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FC Augsburg : SC Freiburg – Bundesliga Quoten


Vorschau und Wettquoten Vergleich zum Bundesliga Spiel FC Augsburg gegen SC Freiburg – Anstoß am Samstag, den 18. März 2017 um 15:30 Uhr in Hamburg

 
„Es lief alles schief, was schieflaufen kann“, brachte es Augsburgs Kapitän Paul Verhaegh nach der 0:3-Pleite in Gelsenkirchen auf den Punkt. In der Tat war die Darbietung in der Veltins Arena so ziemlich das Schlechteste, was von den Fuggerstädtern in dieser Saison zu sehen war.

Von Keeper Marvin Hitz einmal abgesehen, präsentierten sich sämtliche Mannschaftsteile in so desolater Form, dass bereits nach 35 Minuten ein 0:3-Rückstand auf der Anzeigetafel prangte. Die Partie war somit bereits vor dem Pausenpfiff entschieden.


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Augsburg zurück im Abstiegssumpf

„Wenn wir so spielen wie in der 1. Halbzeit, gewinnen wir kein einziges Spiel mehr“, schlug Verhaegh, der beim Stand von 0:2 obendrein einen Elfmeter verschoss, nach Spielende Alarm. Die drastische Wortwahl des Niederländers scheint dabei durchaus angebracht.

 
Immerhin hat sich das Team von Manuel Baum mit der „Anti-Leistung“ auf Schalke in eine brenzlige Lage manövriert. Ist der Vorsprung auf den Relegationsrang 16 doch dadurch auf beunruhigende zwei Pünktchen zusammengeschmolzen.
 

Beunruhigend vor allem deshalb, weil die benachbarten Keller-Klubs derzeit durch die Bank einen Formanstieg verzeichnen. Die Leistungskurve der Fuggerstädter deutet zuletzt dagegen eher in die entgegensetzte Richtung – vor allem, was die Defensive anbelangt.

 

Augsburg gegen Freiburg – die Wettquoten im Vergleich

FC Augsburg
Unentschieden
SC Freiburg
Sunmaker Logo
2,45
3,20
3,00
Betway Logo
2,40
3,20
3,10
William Hill Logo
2,45
3,25
3,10
Bet365 Logo
2,50
3,30
2,90
Interwetten Logo
2,30
3,30
3,15
Tipico Logo
2,40
3,30
3,00
Bet3000 Logo
2,50
3,40
3,20
Netbet Logo
2,45
3,20
3,00
Ladbrokes Logo
2,40
3,10
3,00
Mybet Logo
2,40
3,20
3,10
Betsafe Logo
2,40
3,35
3,00
Mobilbet Logo
2,45
3,25
3,05
Kulbet Logo
2,45
3,27
3,07
Bwin Logo
2,45
3,30
2,95
Sportingbet Logo
2,40
3,25
3,00
Bet-at-home Logo
2,39
3,20
3,03

 

Hitz schlägt Alarm

Um seinen Vorderleuten „die Augen zu öffnen“, wartete Keeper Marvin Hitz daher noch in Gelsenkirchen mit „alarmierenden“ Zahlen auf: „Es ist noch nicht einmal die Hälfte der Spiele vorbei und wir haben schon fast so viele Tore kassiert (Anm.: 16) wie in der Hinrunde (Anm. 19).“

 


 

Seinen Trainer Manuel Baum, der eine deutlich mutigere Herangehensweise als Vorgänger Dirk Schuster propagiert, treffe diesbezüglich jedoch keine Schuld. Vielmehr sieht der Eidgenosse die Gründe im allzu passiven Zweikampfverhalten.

 
Zudem kritisierte er mangelnde gegenseitige Unterstützung und die mittlerweile frappierenden Schwächen bei gegnerischen Standards, in Folge derer sich der FCA bislang in jedem Rückrundenspiel einen Treffer fing.
 

