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SC Freiburg : Bayer 04 Leverkusen – Bundesliga Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel SC Freiburg gegen Bayer 04 Leverkusen am 30. Spieltag – Anstoß am Sonntag, den 23. April 2017 um 15:30 Uhr

 

Nach 29 Spieltagen hat sich die Leverkusener Werkself noch immer nicht entschieden, was mit der zu Ende gehenden Saison angefangen werden soll. Vor dem Gastspiel in Freiburg hält sich Bayer noch in sämtlichen Himmelsrichtungen erstaunlich viele Türen offen.

Da weder der Vorsprung auf den Relegationsplatz (4 Punkte) noch der Rückstand auf das oberste Tabellendrittel (5 Punkte) in Stein gemeißelt sind, stehen der Mannschaft von Tayfun Korkut ein paar ausgesprochen spannende Wochen bevor.

 

Bayer reist zum Spiel der letzten Chance

Schon an diesem Sonntag müssen die Rheinländer allerdings aufpassen, dass ihnen die Tür zur Europa League nicht bereits ziemlich endgültig vor der Nase zugeschlagen wird – im Breisgau steht für Bayer ein klassisches Sechs-Punkte-Spiel auf dem Programm.

 


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Da sich aktuell der Sport-Club auf dem erträumten sechsten Tabellenplatz vergnügt, ließe sich eine Niederlage angesichts des dann auf acht Zähler anwachsenden Rückstands im weiteren Saisonverlauf kaum noch kompensieren.

Mit einem Auswärts-Dreier im Schwarzwald-Stadion wären die Leverkusener hingegen plötzlich wieder ziemlich dick im Geschäft – zumal die Werkself in der Folge mit Schalke, Köln und Hertha noch drei weitere unmittelbare Konkurrenten aus dem Rennen nehmen kann.

Mit einem halbwegs entschlossenen Endspurt steht es dem Vorjahresdritten somit frei, innerhalb von nur einem Monat die Versäumnisse einer ganzen Spielzeit zu kompensieren: Vorab deutet aber freilich nur denkbar wenig auf ein derart furioses Finale hin.

Immerhin bleibt festzuhalten, dass der Verein keinerlei zählbaren Profit aus dem im März vollzogenen Trainerwechsel gezogen hat; mit nur einem Erfolgserlebnis in den seither absolvierten sieben Pflichtspielen knüpfte Korkut nahtlos an den Punkte-Schnitt seines entlassenen Vorgängers an.

 

Freiburg gegen Leverkusen – die Wettquoten im Vergleich

SC Freiburg
Unentschieden
Bayer Leverkusen
Sunmaker Logo
3,40
3,45
2,10
Betway Logo
3,40
3,40
2,15
William Hill Logo
3,40
3,50
2,10
Bet365 Logo
3,40
3,40
2,15
Interwetten Logo
2,95
3,50
2,30
Tipico Logo
3,50
3,50
2,10
Bet3000 Logo
3,30
3,80
2,25
Netbet Logo
3,40
3,45
2,10
Ladbrokes Logo
3,30
3,50
2,10
Mybet Logo
3,40
3,45
2,15
Betsafe Logo
3,35
3,50
2,15
Mobilbet Logo
3,45
3,50
2,15
Kulbet Logo
3,42
3,47
2,18
Bwin Logo
3,50
3,50
2,10
Sportingbet Logo
3,40
3,40
2,10
Bet-at-home Logo
3,38
3,43
2,12

 

Die in der Bundesliga errichtete Bilanz von einem Sieg, drei Unentschieden und zwei Niederlagen wird zudem von dem Umstand getrübt, dass der einzige Dreier dem Beinahe-Selbstläufer beim abgeschlagenen Schlusslicht aus Darmstadt entsprang.

 

Mit Korkut zieht die Langeweile ein

In den weiteren Prüfungen wurde es Korkut allerdings auch denkbar schwer gemacht, sich positiv von Roger Schmidt abzuheben; in seiner kurzen Amtszeit bekam es der „Übergangstrainer“ bereits mit sämtlichen Vertretern der nationalen Top 3 zu tun.

In diesen undankbaren Härtetests hatte die Mannschaft dann obendrein auch gar keine so schlechte Figur gemacht; die stets engen Geschichten in Hoffenheim (0:1), Leipzig (0:1) und gegen den FC Bayern (0:0) wurden streckenweise durchaus den Ansprüchen einer Spitzenmannschaft gerecht.

Angesichts der zu konstatierenden Torarmut hatte der neue Trainer diesen Begegnungen zudem bereits ziemlich klar den Stempel aufgedrückt: Im Gegensatz zum Offensiv-Fanatiker Schmidt war der 43-Jährige erfolgreich um stabile Verhältnisse bemüht.

Da dies jedoch zu Lasten der eigenen Offensivbemühungen ging, hatte diese Maßnahme letztlich lediglich der Begrenzung des Schadens gedient – auch bei den weiteren Auftritten unter Korkut wurde von Bayer nur beim 3:3 gegen die Wölfe nennenswerter Elan entfacht.

 


 

Weil mit dem aktuellen Schneckentempo aber natürlich keine Aufholjagd zu stemmen ist, kommt der Werkself die sich ankündigende Rückkehr von Chicharito wie gerufen: Nach überstandener Oberschenkelzerrung stieg der Torjäger schon am Dienstag wieder ins Mannschaftstraining ein.

Noch mehr hält die Gäste jedoch freilich die Abwehrschwäche der Freiburger zur Intensivierung der offensiven Bemühungen an; die bereits kassierten 51 Gegentreffer wollen schließlich so überhaupt nicht zum hervorragenden Tabellenstand des Sport-Clubs passen.

In der Bundesliga macht nach jetzigem Stand lediglich den Kellerkindern aus Darmstadt und Hamburg eine noch anfälligere Abwehr zu schaffen: Auch beim jüngsten Aufsteiger-Duell in Leipzig hatte es für die Truppe von Christian Streich wieder einmal ein deftiges 0:4 gesetzt.

 

Setzt sich der Sport-Club oben fest?

Die erste Auswärtsniederlage seit fast zwei Monaten stellte abermals den Hang zu Untergängen unter Beweis. Zwar können die Freiburger die Zahl der Niederlagen in erfreulichen Grenzen halten – im Fall der Fälle kommt es dafür dann aber immer knüppeldick.

 

„Es gehört allgemein zu einer Saison dazu, dass man mal einen auf den Deckel bekommt. Wir sind froh, dass wir so gut dastehen. Da kann man die Niederlage ein bisschen besser verarbeiten.“

– Pascal Stenzel warf die in Leipzig erlittene Klatsche allem Anschein nach nicht aus der Bahn.

 


 

Da etwa auch alle vier in der Rückrunde kassierten Schlappen mit einem Rückstand von mindestens drei Toren in die Binsen gingen, haben der Mannschaft die wenigen gebrauchten Arbeitstage umso konsequenter das Torverhältnis vermiest.

Angesichts des noch immer zu Buche schlagenden sechsten Tabellenplatzes kann der Liga-Neuling aber natürlich auch das in Leipzig Erlebte mühelos verschmerzen – das eigentliche Saisonziel wurde ja ohnehin bereits mit dem frühzeitigen Knacken der 40-Punkte-Marke erreicht.

Die greifbare Europa-League-Teilnahme würde den Club nun zwar in ganz besonderer Weise für die erfolgreiche Rückkehr in die Bundesliga belohnen; im Gegensatz zur Werkself dürften die Freiburger diesbezüglich aber keinen nennenswerten Druck verspüren.

 


 

Somit können sich die Hausherren gänzlich unbeschwert der Aufgabe widmen, den Gast endgültig in die tabellarische Bedeutungslosigkeit zu schießen: Ein Vorhaben, für das es zudem lediglich an die letzten Heimspiele gegen die Rheinländer anzuschließen gilt.

Mit einer mehr als ordentlichen Bilanz von einem Sieg und zwei Remis war es dem Sport-Club bereits in den jüngsten drei Duellen überaus erfolgreich gelungen, die zweifelsohne vorhandenen qualitativen Unterschiede zu verwischen.

Um diese Serie nun auch am Sonntag weiter auszubauen, müssen die Gastgeber allerdings zunächst einmal das Fehlen mehrerer Leistungsträger kompensieren; so sind mit Grifo und Philipp nicht zuletzt auch die beiden besten Scorer noch immer verletzungsbedingt verhindert.

 

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Oliver

wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben