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Borussia Dortmund : VfL Wolfsburg – Bundesliga Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Borussia Dortmund gegen VfL Wolfsburg am 21. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 18. Februar 2017 um 15:30 Uhr

 

Nach den Niederlagen in Darmstadt und Lissabon kehrt der BVB am Samstag endlich in den warmen Schoß des Signal Iduna Park zurück: Gegen den VfL Wolfsburg werden die Westfalen dieses Mal allerdings auch daheim auf die übliche Anfeuerung verzichten müssen.

Weil die DFL die Vorkommnisse rund um die Partie gegen RB Leipzig mit einem teilweisen Ausschluss der Zuschauer sanktioniert, wird die Südtribüne am Wochenende gar nicht erst aufgesperrt – und ohne diese fühlt sich der Kick gegen die Wölfe allenfalls wie ein halbes Heimspiel an.

 


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Hält die Heimserie auch ohne die Südtribüne?

Schließlich dürfte es nicht zuletzt auf die stets enthusiastische Anfeuerung der „Süd“ zurückzuführen sein, dass Dortmund in der eigenen Arena noch immer ungeschlagen ist, während es in der Fremde bereits satte vier Niederlagen zu beklagen gibt.

Namentlich an einen Auftritt wie beim jüngsten 1:2 in Darmstadt wäre in einem „normalen“ Heimspiel kaum zu denken. Vom Schlusslicht wurde der Vizemeister vor einer Woche nicht nur in kämpferischer Hinsicht untergebuttert, sondern auch spielerisch dominiert.

War die peinliche Schlappe bei den Lilien infolge der gezeigten Nicht-Leistung nur folgerichtig, zeigte sich dann in Lissabon, dass derzeit selbst der Gala-Anzug nicht passgenau sitzt; ungeachtet einer mehr als ordentlichen Vorstellung holte sich der BVB auch bei Benfica eine Niederlage ab.

 

Dortmund gegen Wolfsburg – die Wettquoten im Vergleich

Borussia Dortmund
Unentschieden
VfL Wolfsburg
Sunmaker Logo
1,42
4,55
7,50
Betway Logo
1,40
4,75
7,50
William Hill Logo
1,44
4,60
6,50
Bet365 Logo
1,44
4,50
7,50
Interwetten Logo
1,45
4,40
7,20
Tipico Logo
1,42
4,70
7,50
Bet3000 Logo
1,50
5,00
7,50
Netbet Logo
1,42
4,55
7,50
Ladbrokes Logo
1,44
4,50
7,00
Mybet Logo
1,45
4,60
7,00
Betsafe Logo
1,42
4,75
7,80
Mobilbet Logo
1,43
4,60
7,75
Kulbet Logo
1,46
4,56
7,31
Bwin Logo
1,42
4,75
7,25
Sportingbet Logo
1,45
4,75
7,00
Bet-at-home Logo
1,44
4,75
6,51

 

Im Verlauf der 90 Minuten zeigten sich die Dortmunder dem portugiesischen Vizemeister zwar um Längen überlegen, weil sich Aubameyang jedoch ausnahmsweise einmal als Chancentod erwies, blieb den Gästen das nahezu permanent in der Luft liegende Auswärtstor am Ende doch versagt.

Der derzeit obligatorische Gegentreffer stellte das Spielgeschehen vollends auf den Kopf. Nachdem die gesamte Hintermannschaft bei einem Eckball in den Tiefschlaf verfiel, macht sich demnächst im Achtelfinal-Rückspiel der Champions League eine kleine Aufholjagd erforderlich.

 

„Ich finde, wir haben nicht nur gut, sondern überragend gespielt. Wir waren so gut und hatten so viele Chancen. Shit happens…“

– BVB-Coach Thomas Tuchel konnte sich die in Lissabon erlittene Niederlage nicht so recht erklären.

 

Schon hinsichtlich jenes zweiten Aufeinandertreffens wäre es sicherlich ein gutes Zeichen, wenn der Heim-Nimbus nun auch den anstehenden Kick gegen die Wölfe schadlos übersteht – in der laufenden Spielzeit kann der BVB derzeit noch auf eine makellose Heimbilanz verweisen.

 

Auch BVB-Kapitän Marcel Schmelzer wusste die 0:1-Niederlage in Lissabon nicht so richtig einzuschätzen.


 

Im Hinspiel gingen die Wölfe unter

Das Wort makellos schließt in diesem Fall allerdings auch manches nicht ganz so ruhmreiche Unentschieden ein; gegen den FC Schalke und Augsburg gaben die Dortmunder unter anderem auch schon gegen zwei Teams aus dem tabellarischen Umfeld des VfL Wolfsburg Punkte ab.

Obendrein ließ auch die qualvolle Pokal-Geburt gegen den Zweitligisten Union Berlin erahnen, dass den BVB eine deutliche Favoritenstellung nicht vor unangenehmen Überraschungen schützt – wie schon zuletzt in Darmstadt, tut sich der BVB selbst daheim gern einmal gegen die „Kleinen“ schwer.

Nun reist auch der VfL Wolfsburg keineswegs nur in einem rein tabellarischen Sinne als krasser Außenseiter an; auch die jüngsten direkten Vergleiche dürften dazu führen, dass man sich in Niedersachsen nicht gerade nach einem Wiedersehen mit den Schwarz-Gelben verzehrt.

Den in der Vorsaison in Dortmund zelebrierten 1:5-Untergang hatte der VfL in der Hinrunde schließlich auch in der eigenen Arena zur Aufführung gebracht: Obwohl die Wölfe im September durchaus ansehnlichen Fußball spielten, nahm das Ergebnis abermals dramatische Dimensionen an.

Mit den beiden Kantersiegen bauten die Westfalen ihren Vorsprung in der Gesamtbilanz auf nunmehr stolze 21 Siege aus, denen nach insgesamt 39 absolvierenden Bundesliga-Duellen jeweils nur neun Unentschieden und neun Niederlagen gegenüberstehen.

 

 

Angesichts dieser entmutigenden Bilanz können sich die Gäste glücklich schätzen, dass bereits am vergangenen Wochenende ein ganz wichtiger Befreiungsschlag im Abstiegskampf gelang. Mit dem 2:1 gegen Hoffenheim wurde das Polster auf die hintersten Plätze auf sechs Zähler aufgestockt.

 

Einbahnstraßenfußball im Signal Iduna Park?

Mit einem entschlossenen Kraftakt in der zweiten Halbzeit vermochte der VfL somit gerade noch einmal einen Katastrophenstart in die Rückrunde abzuwenden; zuvor hatten den Klub die Rückschläge gegen Augsburg und Köln bedrohlich dem Abgrund nahe gebracht.

Dass es im DFB-Pokal überdies eine knappe Niederlage in München setzte, kam in der momentanen Situation zwar aller andere als überraschend; trotzdem trug natürlich auch das in Grenzen gehaltene 0:1 in der Allianz Arena zum freudlosen Beginn der zweiten Saisonhälfte bei.

 


 

Die Sorgenfalten vertiefte das Ausscheiden im Achtelfinale nicht zuletzt auch deshalb, weil das Gastspiel an der Isar den devoten Charakter der Wölfe offenbarte. Der vor kurzem noch als Bayern-Jäger gehandelte VfL schien diesmal vom Anpfiff weg allein auf Schadensbegrenzung bedacht.

Dem Trainer Valerien Isamel dürfte von jenen weitgehend unterwürfigen 90 Minuten jedoch vor allem in Erinnerung geblieben sein, dass seinen Jungs am Ende fast noch der Ausgleich gelungen wäre – entsprechend groß ist die Versuchung, nun auch in Dortmund sämtliche Brandmauern hochzuziehen.

Überzeugende Argumente für die konsequente Errichtung eines Bollwerks lieferte zudem auch die Niederlage des BVB in der Königsklasse frei Haus: Benfica hatte am Dienstag bereits eine halbwegs brauchbare Offensivaktion genügt, um sich für den Aufstieg in das Viertelfinale ins Gespräch zu bringen.

 

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Oliver

wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben