspiel gegen die Berliner Hertha kann sich der „Effzeh“ nun aber eine Renaissance der europäischen Ambitionen erhoffen.

Angesichts des stetigen Schnupperns am obersten Tabellendrittel gingen die internationalen Träume zwar auch in den vergangenen Wochen nie wirklich bankrott – notwendigerweise versetzte zuletzt dennoch jede verpasste Siegchance den großen Hoffnungen einen Stich.

 

Vermasselt Köln die Europa League?

Für einen emotionalen Dämpfer hat insbesondere der mäßige Start in die Rückrunde gesorgt: Acht Zähler aus den bislang abgewickelten sieben Partien lassen wissen, dass die Formkurve auch im neuen Jahr unvermindert gen Süden zeigt.

 


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Im Zuge des sensationellen Saisonstarts hatten es die Geißböcke im letzten Frühherbst nach den nun abermals absolvierten sieben Prüfungen noch auf eine fast doppelt so hohe Ausbeute gebracht: Nach 4 Siegen und 3 Unentschieden schlugen in jenen tollen Tagen großartige 15 Zähler zu Buche.

Ließ es sich in der Rückrunde noch am leichtesten verschmerzen, dass gegen die Top-Klubs aus München und Leipzig nichts mehr ging, tat der Mannschaft von Peter Stöger vor allem das maue Abschneiden gegen die kleinen Kaliber richtig weh.

So hatte es etwa im Februar nach dem Pokal-K.o. in Hamburg gleich auch noch eine Niederlage im Breisgau gesetzt, in deren Folge sich nun plötzlich auch der Aufsteiger für die Teilnahme an der nächsten Ausgabe der Europa League interessiert.

Am letzten Samstag versäumten es die Kölner dann in Ingolstadt, endlich den Bock entschlossen umzustoßen: Selbst bei der heimschwächsten Truppe der Bundesliga kamen die Geißböcke nicht über ein 2:2 hinaus.

 

Köln gegen Hertha – die Wettquoten im Vergleich

1. FC Köln
Unentschieden
Hertha BSC
Sunmaker Logo
2,35
3,10
3,25
Betway Logo
2,40
3,20
3,10
William Hill Logo
2,40
3,20
3,20
Bet365 Logo
2,37
3,20
3,20
Interwetten Logo
2,30
3,30
3,15
Tipico Logo
2,40
3,20
3,10
Bet3000 Logo
2,50
3,30
3,30
Netbet Logo
2,35
3,10
3,25
Ladbrokes Logo
2,37
3,00
3,25
Mybet Logo
2,40
3,20
3,10
Betsafe Logo
2,40
3,10
3,25
Mobilbet Logo
2,40
3,15
3,30
Kulbet Logo
2,43
3,16
3,21
Bwin Logo
2,35
3,20
3,25
Sportingbet Logo
2,35
3,20
3,20
Bet-at-home Logo
2,36
3,12
3,17

 

Noch enttäuschender als das Ergebnis stellte sich im Audi-Sportpark allerdings das Spielgeschehen dar. Bei dem mehr als dürftigen „Schweinskick“ (Stöger) war aus Sicht der Gäste wieder einmal nur auf den Doppeltorschützen Modeste Verlass.

 

Hertha und die zwei Gesichter

Nach dem trüben Auftritt bei den heimschwachen Schanzern wird den Kölnern nun jedoch gleich die nächste Möglichkeit geboten, einen Gegner auf dem falschen Fuß anzutreffen: Die im Rheinland gastierende Hertha ist bekanntlich nur in der Berliner Heimat heldenhaft unterwegs.

So war es der Alten Dame vor wenigen Tagen auch gegen den hochfavorisierten BVB gelungen, das Olympiastadion als entscheidende Trumpfkarte auszuspielen: Im 12. Heimspiel der Saison besorgte der 2:1-Triumph gegen die Westfalen bereits den zehnten Sieg.

Obwohl die Truppe von Pal Dardai dank dieses Big-Points sogar ein heißer Kandidat auf die Champions League bleibt, sind die Berliner jenseits der Spree seit Monaten ganz im Stile eines Abstiegskandidaten unterwegs.

 

„Ich hoffe, der Sieg gibt uns Selbstvertrauen für die nächsten Wochen. Wir müssen aufhören zu denken, dass wir auswärts schwach sind.“

– Vedad Ibisevic sehnt den Moment herbei, an dem die Hertha auch einmal auswärts ihr starkes Heim-Gesicht präsentiert.

 

 


 

Die zuletzt in Hamburg kassierte Niederlage hatte der Hertha bereits die fünfte Auswärts-Schlappe in Folge beschert; auch insgesamt brachten die Blau-Weißen nur ziemlich bescheidene neun Punkte aus den zwölf bereisten Stadien mit.

Für die Diskrepanz zwischen Heim- und Gastspielen sind maßgeblich die Unterschiede in der defensiven Performance verantwortlich zu machen. Während es im Olympiastadion erst sechs Einschläge setzte, ließ sich die Abwehr auswärts bereits 20 Mal überwinden.

 

Köln holte in den letzten 5 Partien gegen Hertha nur 1 Punkt

 

In Köln fühlt sich die Hertha wie zu Hause

Im Rheinenergiestadion könnte sich nun aber die Chance bieten, diese ärgerliche Statistik ein wenig aufzubessern. Mit erst 15 Heim-Treffern sind die ohnehin eher auf die Defensive geeichten Kölner nicht gerade als Schützenkönige unterwegs.

Noch mehr dürfte allerdings die direkte Duell-Bilanz geeignet sein, die Stimmung der Hauptstädter zu heben: Da Hertha fünf der letzten sechs Gastspiele in der Domstadt gewinnen konnte, scheint ein Ende der quälenden Auswärts-Misere unmittelbar bevorzustehen.

Wie die Tendenz von 8 Siegen, 1 Unentschieden und 2 Niederlagen deutlich macht, hat die Alte Dame den Effzeh im vergangenen Jahrzehnt auch ganz allgemein zu einem bevorzugten Opfer auserkoren; allein in den jüngsten fünf Vergleichen strichen die Charlottenburger nahezu optimale 13 Zähler ein.

 


 

Unmittelbar vor der Länderspielpause ist die Motivation nun sogar besonders groß, an diese starke Serie anzuknüpfen: Mit einem dreifachen Punktgewinn könnte die Hertha einen Verfolger im Kampf um die internationalen Plätze bereits auf neun Zähler distanzieren.

In diesem Fall wäre es dann auch so langsam an der Zeit, das Erreichen der Königsklasse als neues Saisonziel auszurufen: Im derzeit völlig offenen Dreikampf mit Dortmund und Hoffenheim werden immerhin gleich zwei Startplätze für die Champions League vergeben.

In dem sich ankündigenden Fernduell drohen allerdings einmal mehr personelle Probleme die Perspektiven der Berliner zu verschlechtern: Angesichts einer erlittenen Fußverletzung stand zuletzt das Comeback von Mitchell Weiser zumindest gesundheitlich unter keinem guten Stern.

 


 

Horn fehlt die Praxis

Der ewige Patient Duda schlägt sich derweil topaktuell mit einem Muskelfaserriss herum, weshalb der Königstransfer der vorjährigen Sommerpause mutmaßlich einen weiteren Monat mit Abwesenheit glänzen muss.

Die Kölner Geißböcke hatten dagegen bereits in Ingolstadt ihren Kapitän auf dem Rasen zurückbegrüßt; der endlich von einer Knieverletzung genesene Matthias Lehmann wurde zuvor letztmals im November als Aktivposten gesichtet.

Weniger erfreulich hatte sich vor Wochenfrist das zunächst frenetisch bejubelte Comeback von Timo Horn gestaltet. Mit seinem fatalen Fehlgriff vor dem erneuten Ausgleich der Schanzer trug der Keeper maßgeblich zu dem zu geringen Ertrag in Oberbayern bei.

Trotzdem ist die Hoffnung ungebrochen, dass sich Horn im Saison-Endspurt doch noch zu einem entscheidenden Faktor im Kölner Dress entwickelt. Schon das anstehende Heimspiel dürfte nun ein überaus günstiger Zeitpunkt sein, um an die Verlässlichkeit vergangener Tage anzuknüpfen.

 

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Oliver

wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben