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FC Augsburg : 1. FC Köln – Bundesliga Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel FC Augsburg gegen 1. FC Köln am 29. Spieltag – Anstoß am Samstag, den 15. April 2017 um 15:30 Uhr

 

Die von Niederlagen gepflasterte Englische Woche hat den FC Augsburg in eine äußerst unangenehme Situation gebracht: Stand bislang allenfalls der Relegationsplatz zur Debatte, wird nun im Heimspiel gegen die Geißböcke erstmals gegen den direkten Abstieg angekämpft.

Dabei wirkt es längst wie eine fahrlässige Verharmlosung, lediglich von plötzlich auftretenden Unannehmlichkeiten zu sprechen; seit beim Ingolstädter Nachbarn die Lebensgeister neu erwachten, brennt in der Fuggerstadt der Baum.

 

Augsburg balanciert auf dem Drahtseil

Innerhalb weniger Tage haben sich die kürzlich noch deutlich distanzierten Schanzer bis auf einen Zähler an den FCA herangekämpft, der jedoch vor allem aufgrund eigener Schwächen immer mehr in Richtung Abgrund kippt.

 


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Zunehmend stellt es sich als ein fataler Fehler heraus, dass sich der Verein kurz vor dem Ende der Hinrunde mit Dirk Schuster überwarf, dessen defensiver Ansatz bei den Entscheidungsträgern in der Chefetage nicht den erwarteten Anklang fand.

Mittlerweile drängt sich immer mehr der Eindruck auf, dass der unattraktive Stil des entlassenen Trainers offensichtlich alternativlos war – spielerisch ansprechende Auftritte waren in den vergangenen Wochen schließlich auch unter dessen Nachfolger äußerst spärlich gesät.

Schlimmer noch ist es allerdings, dass unter Manuel Baum überdies die einstmals stilprägende Stabilität verloren ging; seit der 37-Jährige bei den bayrischen Schwaben das Ruder übernahm, hat sich die Zahl der Einschläge nahezu verdoppelt.

Erschreckend hinfällig meldeten sich die Augsburger insbesondere aus der Winterpause zurück; die seit dem Jahresbeginn geschluckten 28 Treffer weisen das Team als unübertroffene Schießbude des laufenden Kalenderjahres aus.

 

Augsburg gegen Köln – die Wettquoten im Vergleich

FC Augsburg
Unentschieden
1. FC Köln
Sunmaker Logo
2,80
3,15
2,60
Betway Logo
2,80
3,20
2,62
William Hill Logo
2,87
3,20
2,50
Bet365 Logo
2,87
3,10
2,62
Interwetten Logo
2,65
3,30
2,65
Tipico Logo
2,85
3,10
2,65
Bet3000 Logo
2,90
3,50
2,60
Netbet Logo
2,80
3,15
2,60
Ladbrokes Logo
2,80
3,10
2,62
Mybet Logo
2,80
3,15
2,65
Betsafe Logo
2,80
3,20
2,60
Mobilbet Logo
2,85
3,20
2,65
Kulbet Logo
2,84
3,16
2,69
Bwin Logo
2,80
3,25
2,60
Sportingbet Logo
2,80
3,20
2,625
Bet-at-home Logo
2,79
3,13
2,61

 

Dabei stimmt es bedenklich, dass Baum selbst die vermeintlich am leichtesten abzustellenden Probleme partout nicht in den Griff bekommt; bei der jüngsten Niederlage in der Hauptstadt hat die Mannschaft bereits das 17. Gegentor nach einem ruhenden Ball kassiert.

 

Baum kann wohl nur ein Dreier retten

Infolge der verheerenden Abwehrschwäche fallen notwendigerweise auch deutlich gewichtigere Bilanzen zuungunsten des Trainers aus: Nach einem vielversprechenden Start im Dezember waren die letzten neun Auftritte nur noch für einen Sieg beziehungsweise fünf Punkte gut.

 

„Der Trainer macht die Spieler heiß. Er sieht die Fehler, er spricht die Fehler an. Jetzt wird es Zeit, dass die Jungs die Fehler abstellen.“

– Manager Stefan Reuter ist weiterhin zu den Fürsprechern von Manuel Baum zu zählen.

 

Bei einer bis in die Nacht währenden Krisensitzung wurde am Montag die im Raum stehende Entlassung des Trainers trotzdem nochmals verworfen – dessen Position sich angesichts der recht gegensätzlichen Meinungen gleichwohl dennoch weiter schwächte.

Dabei scheint das Erscheinen der Kölner eigentlich wie dafür geschaffen, endlich zu stabilisierten Verhältnissen zurückzukehren; gegen die Geißböcke wurde in den jüngsten vier Auseinandersetzungen schließlich kein einziges Gegentor geschluckt.

 


 

Folgerichtig ist auch die Bilanz gegen die Domstädter für einen Lichtblick in finsteren Zeiten gut: Nachdem das erste Bundesliga-Duell verloren ging, haben die danach aufgeführten sechs Vergleiche mit jeweils drei Siegen und drei Remis verlässlich Punktgewinne eingespielt.

Für eine Fortsetzung dieser Serie könnte nun nicht zuletzt auch die gewöhnungsbedürftige Kölner Auswärtsschwäche sprechen, die sich bei den jüngsten acht Gastspielen lediglich beim Schlusslicht aus Darmstadt mit einem vollen Dreier schadlos hielten.

 

Auch den Geißböcken hilft nur ein Sieg

Noch etwas lieber hätte sich die Mannschaft von Peter Stöger aber freilich die am Wochenende erlittene Derby-Schlappe vor heimischen Publikum erspart; gegen Gladbach kamen die Geißböcke nach mehrfachem Aufbäumen schließlich doch mit 2:3 zu kurz.

Zu allem Überfluss wurde die Niederlage gegen den Erzrivalen obendrein mit der Vertreibung aus dem obersten Drittel des Tableaus bestraft; nach einem wenige Tage währenden tabellarischen Höhenflug kehrte der Effzeh auf den seit Monaten angestammten siebten Rang zurück.

Selbst diesen drohen die kommenden Wochen allerdings in ernsthafte Gefahr zu bringen: Angesichts der noch im April anstehenden Prüfungen gegen Dortmund und Hoffenheim wäre es keine Überraschung, wenn Köln schon bald endgültig aus den internationalen Startplätzen rutscht.

 


 

Ein zuvor in Augsburg aufgesattelter Dreier könnte aber immerhin dafür sorgen, dass es zumindest mit einem kleinen Polster in die Wochen der Entscheidung geht: Um nicht alsbald aus den europäischen Träumen aufzuwachen, wird am Samstag unbedingt ein Sieg gebraucht.

 

Jetzt müssen wir in Augsburg das Spiel machen, Tore schießen und drei Punkte mitnehmen.“

– Dominique Heintz hat sich für die Partie in Augsburg einen schlüssigen Plan zurechtgelegt.

 

Der bedauerliche Tabellenstand der Augsburger dürfte den Kölnern bei diesem Vorhaben gleichwohl keine große Hilfe sein: In Ingolstadt (2:2) und Hamburg (1:2) wurden unlängst bereits sich ähnlich vielversprechend ankündigende Aufgaben versemmelt.

 


 

In Augsburg regiert die Angst

Dieses Mal könnte es den Gästen aber freilich zugutekommen, dass man in der Fuggerstadt bislang besonders hilflos auf den offenbar nicht so recht einkalkulierten Absturz reagiert. Schon die letzten Vorstellungen der bayrischen Schwaben waren von einer lähmenden Angst vor dem Versagen geprägt.

So spricht es unschöne Bände, dass beim 0:2 in Berlin erst nach 63 Minuten der erste Schuss auf den Kasten der Herthaner abgefeuert wurde – weshalb die verfahrene Lage auch keineswegs nur den negativen „Top-Werten“ der Augsburger Abwehr angelastet werden kann.

Umso mehr gilt es nun den Rücken durchzustrecken, um im Endspurt nicht vollends baden zu gehen: Zuletzt blieben den Spielern die unablässig sprudelnden Durchhalteparolen stets schon im Halse stecken, sobald ein halbwegs ernst zu nehmender Gegner auf der Bildfläche erschien.

 

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Oliver

wurde schon frühzeitig als Co-Moderator einer TV-Sportsendung auf seine spätere Passion vorbereitet. Nach einer rasch gescheiterten Karriere als Fußballer und einem Abstecher in die Welt der Literaturwissenschaft hat er sich seit dem Jahr 2010 als Texter und Journalist sowohl dem Sport als auch den Sportwetten verschrieben