Unterstützung erhält Hitz dabei von Sportdirektor Stefan Reuter. „Wir wissen, dass wir aufpassen und besser verteidigen müssen“, betont der FCA-Offizielle, und fordert: „Gegen Freiburg müssen wir uns mächtig steigern.“

 

Video: Augsburger Reaktionen auf die desolate Vorstellung in der Veltins Arena. (Quelle: YouTube/FC Augsburg)

 

Bangen um Bobadilla

Dass gegen Sport-Club eine deutliche Verbesserung vonnöten ist, weiß auch Trainer Manuel Baum. Deshalb verlangt der gebürtige Niederbayer im Vorfeld vor allem eines:

 
„Das Wichtigste ist, dass wir weiter auf uns schauen und Woche für Woche unsere Leistung auf den Platz bringen.“ Solange dies gelingt, glaubt der Bundesliga-Novize, „können die anderen machen, was sie wollen.“
 

Die Umsetzung dieser Vorgabe dürfte sich jedoch besonders in der Offensive als ausgesprochen schwierig erweisen. Schließlich deutet derzeit vieles darauf hin, dass die Fuggerstädter am Sonntag auf Raul Bobadilla verzichten müssen.

 


 

Der Argentinier, dessen späte Treffer gegen Bremen und Darmstadt dem FCA sechs wichtige Punkte im Abstiegskampf verschafften, zog sich auf Schalke nach einem unglücklichen Zusammenprall mit Benedikt Höwedes eine Mittelfuß- und Knochenprellung zu.

Diese hinderte den bulligen Angreifer bis Mittwoch daran, am Trainingsbetrieb teilzunehmen. Nicht zuletzt deshalb erscheint ein Einsatz am Samstag im Vorfeld mehr als fraglich.

 

Freiburg ist reif für Europa

Den Freiburgern soll`s recht sein. Zumal die Elf von Christian Streich mittlerweile nur noch einen Zähler hinter Platz sechs liegt, der ja bekanntlich zur Teilnahme an der Europa League berechtigen würde.

 



 

Auch wenn die Breisgauer davon weiterhin nichts wissen wollen – das Zeug, um international mitzumischen, sollten sie mittlerweile haben. Bestes Beispiel: Der jüngsten Punktgewinn gegen Champions League-Anwärter Hoffenheim (1:1).

 
Laut Kapitän Julian Schuster, ein Erfolg auf ganzer Linie: „Es war unsere große Motivation, uns gegen ein Team aus den Top 4 anders zu präsentieren, uns nicht vorführen zu lassen. Das ist uns gelungen. Wir freuen uns über den Punkt, sind mannschaftlich wieder einen Schritt weiter.“
 

Umso mehr gilt dies, weil die junge Mannschaft des Sport-Clubs dabei endlich auch ihre taktische Flexibilität unter Beweis stellen konnte. Grund: Die in der Anfangsphase vollzogene Umstellung von einer Vierer-Abwehrreihe auf eine Dreier-/Fünfer-Kette ging erstmals reibungslos vonstatten.

 

Tweet: Freiburger understatement at it’s best…


 

„Das war taktisch eine gute Entwicklung und eine wichtige Erfahrung für uns, dass wir im Spiel das System umstellen können“, so Schuster, dem das hochklassige „Rasenschach gegen einen solch starken Gegner viel Spaß gemacht hat.“

 

Kehrt Grifo zurück in die Startelf?

Selbst Trainer Christian Streich, der ansonsten nicht gerade zum Überschwang neigt, sparte hinterher nicht mit Lob.

Wohl auch, weil sein Plan, auf Topscorer Vincenzo Grifo (fünf Treffer/elf Assists) zu verzichten, voll aufgegangen war.

„Ich bin gottfroh. Eine solche Situation haben wir in Freiburg nicht oft. Deshalb liefern wir nicht selten Spiele auf hohem Niveau – für unsere Verhältnisse. Kompliment an die Jungs“, zeigte sich der Freiburger Coach hoch erfreut über „die Qualität der Mannschaft.“

Nichtsdestotrotz ist davon auszugehen, dass Edeltechniker Grifo in der WWK-Arena wieder von Beginn an auflaufen wird.

Zu wichtig scheinen die Vorzüge des Italieners, um fortan dauerhaft auf sie zu verzichten.


So oder so – in den Augen der Wettanbieter sollte für den Sport-Club, der im Hinrundenduell mit 2:1 die Oberhand behielt, am Samstag auf alle Fälle etwas drin sein.

Schließlich sehen die Bookies dann weder die schwäbischen Gastgeber (Dreiweg-Siegquoten um 2,30) noch die Besucher aus dem Breisgau (um 3,00) eindeutig in der Favoritenrolle.


 

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