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Eintracht Frankfurt : HSV – Bundesliga Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Eintracht Frankfurt gegen Hamburger SV am 25. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 18. März 2017 um 18:30 Uhr

 

Was zählt mehr – Tabellenplatz oder aktueller Erfolgslauf? Diese Frage könnte am Samstagabend (18:30 Uhr) beantwortetet werden. Eintracht Frankfurt, aktuell auf einem Europa-League-Platz, trifft auf Abstiegskandidat HSV, der zuletzt aber mit zwei Siegen in die Erfolgsspur zurückgekehrt ist. Die Elf von Niko Kovac befindet sich hingegen in einer Krise.


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Fünf Spiele in der Bundesliga und ebenso oft musste Eintracht Frankfurt in den letzten Wochen als Verlierer vom Feld. Noch viel beängstigender: in den Partien gegen Leverkusen, Ingolstadt, Hertha BSC, Freiburg und den FC Bayern gelang den Hessen nur ein einziger Treffer.

Frankfurt verlor keines der letzten 9 Bundesliga Spiele gegen den HSV

Branimir Hrgota konnte sich als letzter Adlerträger in die Torschützenliste der Liga eintragen (bei der 1:2-Heimpleite gegen Freiburg, Anm.). Mit nur 26 Treffern ist die Offensive der Frankfurter die bei weitem torgeizigste unter den Spitzenteams. Lediglich fünf Mannschaften, die allesamt im Abstiegskampf verwickelt sind, haben noch weniger Tore erzielt.

 

Frankfurt gegen Hamburger SV – die Wettquoten im Vergleich

Eintracht Frankfurt
Unentschieden
Hamburger SV
Sunmaker Logo
2,25
3,25
3,30
Betway Logo
2,30
3,20
3,30
William Hill Logo
2,30
3,30
3,30
Bet365 Logo
2,30
3,20
3,30
Interwetten Logo
2,20
3,35
3,30
Tipico Logo
2,20
3,30
3,40
Bet3000 Logo
2,30
3,40
3,50
Netbet Logo
2,25
3,25
3,30
Ladbrokes Logo
2,25
3,20
3,30
Mybet Logo
2,20
3,30
3,40
Betsafe Logo
2,25
3,25
3,40
Mobilbet Logo
2,30
3,30
3,35
Kulbet Logo
2,28
3,25
3,40
Bwin Logo
2,30
3,30
3,20
Sportingbet Logo
2,25
3,25
3,30
Bet-at-home Logo
2,25
3,19
3,32

 

Eintracht-Absturz auf Rang sechs

Angesichts der aktuellen Krise und der Torflaute ist es überraschend, dass sich die SGE weiterhin auf einem internationalen Startplatz befindet. Die Hessen haben allerdings einen Absturz vom dritten auf den sechsten Tabellenrang hingelegt. Wenn nicht bald wieder ein Sieg gelingt, sieht es mit den Europa-Ambitionen schlecht aus.

In der Rückrunde hatte die SGE mit großen Personalproblemen zu kämpfen. Teilweise fielen bis zu fünf Stammspieler aus. Gegen den HSV kehren im Vergleich zur 0:3-Niederlage in München Jesus Vallejo, Bastian Oczipka und Alex Meier in den Kader zurück, Marco Fabian ist eine Option für die Startformation.

 

 
Entwarnung gab es bei Makoto Hasebe. Der Japaner hatte sich im Duell mit dem FCB eine Fleischwunde am Schienbein zugezogen, weil er bei einer Rettungsaktion gegen den Pfosten geknallt ist. Personell ist die Eintracht so gut aufgestellt wie schon lange nicht mehr. Die Erwartungen sind dementsprechend hoch.

„Wir müssen zuhause wieder eine Festung werden“, gibt Kovac auf der Eintracht-Homepage die Richtung vor. Der Schlüssel dazu: eine bessere Chancenverwertung. „Wir müssen von den herausgespielten Chancen einige nutzen und Tore machen. Dann bin ich mir sicher, dass wir aus unserem kleinen Tief herauskommen.“

 

HSV hat Aufholjagd gestartet

Der Hamburger SV hat sich zuletzt stark präsentiert und feierte zwei Siege hintereinander. Die Mannschaft von Trainer Markus Gisdol konnte sich gegenüber der desaströsen Hinrunde deutlich steigern. 13 Punkte sicherte sich der HSV in den letzten sieben Spielen. Zum Vergleich: in der gesamten ersten Saisonhälfte waren es genauso viele.

Kein Wunder, dass der Bundesliga-Dino wieder Hoffnung schöpft und sich in den letzten Wochen neues Selbstvertrauen erarbeitet hat. Besonders der 2:1-Sieg gegen Mönchengladbach war eine der besten Leistungen in dieser Saison. Das hohe Pressing machte sich bezahlt, die Rothosen ließen sich auch durch den Rückstand nicht aus der Ruhe bringen.

 


Video: Der Talk zum Abstiegskampf: Kicker-Redakteur Sebastian Wolff lobt den HSV und seinen Trainer. (Quelle: YouTube/kicker)

 
Die Hamburger hängen zwar weiterhin auf dem Relegationsplatz fest, doch die Konkurrenz ist nur noch einen Wimpernschlag entfernt. Lediglich das schlechtere Torverhältnis ist der Grund, warum der HSV das rettende Ufer noch nicht erreicht hat. Der Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz ist hingegen recht beruhigend.

 

In Hamburg herrscht wieder Zuversicht

Nichtsdestotrotz ist der Ligaverbleib noch weit entfernt. Dem HSV droht weiterhin der erste Abstieg aus der Bundesliga in seiner Vereinsgeschichte. Doch die Ausgangssituation hat sich deutlich verbessert. „Wenn wir unseren Weg weitergehen, dann werden wir das erreichen, was lange Zeit nicht mehr möglich schien – den Klassenerhalt“, so Gisdol.

 


 

Aus personeller Sicht besteht wenig Grund zur Klage, lediglich Mergim Mavraj wird für das Duell in der Bankenmetropole ausfallen und sollte nach der Länderspielpause wieder zur Verfügung stehen. Die Wettanbieter geben offensichtlich der besseren Tabellenposition den Vorzug und sehen die besseren Siegeschancen auf Seiten der Frankfurter Eintracht.

 

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