.
.

die besten Fußballwetten im Test

.

Hamburger SV : SC Freiburg – Bundesliga Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Hamburger SV gegen SC Freiburg am 21. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 18. Februar 2017 um 18:30 Uhr

 
Als der HSV zum Jahresanfang zwei bittere Pleiten gegen Wolfsburg und Ingolstadt hinnehmen musste, schien für viele die (Bundesliga-)Zeit der Norddeutschen bereits so gut wie abgelaufen.

Doch Totgesagte leben länger und so taten die Hamburger genau das, was sie in den vergangenen Jahren so oft ausgezeichnet hatte: In einer schwierigen Situation den Kopf aus der Schlinge ziehen.


zur besten HSV Quote bei William Hill


Drei Pflichtspiele umfasst die Siegesserie der Hanseaten mittlerweile. Das Besondere daran: Mit Leverkusen, Köln und RB Leipzig fielen dem HSV dabei ausschließlich Mannschaften zum Opfer, die im Vorfeld der Begegnung als klare Favoriten gehandelt worden waren.

Vor allem der deutliche 3:0-Sieg bei den heimstarken Sachsen ließ bei vielen Experten buchstäblich die Kinnlade herunterfallen.

 

Neuzugänge machen HSV stark

Erfolge wie jener in Leipzig kommen aber freilich nicht von ungefähr, sondern sind auch darauf zurückzuführen, dass der Bundesliga-Dino in der Winterpause in Sachen Transfers ein äußerst glückliches Händchen bewies.

Nicht nur, dass sich mit Papadopoulos und Mergim Mavraj im Abwehrzentrum die Defensivleistung des HSV merklich verbessert hat, wie drei Spiele ohne Gegentor unter Beweis stellen, auch sind die Neuzugänge bereits mehrmals als Torjäger in Erscheinung getreten.

 

HSV gegen Freiburg- die Wettquoten im Vergleich

HSV
Unentschieden
Freiburg
Sunmaker Logo
2,05
3,40
3,75
Betway Logo
2,05
3,50
3,60
William Hill Logo
2,10
3,30
3,50
Bet365 Logo
2,05
3,40
3,75
Interwetten Logo
2,10
3,40
3,50
Tipico Logo
2,10
3,30
3,50
Bet3000 Logo
2,10
3,60
3,80
Netbet Logo
2,05
3,40
3,75
Ladbrokes Logo
2,00
3,30
3,75
Mybet Logo
2,00
3,45
3,80
Betsafe Logo
2,05
3,45
3,75
Mobilbet Logo
2,05
3,48
3,80
Kulbet Logo
2,10
3,41
3,71
Bwin Logo
2,05
3,50
3,60
Sportingbet Logo
2,00
3,40
3,75
Bet-at-home Logo
2,04
3,38
3,65

 

Allen voran Papadopoulos, der sowohl gegen Leverkusen als auch Leipzig je einen Kopfballtreffer erzielte.

Davon angespornt, konnte sich gegen Leipzig auch der brasilianische Debütant Walace per Kopf in die Schützenliste eintragen. Der 21-Jährige, der für stolze 9,2 Millionen Euro zu den Hanseaten wechselte, dürfte nach seinem gelungenen Einstand am Wochenende gegen Freiburg im defensiven Mittelfeld somit erneut gesetzt sein.


Der österreichische Nationalspieler Michael Gregoritsch steht nach seinem Außenbandriss im Sprunggelenk vor einem Comeback. Möglicherweise schon am Samstag im Heimspiel gegen den SC Freiburg.


 

„Sind noch lange nicht über den Berg“

Trotz des derzeitigen Erfolgslaufes bleibt man im hohen Norden realistisch.

„Wir haben eine schnörkellose, kompromisslose und konsequente Leistung gezeigt und verdient gewonnen. Doch es war nur ein Schritt. Wir sind noch lange nicht über den Berg“, sagte Trainer Markus Gisdol, dessen Vertrag in Hamburg nach dem Sieg in Leipzig verlängert werden soll.

Zwar beträgt der Vorsprung auf den ersten direkten Abstiegsrang momentan wieder komfortable vier Punkte, schon eine Niederlage am Samstag gegen Freiburg könnte diesen aber wieder rasch zusammenschrumpfen lassen.

 
Haben Sie gewusst? HSV-Coach Markus Gisdol hat als Trainer noch nie gegen den SC Freiburg verloren. Viermal bekam er es als Übungsleiter in Hoffenheim mit den Breisgauern zu tun, viermal endete die Begegnung mit einem Unentschieden.
 

Geht es nach den Buchmacher-Quoten, sollte aber zumindest ein Punktgewinn gegen die Breisgauer allemal drinnen sein – erst recht in Anbetracht der bisherigen Auswärtsschwäche der Freiburger.

Während die Streích-Elf nämlich daheim 21 von 30 möglichen Punkten einsackte, waren es auf fremdem Geläuf bislang nur deren acht.

Im Gegenzug ist der HSV gerade dabei, so etwas wie eine Heimstärke zu entwickeln, nachdem die Gisdol-Elf im Volksparkstadion ihre letzten drei Pflichtspiele für sich entscheiden konnte.

 

Freiburg fährt mit „Selbstbewusstsein nach Hamburg“

An der Dreisam zeigt man sich von alldem jedoch unbeeindruckt; insbesondere Trainer Christian Streich: „Wir können mit Selbstbewusstsein nach Hamburg fahren und müssen nicht zittern.“

Wohl auch deshalb, weil die Hansestadt für die Freiburger in den letzten Jahren immer eine Reise wert gewesen ist; drei Siege sowie zwei Remis sprechen jedenfalls eine deutliche Sprache.

 


 

Darüber hinaus steht für Freiburg nach dem jüngsten Erfolg gegen Köln auch die Tür nach Europa wieder offen. Vier Punkte trennen die Breisgauer derzeit von einem Europacup-Startplatz. Sogar die Champions League-Ränge sind für Streich und seinen Mannen in Reichweite.

Allein das sollte den dem SC Freiburg Motivation genug sein, um sich am Samstag endlich der leidigen Auswärtsschwäche zu entledigen.
 



Matthias

...setzte seinen ersten Schritt in den Sportjournalismus bereits wenige Monate nach bestandenem Abitur und sammelte als Praktikant bei einem renommierten Sportportal wertvolle Erfahrungen. Nach einem kurzen Abstecher in die Radio-Branche kehrte er schließlich in den Online-Journalismus zurück und arbeitete fortan als Freier Redakteur mit Vorliebe für Fußballthemen, ehe es ihn anschließend zu den Sportfreunden verschlug. Seither beschäftigt er sich auch mit dem Thema Sportwetten intensiv und hat in seinen Testberichten bereits einige Wettanbieter auf Herz und Nieren überprüft.