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Dortmund gegen Hoffenheim – Bundesliga Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel Dortmund gegen Hoffenheim am 23. Spieltag – Anstoß am Sonntag, den 28. Februar 2016 um 17:30 Uhr

 

Mit vier Punkten aus zwei Spielen hat Hoffenheims Neo-Coach Julian Nagelsmann einen beachtlichen Start hingelegt. Am Sonntag (17:30 Uhr) steht der 28-Jährige, der jüngste Bundesliga-Trainer aller Zeiten, aber vor seiner wohl schwersten Bewährungsprobe: Er muss mit seinen Hoffenheimern zu Borussia Dortmund.

Der BVB präsentiert sich in der Bundesliga in dieser Saison alles andere als gastfreundlich. Die Schwarz-Gelben sind zu Hause im Signal Iduna Park noch ungeschlagen – sie holten 28 der 30 möglichen Punkte bei einem Torverhältnis von 31:8.

Im Umkehrschluss ist Hoffenheim das zweitschwächste Auswärtsteam mit nur einem Sieg aus elf Gastauftritten.

 

Dortmund gegen Hoffenheim – die Wettquoten im Vergleich

Dortmund
Unentschieden
Hoffenheim
Bet365 Logo
1,18
7,00
17,0
Interwetten Logo
1,25
5,50
10,3
Tipico Logo
1,20
7,50
12,0
Bet3000 Logo
1,22
8,00
15,0
Netbet Logo
1,20
6,80
13,0
Betsafe Logo
1,19
7,50
14,5
Ladbrokes Logo
1,20
7,00
13,0
Betway Logo
1,18
7,50
14,0
Bwin Logo
1,20
6,75
11,0
Mobilbet Logo
1,20
6,90
13,25
Sportingbet Logo
1,18
7,00
13,0
Mybet Logo
1,20
7,00
13,0
Bet-at-home Logo
1,20
6,74
11,62

 

Gelingt Hoffenheim wieder eine Überraschung?

Der Aufwärtstrend des Tabellen-17. unter Nagelsmann ist spürbar – und so blüht mit Angreifer Kevin Volland auch ein fast Vergessener wieder auf. Gegen Mainz bereitete der (ehemalige) Nationalspieler zwei Tore vor und hatte somit einen maßgeblichen Anteil am 3:2-Sieg.

Kurios: Es war der dritte Saisonsieg und bei jedem Erfolg stand ein anderer Trainer an der Seitenlinie: Zuerst Markus Gisdol, dann Huub Stevens und zuletzt Nagelsmann.

„Julian hat einen extrem hohen Anteil, er gibt uns das Selbstvertrauen und den Mut für das Pressing. Da müssen wir dranbleiben, dann kommen wir da unten raus“, erklärt Volland seinen und den Hoffenheimer Aufschwung.

 

„Er war ein sehr wissbegieriger Spieler, nicht ganz einfach zu führen – wir haben uns da auch gerieben.“

– Dortmund-Trainer Thomas Tuchel war vor acht Jahren bei FC Augsburg II der Trainer des jetzigen Hoffenheim-Coaches Julian Nagelsmann.
 

Mit seinen fünf Treffern ist er noch immer der beste Hoffenheimer Torschütze in dieser Saison, nur: zuletzt traf er am achten Spieltag beim 2:2 gegen Stuttgart, wo er beide Tore erzielte. Seitdem herrscht Flaute.

Die Zeit ist also reif für ein weiteres Volland-Tor. „Ich denke, dass wir in Hoffenheim für guten Offensivfußball stehen. So kommen wir wieder zu mehr Torchancen.“

 


 

Ob, das auch in Dortmund so sein wird, ist eine andere Frage. Jedenfalls hat Hoffenheim bereits im Hinspiel überrascht.

Da kam Dortmund mit fünf Siegen und einer Tordifferenz von plus 15 nach Sinsheim und musste sich am Ende mit einem 1:1 begnügen – und so gab es im zwölften Pflichtspiel unter Tuchel erstmals keinen BVB-Sieg. Jetzt sind die Dortmunder wieder fünf Spiele in Folge unbesiegt.

 

Nagelsmann war Spieler unter Tuchel

Ein Remis wäre auch diesmal ein Erfolg für Hoffenheim und für Nagelsmann auch eine gewisse Genugtuung.

Vor acht Jahren musste er als 20-jähriger Fußballer des FC Augsburg II seine Karriere aufgrund eines Knorpelschadens im Knie vorzeitig beenden. Sein damaliger Trainer war: Thomas Tuchel.

 


Video: Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann über seine ersten Spiele als Bundesliga-Trainer. (Quelle: YouTube/TSG1899Hoffenheim)

 

Der setzte ihn dann als Scout ein. „Tuchel bat mich, Spiele und Gegner zu analysieren. Das habe ich dann gemacht. Ich habe für ihn, nicht mit ihm gearbeitet“, so Nagelsmann.

Tuchel ergänzt: „Er war ein sehr wissbegieriger Spieler, nicht ganz einfach zu führen – wir haben uns da auch gerieben. Wir haben das Potenzial für ein Führungsverständnis, ein Gefühl fürs Spiel und für taktische Abläufe bei ihm erkannt.“

Nun treffen sich bei beiden wieder. An der Seitenlinie. Nun wird Tuchel selbst von seinem einstigen Zuarbeiter durchleuchtet. Wie akribisch Nagelsmann die Gegner studiert, wird der BVB-Coach ja noch wissen.

 

Aubameyang auf Rekord-Kurs

Es bedarf allerdings keiner großen Studien um zu erkennen, von welchem Dortmunder die größte Torgefahr ausgeht: Pierre-Emerick Aubameyang. Der Gabuner erzielte in seinen vergangenen zehn Heimspielen immer mindestens ein Tor.

 
Icon RufzeichenDamit nähert sich Aubameyang dem Bundesliga-Rekord, der seit mehr als 40 Jahren von Gerd Müller und Jupp Heynckes gehalten wird. Die beiden erzielten jeweils zwölf Heimspiele in Folge mindestens ein Tor.
 

In den letzten beiden Spielzeiten gewannen die Dortmunder jeweils ihre Heimspiele – 1:0 bzw. 3:2. Der letzte Hoffenheim-Sieg in Dortmund datiert aus dem Mai 2013. 2:1 endete die Partie und Hoffenheim verhinderte damit den Abstieg.

Ein Sieg würde Hoffenheim auch jetzt im Kampf um den Klassenerhalt weiter helfen – und auch kurzfristig etwas bringen.

Sollte die TSG in Dortmund siegen und gleichzeitig Bremen nicht gewinnen, würde Hoffenheim das erste Mal seit Anfang Oktober, dem 8.Spieltag, die direkten Abstiegsplätze verlassen.