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Eintracht Frankfurt : RB Leipzig – Bundesliga Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Eintracht Frankfurt gegen RB Leipzig am 34. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 20. Mai 2017 um 15:30 Uhr

 

Zum Abschluss der Hinrunde hatten sich die Teams aus Frankfurt und Leipzig noch auf tabellarischer Augenhöhe duelliert: Der unmittelbar nach der Winterpause verbuchte 3:0-Erfolg der RB-Kicker gab dann aber zugleich auch für den weiteren Saisonverlauf die Richtung vor.

Beim Gastspiel in der Commerzbank-Arena dürfte es den Sachsen nun schon erhebliche Mühe bereiten, den damaligen Tabellennachbarn wiederzuerkennen: Vom einstmals bekleideten vierten Platz wurden die Adlerträger zwischenzeitlich bis in die untere Tabellenhälfte durchgereicht.

 

Frankfurt sucht nach der Endspiel-Form

Da die Mannschaft von Niko Kovac die schlechteste zweite Saisonhälfte aller Bundesligisten absolvierte, dürfte es für die Hessen derzeit die mit Abstand beste Nachricht sein, dass das fußballerische Elend in wenigen Tagen ein Ende hat.

Dies trifft zwar bekanntermaßen vorerst nur auf die Bundesliga zu; nach etlichen schweren Monaten nimmt die Eintracht den abschließenden Höhepunkt im Berliner Olympiastadion aber sicherlich ausgesprochen gern in Kauf.

 


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Die Vorfreude auf das Pokal-Finale wird allerdings erheblich von den durchweg ernüchternden Arbeitsnachweisen des laufenden Kalenderjahres getrübt. Es dürfte schon ein kleines Wunder brauchen, um gegen den hochfavorisierten BVB mit halbwegs heiler Haut davonzukommen.

Da den letzten 14 Spieltagen lediglich ein Sieg entsprang, kann von einer endspielverdächtigen Verfassung beim besten Willen keine Rede sein. Für das verständlicherweise angeknackste Selbstvertrauen käme eine achtbare Generalprobe gegen Leipzig deshalb wie gerufen.

 

E. Frankfurt gegen Leipzig – die Wettquoten im Vergleich

E. Frankfurt
Unentschieden
RB Leipzig
Sunmaker Logo
3,80
3,75
1,90
Betway Logo
3,75
3,80
1,90
William Hill Logo
3,60
3,75
1,95
Bet365 Logo
4,00
3,60
1,90
Interwetten Logo
3,60
3,60
2,00
Tipico Logo
3,80
3,80
1,90
Bet3000 Logo
4,00
4,00
1,95
Netbet Logo
3,80
3,75
1,90
Ladbrokes Logo
3,75
3,60
1,95
Betfair Logo
3,75
3,75
1,83
Mybet Logo
3,70
3,80
1,90
Betsafe Logo
3,80
3,80
1,92
Mobilbet Logo
3,85
3,80
1,95
Kulbet Logo
3,80
3,85
1,93
Bwin Logo
3,90
3,80
1,90
Sportingbet Logo
3,90
3,80
1,90
Bet-at-home Logo
3,71
3,75
1,91

 

Vermutlich weiß die Eintracht derzeit aber selbst nicht so recht, wie ein solcher Coup gegen den frischgebackenen Vizemeister gelingen soll: Über bloße Absichtserklärungen kam die Mannschaft bereits in den vergangenen Wochen nie hinaus.

Die nach dem einmal mehr enttäuschenden 0:2 gegen Wolfsburg angekündigte Trotzreaktion bekamen etwas allenfalls jene Zuschauer zu sehen, die beim Gastspiel in Mainz in weiser Voraussicht schon nach einer knappen Stunde das Stadion verließen.

 

Die Commerzbank-Arena hat ihren Schrecken verloren

Hatten sich die Hessen bis zu diesem Zeitpunkt ohne nennenswerten Aufwand zu einem 2:0-Vorsprung gerumpelt, wurde das Fußballspielen in der Folge vollends eingestellt – weshalb letztlich dem FSV doch noch der umjubelte vorzeitige Klassenerhalt gelang.

Die in den letzten 30 Minuten kassierten vier Gegentreffer machten wieder einmal schmerzlich deutlich, wie viel bei der Eintracht derzeit im Argen liegt: Kaum begannen die Rheinhessen in ihrer Not ein bisschen aufzudrehen, bracht bei den Gästen jeglicher Anschein von Ordnung zusammen.

Dass sich die Spieler nun auch für das Saisonfinale gegen Leipzig eine Wiedergutmachung auf die Fahnen geschrieben haben, ist somit mit einiger Vorsicht zu genießen – zumal auch der Verweis auf die Heimstärke längst komplett ins Leere greift.

 

„Egal wie Leipzig spielt, wir haben zu Hause gerade gegen die großen Mannschaften wie Bayern, Dortmund, Gladbach, Leverkusen oder Schalke gut gespielt. Wir wollen einfach noch mal ein Zeichen setzen.“

– Bastian Oczipka schöpft noch immer aus den Sternstunden der Hinrunde neuen Mut.

 

Waren die Adlerträger im vergangenen Herbst noch über die (nahezu) gesamte Elite der Liga hinweggefegt, hat die sportliche Talfahrt mittlerweile auch die Commerzbank-Arena voll im Griff; gegen die Nachzügler aus Darmstadt und Augsburg kamen die einzigen Dreier der Rückrunde herum.

In Gestalt von Ingolstadt (0:2), Hamburg (0:0) und Wolfsburg (0:2) wussten zuletzt allerdings selbst etliche Krisen-Klubs ihre Gastspiele in Frankfurt zum unbeschwerten Punkten zu nutzen: An einem Gegner wie RB Leipzig muss sich die Eintracht deshalb fast schon zwangsläufig verheben.

 

Leipzig zahlt abermals Lehrgeld

Aktuell scheint es die einzige Gemeinsamkeit beider Mannschaften zu sein, dass auch die Sachsen am vergangenen Spieltag mit schwindenden Kräften zu kämpfen hatten, die dem in der Red Bull Arena gastierenden FC Bayern ein bemerkenswertes Comeback gestatteten.

Bevor sich die Münchener mit drei nach der 80. Minute erzielten Treffern jedoch einmal mehr als Last-Minute-Rekordmeister inszenierten, hatte ausschließlich der Liga-Neuling ein richtig großes Spiel gemacht.

 


 

Der rücksichtslose Tempo-Fußball ließ den in die Jahre gekommenen Tabellenführer gleich noch etwas älter aussehen – und selbst Carlo Ancelotti musste sich insgeheim eingestehen, dass fußballerische Innovationen derzeit vor allem im deutschen Osten zu finden sind.

Wenngleich aus der aus dem Ruder gelaufenen Schlussphase noch eine das Spielgeschehen verzerrende 4:5-Niederlage resultierte, ist den Leipzigern eine vollumfängliche Wiedergutmachung für die im Hinspiel erlittene 0:3-Lehrstunde geglückt.

 


Nichtsdestotrotz wurde Ralph Hasenhüttl zugleich vor Augen geführt, was seine Jungs bei allem Furor nach wie vor von einem echten Titelanwärter trennt: So deutete etwa das reichlich naive Management der eigenen Kräfte noch immer auf erforderliche Lernprozesse hin.

Darüber hinaus stellte sich auch der Leipziger Kader einmal mehr als zu eindimensional heraus. Während der FC Bayern fast ausschließlich Weltmeister auf der Ersatzbank platziert, war bei den Gastgebern nach jeder Auswechslung ein Qualitätsverlust zu konstatieren.


 
Scheint RB somit noch immer nur ungenügend für den demnächst anstehenden Tanz auf drei Hochzeiten gewappnet zu sein, sollte die hier zusammengetragene Mängelliste beim Saison-Abschluss in der Commerzbank-Arena zunächst nur eine untergeordnete Rolle spielen.

 


 

Obwohl sich auch bei den Sachsen in der Rückrunde eine kleine Delle eingeschlichen hatte, rückt der Aufsteiger als ein in allen Belangen überlegener Besucher an – zumal von jener zwischenzeitlichen Mini-Krise schon in den letzten Wochen nichts mehr zu sehen war.

Erst den Dusel-Bayern war es schließlich gelungen, dem vorherigen Lauf von fünf Siegen und zwei Unentschieden ein vorübergehendes Ende zu setzen: Ein ebenso ärgerlicher wie verzeihlicher Rückschlag, der nach der Überzeugung der Wettanbieter aber keinerlei Spuren hinterlassen wird.

 

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Oliver

wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben